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Keton 1 fach positiv !!! Zum Arzt???

 
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Hezekiel
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Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beitrge: 1

BeitragVerfasst am: 04.06.07, 11:20    Titel: Keton 1 fach positiv !!! Zum Arzt??? Antworten mit Zitat

Hi,

Bin Typ 1 Diabetiker und habe seit ca. 4 monaten durchwegs schlechte werte (zwischen 200 und 400). Seit meiner Erkrankung Ende null 5 hat sich mein HbA1c kontinuierlich verschlechtert. Anfangs bin ich super mit der Erkrankung zurecht gekommen und hatte einen HbA1c von 5,2. Seit 5 Monaten passt es aber einfach nicht mehr mit meiner Einstellung. Jetzt habe ich einen Wert von 10,4. Mein Insulinbedarf ist so stark angestiegen und ich weiss nicht warum? Anfangs habe ich 1 mal tglich 21 Einheiten Lantus gespritzt, heute bin ich manchmal bei 45 Einheiten um den Zucker unten zu halten.

Heute morgen wieder nen Zucker von ~400 gehabt und nen Keton Test gemacht der einfach positiv ist.

Ist das jetzt gefhrlich oder kann ich mich selbst "runterspritzen" und die Sache im Auge behalten ?

Danke fr hoffentlich schnelle Antworten?
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Hans Reuter
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Anmeldungsdatum: 11.08.2006
Beitrge: 652
Wohnort: Rhld.-Pfalz

BeitragVerfasst am: 04.06.07, 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hezekiel,

im Zweifel immer Diabetologen konsultieren.
Mit Hilfe folgender Korrekturschemata kannst du vielleicht eine weitere Entgleisung verhindern:

http://www.chrostek.de/teupe/abc_bz.html

Weitere Links zur Therapieanpassung:

http://www.chrostek.de/teupe/rezupdo.html Rezeptor-up-down-Regulation
http://www.chrostek.de/teupe/sport.html Therapieanpassung an krperliche Bewegung
http://www.chrostek.de/teupe/i_empf.html Insulinempfindlichkeit
_________________
Mit freundlichen Gren
Hans Reuter
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hjt
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Anmeldungsdatum: 01.03.2007
Beitrge: 438

BeitragVerfasst am: 04.06.07, 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Hezekiel,

Hans hat Dir schon ne Menge Material an die Hand gegeben. Ich will Dir noch mal krftig in den Allerwertesten treten. Denn wir knnen zwar nix fr unseren Diabetes, aber wir sind voll selbst verantwortlich fr unseren alltglichen Blutzucker-Verlauf. Wer beklagt, dass sein BZ ansteigt, obwohl er doch alles so macht wie frher, erinnert mich stark an den Autofahrer, der seit einiger Zeit immer erst weit auf der anderen Seite der Kreuzung zum Stehen kommt, auch mit verstndnislosem Kopfschtteln, weil er alles so wie immer macht. Er hat nur nicht bercksichtigt, dass es seit 14 Tagen schneit und die Kreuzung total vereist ist. - Du hast recht: Das Beispiel hinkt. Gut mglich, dass so ein Autofahrer lngst tot wre, und Diabetiker, die sich wie Du verhalten, leben noch viele Winken

Klar musst Du weniger BZ-Antrieb essen oder/und mehr Insulin spritzen - eher aufhren mit dem Gasgeben oder/und eher anfangen zu bremsen (immer im Rahmen von z.B. 3 Tagen nur 1 Sache in 1 Weise verndern, damit Du nachher noch weit, was denn nun den Erfolg gebracht hat), wenn der BZ zu hoch verluft, und zwar so lange, bis er wieder dort verluft, wo Du ihn haben willst.

Und wenn Du dich selbst nicht traust, geh geflligst zum Diabetologen, aber nicht zu dem, der dieHBA1c 10 bestimmt und Dich dann einfach nach Hause geschickt hat!

Mach hin! Jrgen
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29091969
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Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beitrge: 321

BeitragVerfasst am: 06.06.07, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hezekiel,

nicht die Ketos alleine sollten Dich zum Arzt bewegen, vor allem die dauerhaft schlechten Werte bedrfen einer Abklrung!!!
Keto einfach positiv sind nicht soooo das Problem, wenn dann genug Insulin zugefhrt wird. Mit Ketos steigt der Insulinbedarf an, das sollte man Dir unbedingt erklren und Dich ausreichend schulen. Denn anscheinend besteht Insulinmangel, der zu schweren Komplikationen fhren kann, wenn nicht genug Insulin zugefhrt wird.

Gre, 29091969
_________________
@Rechtschreibfehler:
Ich bin durchaus in der Lage korrekt zu schreiben, leide auch nicht an Sehstrungen - die Schrift auf meinem Bildschirm ist nur viiiieeeel zu klein und da kommen dann halt Rechtschreibfehler vor, die bitte ich zu entschuldigen Winken
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Hans Reuter
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Anmeldungsdatum: 11.08.2006
Beitrge: 652
Wohnort: Rhld.-Pfalz

BeitragVerfasst am: 07.06.07, 07:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ... 69-er ,

Zitat:
Mit Ketos steigt der Insulinbedarf an, das sollte man Dir unbedingt erklren und Dich ausreichend schulen.

so isset,

vielleicht sollten die JngerInnen ketogener Diten auch diesen suboptimalen Aspekt bei Diabetes bercksichtigen.
_________________
Mit freundlichen Gren
Hans Reuter
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hjt
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Anmeldungsdatum: 01.03.2007
Beitrge: 438

BeitragVerfasst am: 07.06.07, 08:26    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Hans,
Zitat:
vielleicht sollten die JngerInnen ketogener Diten auch diesen suboptimalen Aspekt bei Diabetes bercksichtigen.

Komisch, wer sich ketogen ernhrt, kommt fr einen vorzglich niedrigen & flachen BZ-Verlauf mit wenig mehr als basalem Insulin aus, der meistens nach einigen Tagen auch noch deutlich gegenber dem mit Ernhrung nach der fachoffiziellen Empfehlung zurck geht Smilie

Bisdann, Jrgen
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29091969
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Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beitrge: 321

BeitragVerfasst am: 07.06.07, 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

hjt hat folgendes geschrieben::
Moin Hans,
Zitat:
vielleicht sollten die JngerInnen ketogener Diten auch diesen suboptimalen Aspekt bei Diabetes bercksichtigen.

Komisch, wer sich ketogen ernhrt, kommt fr einen vorzglich niedrigen & flachen BZ-Verlauf mit wenig mehr als basalem Insulin aus, der meistens nach einigen Tagen auch noch deutlich gegenber dem mit Ernhrung nach der fachoffiziellen Empfehlung zurck geht Smilie

Bisdann, Jrgen


Ha hjt,

hatte ich auch schon versucht, Resultat: Ketos, Ketos, Ketos udn steigender Insulinbedarf!
Du darfst nicht vergessen, dass bei absolutem Insulinmangel eine andere Stoffwechsellage herrscht, bei der gerade eine Mindestmenge an BE konsumiert werden muss!
Ich halte aber nichts von tglich 15 BE, sondern rate dazu die BE-Menge zu variieren, auch mal einige Tage ketogen zu leben, um das System am Laufen zu halten Winken

Gre, 29091969
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@Rechtschreibfehler:
Ich bin durchaus in der Lage korrekt zu schreiben, leide auch nicht an Sehstrungen - die Schrift auf meinem Bildschirm ist nur viiiieeeel zu klein und da kommen dann halt Rechtschreibfehler vor, die bitte ich zu entschuldigen Winken
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hjt
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Anmeldungsdatum: 01.03.2007
Beitrge: 438

BeitragVerfasst am: 07.06.07, 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Berlinerin,
Zitat:
hatte ich auch schon versucht, Resultat: Ketos, Ketos, Ketos udn steigender Insulinbedarf!

mit einem auf Basal stabilen BZ-Verlauf bei 70-90 mg/dl ist nach allem, was ich bisher gesehen habe, egal, wie sich der DM begrndet. Klar muss man dann ketogen umso mehr bercksichtigen, dass auch die Glukoneogenese nen Bolus brauchen kann und ne Glykogenausschttung infolge Stress. Und dieser Bedarf entsteht nicht nach dem blichen Mahlzeitenschema.
Aber von Leuten, die auch damit ihren BZ-Verlauf systematisch im Rahmen bis z.B. 140 (nicht Ziel vor den Mahlzeiten, sondern zu keiner Zeit hher!) oder noch enger regeln, kommen eigentlich keine Rckmeldungen ber hheren Insulinbedarf, wie schon geschrieben, eher ber sinkenden.

Bisdann, Jrgen
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Hans Reuter
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Anmeldungsdatum: 11.08.2006
Beitrge: 652
Wohnort: Rhld.-Pfalz

BeitragVerfasst am: 08.06.07, 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ohne Zufhrung von Kohlenhydraten mit der Nahrung werden Fettsuren in der Leber unter Glukagoneinfluss zu so genannten Ketonkrpern umgewandelt. Sie dienen dem Krper als Glukoseersatz und werden in den Zellen zur Energiegewinnung herangezogen.

Ketogene Ernhrung bedeutet jedoch fr den Organismus eine drastische Stoffwechselumstellung, d.h. Stress. Der basale Insulinbedarf steigt bei einigen Diabetikern offenbar an infolge Fettsureinsulinresistenz.

Menschen mit Stoffwechselerkrankungen insbesondere Typ1-Diabetes sollten auf jeden Fall, bevor sie eine solche Ernhrungsmethode anwenden, ihren Arzt befragen, da eine lnger anhaltende unzureichende Zufuhr von Kohlenhydraten zu einer Ketose, bei Insulinmangel und Absinken des ph-Wertes im Blut in der Folge auch zu einer behandlungsbedrftigen Ketoazidose fhren kann.
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Mit freundlichen Gren
Hans Reuter
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hjt
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Anmeldungsdatum: 01.03.2007
Beitrge: 438

BeitragVerfasst am: 08.06.07, 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ohne Zufhrung von Kohlenhydraten mit der Nahrung werden Fettsuren in der Leber unter Glukagoneinfluss zu so genannten Ketonkrpern umgewandelt. Sie dienen dem Krper als Glukoseersatz und werden in den Zellen zur Energiegewinnung herangezogen.

Das ist der einzige Weg, auf dem gespeichertes Fett verwertet und abgebaut wird. Es gibt keine gesunde Gewichtsabnahme, die Du doch immer forderst, ohne Smilie

Zitat:
Ketogene Ernhrung bedeutet jedoch fr den Organismus eine drastische Stoffwechselumstellung, d.h. Stress. Der basale Insulinbedarf steigt bei einigen Diabetikern offenbar an infolge Fettsureinsulinresistenz.

Eine Fettsureresistenz wird nur im Zusammenhang mit unzureichender Basalinsulinverosrgung beobachtet. Das ist Dein nchster Punkt.

Zitat:
...da eine lnger anhaltende unzureichende Zufuhr von Kohlenhydraten zu einer Ketose, bei Insulinmangel und Absinken des ph-Wertes im Blut in der Folge auch zu einer behandlungsbedrftigen Ketoazidose fhren kann

Die Logik ist ein bisschen verquer (aber Du hast es ja auch nur einkopiert, woher brigens?), denn ausschlielich ein Insulinmangel fhrt zur Ketoazidose, und den Insulinmangel schliet zuverlssig aus, wer seinen BZ in dem Rahmen fhrt, den ich in dem Beitrag ausdrcklich angegeben habe, auf den Du hier antwortest Smilie
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29091969
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Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beitrge: 321

BeitragVerfasst am: 11.06.07, 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

H hjt,

mein Insulinbedarf liegt etwa bei 40 IE/Tag, die muss ich mehr oder weniger konstant unterbringen. Die Stoffwechselfhrung unter ketogener Ernhrung wird bei mir anfangs besser/einfacher, nach ca. 5 Tagen aber unmglich, weil der Krper sein Insulin will.

Du kannst nicht einen einigermaen gesunden Stoffwechsel annehmen, wenn absoluter Insulinmangel herrscht, das kann zu Komplikationen fhren!
Und (ich rede nur von meinen Erfahrungen) da ich nicht konstant niedriger als 140 mg/dl sein kann (mangelhafte Basalversorgung durch chaotische Therapie, ohne Basalinsulin und mit Basalwirkungsverlauf-hnlichem Insulin) klappt es eben nicht.
Typ 1-Diabetiker haben mitunter einen total anderen BZ-Verlauf als Typ 2er, hinzu kommt, dass eine Insulinpumpentherapie schwerwiegendere Komplikationen (strker schwankende Werte) erzeugen kann, insofern die Kanle mal verstopft ist, das Insulin nicht richtig ankommt, bzw. zurckluft und man Basallcher hat, die einen so chicken BZ-Verlauf garnicht zulassen!
Die Komplikationen meiner Therapie kennst Du ja. Heute hatte ich bis zum Mittag einen recht ordentlichen BZ, dann kam allergischer Stress zum Essen hinzu und mein BZ bewegte sich stundenlang nicht unter 300 mg/dl - wie in Gottes Namen sollte ich ketogen leben knnen?

Gre, 29091969
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@Rechtschreibfehler:
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hjt
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Anmeldungsdatum: 01.03.2007
Beitrge: 438

BeitragVerfasst am: 11.06.07, 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Berlinerin,

ich beschreib mal, wie ich's verstehe:
1. Deinen persnlichen Einwand trgst Du so lange wir uns kennen so vor, wie eine andere Fraktion die mehr oder weniger Senilen, die ihre BZ-Fhrung nicht mehr selbst auf die Reihe kriegen - wobei ich mir durchaus bewusst bin, das ich da jeden Tag selbst auch dazu gehren kann. Ausnahmen besttigen jede Regel Winken

ABER ein "dienstalter" und alter Typ1 hat nicht nur mir als erster lebendig und medizinisch unbestritten dokumentiert und vorgemacht, dass eine noch viel gesndere BZ-Fhrung, als ich sie proklamiere, eben fr Typ1 absolut machbar ist. Ich schreibe von Dr. Richard Bernstein, und zwar ausdrcklich (bitte die Moderation, den Unterschied zu bercksichtigen!) nicht als Reklame fr irgend eines seiner Bcher, die ich fr usanisch berzogen halte, sondern fr seine persnlichen Erfahrungen und Ergebnisse, die sich an vielen Stellen im Netz nachlesen lassen und die viele Menschen in aller Welt jeden Tag mit gutem Erfolg auf ihre Verhltnisse adaptieren.

2. Voraussetzung fr alles gezielte Ausprobieren ist, dass man Insulin bei jeder Ernhrung zu jeder Tageszeit jeweils passend nach Bedarf dosiert. Wer sich ketogen ernhrt, hat zwar keinen so direkten Bolusbedarf wie jemand mit glukogener Ernhrung, aber er kann das Insulin nicht einfach weglassen. Und wenn der Bolus nicht mehrmals am Tag Basalschwankungen mit ausgleicht, fallen die natrlich ohne Bolus pltzlich als Besonderheiten auf, die dann ggf. mit Bolusinsulin oder/und der Anpassung der Basalrate ausgeglichen werden mssen.

Selbstverstndlich musst man dem Krper immer dann Insulin geben, wenn er welches braucht, natrlich ggf. auch dann, wenn man keine KHs isst. Denk nur an die Glukose aus der Glukoneogenese!

Bisdann, Jrgen
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Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beitrge: 321

BeitragVerfasst am: 14.06.07, 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hi hjt,

aber diese Antikrper fangen manchmal einfach zuviel Insulin ab, dass ich vorher nicht wei, wieviel Insulin ich berhaupt brauche, wie soll ich damit eine vernnftige Diabeteseinstellung hinbekommen?
Dass ich ketogene Tage einlege, das habe ich erwhnt, aber nach 5 Tagen ist einfach aus, Basalbedarf und BE-Faktoren steigen in Hhen, die ich nicht abschtzen kann..
Mein Krper ist definitv zuvielem Stress, alleine schon durch diese f*** Allergie aufs Insulin ausgesetzt, dass ich bereits daher zu Ketonen neige.
Kommt zur Allergie noch was anderes dazu, ist es aus, die Einstellung am Ende.

Sorry, aber ich habe ganz ehrlich keine Lust mir dann auch noch ne Keto zuzuziehen.
Ich gebe Dir in einigen Punkten Recht, Fakt ist nmlich auch, dass frher, vor Erschaffung des Humaninsulins, ein Diabetiker nur sehr wenig BE essen durfte, also das, was man heutzutage als low carb bezeichnet, oder sehe ich da was falsch?

Gre, Berlinerin Winken
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hjt
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Anmeldungsdatum: 01.03.2007
Beitrge: 438

BeitragVerfasst am: 15.06.07, 08:36    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Berlinerin,

sorry, aber Deine Einwnde haben manchmal die Qualitt eines Blinden, der fr alle gegen jede BZ-Grenze argumentiert, weil er sie nicht einhalten kann, weil er die visuellen Anzeigen der Messgerte nicht lesen kann Winken

Bisdann, Jrgen
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spacy
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Anmeldungsdatum: 05.06.2007
Beitrge: 5

BeitragVerfasst am: 15.06.07, 13:59    Titel: hey Antworten mit Zitat

das hrt sich nicht so klasse an, auf der seite gibts auch diabetiker, vllt wissen die ja ne antwort dazu. schau mal drauf und stell da vllt die frage nochmal. http://[Link nicht erwnscht]/group/overview/index/11-diabetes
mit ketonen ist eigentlcih nicht zu spaen aber ich denke dass du in dem fall ja weisst was los ist und wieso du ketone hast und die selber beobachten kansnt, nur nicht zu lange,
_________________
[Link nicht erwnscht] - Gemeinsam gesund
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