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Frage zu Handy und Elektrosmog
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Informierter Patient
Gast





BeitragVerfasst am: 24.05.06, 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hatte nicht so viel Zeit und habe mich lieber ein paar Etagen hher hier gesundheitspolitisch getummelt. Winken

ad 1) Einfach mal frei bersetzt abgesetzt als Zitat, so wie ich es verstanden habe und es mge korrigieren, wer es mchte und kann, obwohl es wohl so richtig sein sollte von Kleinigkeiten abgesehen. Und dann gehrt das ja schon in das Forum fr histologische Affairen. Und hier noch einmal das Original unter http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=14629749&dopt=Abstract

Zitat:
Das pathologische Institut der medizinischen Fakultt der Universitt von Wakayama in Japan berichtete ber einen eigenartigen vom bisher bekannten Ablauf abweichenden Zelltod in einer Rattenleber unter Einfluss von Mikrowellenbestrahlung.

So ist bisher als Umbauprozess des Zelltodprogrammes bekannt die so genannte Adoptose und Onkose.
Normalerweise wird beim von der Zelle selbst ausgelsten Selbstmordprogramm, der Adoptose, ein die DNS zerschneidendes Enzym gebildet, womit eben diese DNS des eigenen Zellkerns zerteilt und zerstrt wird.

Unter dem von den Wissenschaftlern beobachteten so genannten Mikrowelleneffekt tritt eine die Zellstrukturen betreffende lage- und formerhaltende Gewebefixierung ein, von der vermutet wird, dass dieser Ablauf eben von der bekannten Adoptose abweichend ist. Dies betrifft nicht nur die Zelle und deren Kernformen selbst, sondern auch die so genannte immunhistochemische Antigenizitt bleibt erhalten.
Nur mit dem Verlust dieser Art von Enzymaktivitt, wie bei der Adoptose, konnte eine Funktionsstrung bis hin zum Tod der Zelle nachgewiesen werden.

Jetzt ging es dann noch darum zu verifizieren, ob sich dies auch an menschlichen Gewebeproben so zeigt.
Dazu wurden klinische Proben von Patienten mit metastatischen Leberkrebs berprft, die mit Mikrowelle bestrahlt wurden.

Das hatte ja nun Folgen, denn als Schlussfolgerung wurde angenommen, dass die bliche Eisenhmatoxylin-Frbung, eines der Prparatanfrbungsverfahren, dass die Anteile der Zellstrukturen unterschiedlich gefrbt zeigt, allein zur Auswertung einer Krebszellenbehandlung mit der Mikrowellen-Koagulationstherapie nicht ausreicht, weil ja durch die Mikrowellenbehandlung selbst die Zellen von ihrer Struktur her eben frmlich "eingefroren" werden, zumindest fr einen beobachteten Zeitraum noch nach drei Monaten und damit ja keine Verlaufskontrolle mglich wre.

Grob erklrt, wurden dann aber als Ergebnis von histochemisch untersuchten Prparaten, weil ja die immunhistochemische Antigenizitt erhalten blieb, eben die Grundlage zur exakten pathologischen Bestimmung der Zell- und Tumoreigenschaften, besonders mit Blick auf die Enzymaktivitt des Antigens Ki-67, dass die Wachstumsgeschwindigkeit eines Tumors anzeigt, die gleichen morphologischen Vernderungen beobachtet, wie bei der mit Mikrowelle behandelten Rattenleber.

Damit wurde dann ja diese erfolgreiche histochemische Enzymuntersuchung des Antigens Ki-67, der wichtige zu beobachtende Wachstumsfaktor eben, als ntzliches Verfahren festgelegt, um die Wirksamkeit einer Mikrowellentherapie bei Tumorerkrankungen nachweisen zu knnen.


Fazit fr den Beitragsfaden hier selbst ist, dass eben Mikrowelle morphologische Auswirkungen auf Zellen hat.

Liebe Grsse

Robert
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I-user
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Anmeldungsdatum: 29.04.2005
Beitrge: 1985
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 24.05.06, 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Danke fr die kurze Wiedergabe des englischen Textes Smilie
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E.Conrad
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 10.06.2006
Beitrge: 1
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 10.06.06, 14:27    Titel: Re: Frage zu Handy und Elektrosmog Antworten mit Zitat

Oke1979 hat folgendes geschrieben::
Hallo, ich habe eine Frage bezglich Handystrahlung und Elektrosmog. Ich esse oft Dinge, die mit Hilfe einer Mikrowelle erhitzt wurden. Darber hinaus habe ich nachts mein Handy direkt am Nachttisch neben meinem Bett, also fast neben meinem Kopf, liegen. Ich schlafe seit einiger Zeit schlecht, kann das auch davon kommen von der ganzen Strahlung, da ich auch viel am Pc sitze. Ich habe mal gelesen, dass, wenn man bersuert ist, was ich bin, man wohl noch mehr anfllig fr Elektrosmog ist, stimmt das? Kann man den Elektrosmog irgendwie auch messen? Gibt es da Gerte fr? LG, Oliver


Guten Tag Oliver,

deine Beschwerden knnen schon durch die Strahlung des Handys kommen.
Es ist ratsam, das Handy nachts auszuschalten und bzw. auf alle Flle nicht in der Nhe des Schlafplatzes aufzubewahren.
Es gibt dafr auch einen kleinen Chip, der als Schutz gegen diese Strahlung eingesetzt werden kann. Diesen einfach in das Handy legen - die ankommenden Strahlen werden in biogene Informationen umgewandelt.

[Werbung vom DMF-Team entfernt]
_________________
Mit freundlichen Gren,
E.Conrad
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Optimal
Interessierter


Anmeldungsdatum: 18.07.2006
Beitrge: 9

BeitragVerfasst am: 18.07.06, 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

zu Handystralung und Elektrosmog gibt es ein paar Webseiten mit vielen Beitrgen.

http://www.gigaherz.ch

http://www.elektrosmognews.de

Ich selber schtze es wenn das Handy aus ist und nicht neben meinem Bett liegt.

LG Urs
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