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Zu kleine Herzaterien?Naher Tod unabbringlich?

 
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decide
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 22.05.2007
Beitrge: 2

BeitragVerfasst am: 26.07.07, 20:11    Titel: Zu kleine Herzaterien?Naher Tod unabbringlich? Antworten mit Zitat

Hallo liebe Leser,

ich hoffe das sie mir mit der Aufklrung eines Sachverhaltest klarheit verschaffen knnen.

Vor einigen Monaten erfuhr ich von einer guten Freundin, das sie nach ihrer Aussage seit Geburt an an zu kleinen Aterien leiden soll.
Dies soll auch ihre Herzaterien betreffen.
Sie sagt das ihr die rzte eine Lebensdauer von noch zwei Jahren Profezeit haben.
Eine Operation soll angeblich nicht mglich sein bzw. mit einem fr sie untragbar hohem Risiko verbunden sein.


Meine Frage Lautet nun:

Ist irrgenjemanden von Ihnen eine solche Aterien erkrankung bekannt?
Kann es sein das eine solche erkrankung zu einer "Todes-Diaknose" fhrt?

ber Informationen wre ich sehr Dankbar

Mfg

Decide
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avocado23
Interessierter


Anmeldungsdatum: 06.08.2007
Beitrge: 11

BeitragVerfasst am: 07.08.07, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Ich finde es merkwrdig, dass ein Mediziner von einer OP ab rt, die das Leben eines Menschen verlngern knnte, dem eine Prognose von 2 Jahren Leben prophezeit wird. Mediziner sind doch dazu verpflichtet jede Mglichkeit zu nutzen, das Leben zu verlngern. Nicht?

Was bedeutet zu klein? Eine Arterie besitzt eine Lnge und einen Durchmesser.

mfg
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decide
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 22.05.2007
Beitrge: 2

BeitragVerfasst am: 22.08.07, 12:21    Titel: Antworten mit Zitat

Danke fr dein interesse.
Scheinbar will sie dieses risiko nicht tragen.
Es geht um den durchmesser der Aterien.
So wie es sich herrausgestellt hat, ist die sache wohl eher ein fall fr den Psychologen...
Ganz sicher bin ich mir nicht, aber es ist fr mich sehr fadenscheinig.

MfG

decide...
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Gast H
Gast





BeitragVerfasst am: 23.09.07, 02:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

von einer Erkrankung dieser Art habe ich noch nie gehrt. Wenn alle Blutgefe so angelegt sind, dass das Jugendalter erreicht wurde, kann ich mir so eine Prognose nicht vorstellen. Es gibt freilich verschiedenste Arten von Gefmibildungen, die sind aber meistens lokal begrenzt, leider auch die Herzgefe betreffend. Auch gibt es Krankheiten, die einen beschleunigten Abbau der Gefinnenwnde zur Folge haben, darum geht es hier aber wohl eher nicht.

Aufgreifenswert finde ich brigens diesen Beitrag:
Zitat:
Mediziner sind doch dazu verpflichtet jede Mglichkeit zu nutzen, das Leben zu verlngern.

Das ist nicht ganz korrekt. Zum einen entscheidet (sofern noch mglich) letztendlich immer der Patient ber den Therapieverlauf, der Arzt wird freilich alle gangbaren Mglichkeiten und Risiken aufzeigen mssen. Zum anderen kann man vortrefflich darber streiten, ob es die Aufgabe eines Arztes ist, in jedem Falle das Leben zu verlngern. Gerade in Grenzbereichen wie der Palliativmedizin, in Stichworten wie knstliche Lebenserhaltung, Patientenverfgung usw., ist diese Aussage hochkomplex zu betrachten.
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