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gesund ohne Info des Arztes?

 
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Mietzekatze
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 19.05.2006
Beitrge: 27

BeitragVerfasst am: 24.09.07, 09:15    Titel: gesund ohne Info des Arztes? Antworten mit Zitat

Patient ist in einer 3er Gemeinschaftspraxis, seit dem 30.1. erkrankt.
Behandelt wurde er von allen 3 rzten, jeder hat wohl sein Fachgebiet. Operiert momentan 3x.
Heute erfolgte Anruf der Krankenkasse, warum noch ein Zahlschein abgegeben wurde, man wre doch laut "Bericht" eines Arztes seit Mitte September wieder gesund!

1. Patient hat darber keine Info bekommen und riskiert dadurch ja eine fristlose Kndigung des Arbeitgebers.
2. der Arzt behandelte den Patienten in der letzten Zeit gar nicht, sondern ein anderer. Dieser andere Arzt aus der Gemeinschaftspraxis hat auch den erneuten Zahlschein unterschrieben. Patient wird noch behandelt.

Patient ist jetzt reichlich verwirrt, wie soll er weiter verfahren?

Er bat um Rckruf seines behandelnden Arztes, zur weiteren Klrung. berlegt ob er sich Kopien seiner Akte zukommen lsst.
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Susanne.Reuter
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beitrge: 3513

BeitragVerfasst am: 24.09.07, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Fr mich hrt es sich so an, als ob es da zu einer (sehr unangenehmen) "Panne" in der Arztpraxis gekommen ist. Da weiss wohl die eine Hand nicht, was die andere tut.

Ich wrde die Sache mglichst schnell in der Praxis den betroffenen rzten schildern und um Aufklrung bitten. Ich persnlich wrde auch den "Bericht" des betreffenden Arztes einsehen wollen (der mir Arbeitsfhigkeit bescheinigt). Was schickt der den fr "Berichte" in der Gegend herum?

Susanne
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Reblein67
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 24.03.2006
Beitrge: 57
Wohnort: Nds.

BeitragVerfasst am: 24.09.07, 20:01    Titel: Eine Antworten mit Zitat

kleine Ergnzung von mir Smilie

... der Arzt darf einer KK keine Berichte senden, wenn der Patient ihn nicht von der Schweigepflicht entbunden hat.

Wie Susanne schon sagte, muss sich der Patient dringenst mit der Praxis in Verbindung setzen und mglichst in einem Termin mit allen 3 rzten reden, wie dies passieren konnte. Denkbar ist ein Fehler im Praxismanagement... nur den darf nicht der Patient ausbaden.

LG Reblein
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Mietzekatze
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 19.05.2006
Beitrge: 27

BeitragVerfasst am: 25.09.07, 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

das hrt sich ja interessant an.

auf telefonische Nachfrage bei der Krankenkasse handelt es sich um einen mehrseitigen Bericht des ehemaligen behandelnden Arztes. Quasi wie er jetzt den Gesundheitszustand einschtzt.

ich denke mal, wenn die KK Informationen ber den Gesundheitszustand eines Patienten mchte, dann muss sie doch den med. Dienst beauftragen, oder nicht?

Kann doch nicht angehen, dass eine Krankenkasse jederzeit Berichte anfordern kann ohne Wissen oder Einwilligung des Patienten.

Bericht wird umgehend in Kopie angefordert, Patient sehr neugierig auf Einschtzung des Gesundheitszustandes. Bse

Da ist wohl bei KK und Arzt was gehrig schief gelaufen.
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Reblein67
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 24.03.2006
Beitrge: 57
Wohnort: Nds.

BeitragVerfasst am: 25.09.07, 18:55    Titel: ja Antworten mit Zitat

wenn die KK Infos mchte, beauftragt sie entweder den MDK und der bestellt den Pat. ein oder sie bittet eben den Arzt um Infos. Nur der/die Arzt/rzte drfen Infos an Dritte nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des patienten herausgeben Pfeil sonst Verletzung der rztlichen Schweigepflicht.

Kleiner Tipp: Stell doch deine Anfrage besser mal hier im Schwesterforum: http://www.recht.de/phpbb/viewforum.php?f=53

LG Reblein
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29091969
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beitrge: 321

BeitragVerfasst am: 11.10.07, 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Kurze Frage: Wielange galt denn die Krankschreibung und wann war der letzte Termin, an dem der Zahlzettel abgeholt wurde. Es gilt nmlich, dass man in bestimmten Zeitrumen einen Zettel abholen muss, ohne Aufforderung vom Arzt, versteht sich...

Gre.
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@Rechtschreibfehler:
Ich bin durchaus in der Lage korrekt zu schreiben, leide auch nicht an Sehstrungen - die Schrift auf meinem Bildschirm ist nur viiiieeeel zu klein und da kommen dann halt Rechtschreibfehler vor, die bitte ich zu entschuldigen Winken
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Pasta
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 06.11.2007
Beitrge: 30
Wohnort: Koeln

BeitragVerfasst am: 16.11.07, 18:17    Titel: wer verschweigt wem was?! Antworten mit Zitat

Also, es kann Ihnen auch passieren das die Akte einfach schon geheckselt worden ist, anstatt das sie ihnen oder der Krankenkasse zugeschickt wird.
Pastellgelber NRW Vorgang.... Mit den Augen rollen
Oder das der vermeintliche Arzt "Ihres Vertrauens" in der Kabine A eines stadbekannten Kaufhauses sitzt und ihnen einen Hosenkauf verbietet.
Wenn sie ihn allerdings in seinen Arbeitsrumen aufsuchen, leidet er an eklatantem Alzheimer:
will sagen er kann zu Ihren dringenden Fragen, ueberhaupt keine Auskunft geben.
Sein Berufsfeld scheint ein bischen anders definiert, als es fr Ihre Gesundheit oder Gesundwerdung zutrglich ist.
Patient= Ware; ein heikles Feld!
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Mietzekatze
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 19.05.2006
Beitrge: 27

BeitragVerfasst am: 23.11.07, 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

so, ich melde mich wieder und beantworte erstmal die Fragen.

also Zahlscheine werden schon regelmssig abgegeben, immer gegen den 20. eines Monats, da die Krankenkasse ja recht lange fr die Auszahlung braucht Geschockt
Dann nochmal zum 1. eines Monats, damit auch der ganze Monat abgerechnet wird, man muss ja leben.

Geklrt ist dieses ominse Gutachten nicht, lt. Auskunft des ehemaligen behandelnden Arztes gab es keines!

Aber nun stehen wir vor dem Problem Nr. 2....eben rief die KK an und teilte freundlich mit, sie htte mit dem behandelnden Arzt gesprochen (!ja, mit dem richtigen) und beide sind der Auffassung Patient wre wieder arbeitsfhig und zwar per 30.11.
Auf dem gerade abgegebenen Zahlschein war aber bis auf weiteres eingetragen, Patient wurde auch vom Arzt nicht ber die pltzliches Gesundung informiert. Im Gegenteil, es waren noch Behandlungen geplant!

Praktischerweise ist ja heute Freitag, niemand mehr zu erreichen usw.

Lt. Telefonat mit der KK kommt das auch noch schriftlich, die Zahlung von Krankengeld wird per 30.11. eingestellt. Heute ist ja auch erst der 23.11. Mit den Augen rollen
In dem Schreiben wird dann auch ein Zahlschein sein, den braucht nur noch der Patient zu unterschreiben, der Arzt nicht mehr.

Warum? keine Ahnung *hilflos guck*

Patient kann sich ja auch bei einem anderen Arzt weiter behandeln lassen, oder etwa nicht?

Patient ist kein Simulant, aber demnchst ohne Arbeit und zwar....ratet und staunt...per 30.11.

Ist das ein Zufall?

Am Sonntag ruft der behandelnde Arzt privat zurck, vielleicht gibt es dann schon neue Infos. Ich hoffe sehr, dass er den Patienten nicht gesundschreibt, denn das ist er ja nicht.
Allerdings wohl zu jung fr zwei knstl. Knie...nunja.
Krankenkasse hat in vergangenen Telefonaten auch stndig nach Reha gefragt, ob sie beantragt wre usw.
Patient verneinte dies, da ja noch Behandlungen geplant seien.
Mir stellt sich die Frage, ob es wirklich so ein Gesprch zwischen KK und Arzt gab...und ob der Arzt wirklich meint, per 30.11. wre nun alles wieder ok.

Ansich gab es vor einigen Wochen ein Gesprch zwischen Patient u. Arzt, der Patient hat nochmal deutlich klargemacht, dass er Schmerzen hat und nicht krankgeschrieben sein will, damit er bis zum 30.11. nicht arbeiten gehen muss!
Dem Arzt war das klar, es wurden weitere Behandlungen abgesprochen.

Und nun das.
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Mietzekatze
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 19.05.2006
Beitrge: 27

BeitragVerfasst am: 24.11.07, 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

so, die KK war schnell und stellte dem Patienten heute am 24.11. durch einen privaten Kurierdienst das Schreiben zu.

Der MdK htte nach Aktenlage entschieden...was durchaus mglich ist....Patient sei wieder arbeitsfhig...per 30.11.
Daher stellt die KK per 30.11. die Zahlung von Krankengeld ein.

Der Patient wusste gar nicht, dass der MdK ihn begutachtet hatte.
Der Patient hat auch kein Gutachten mit den Ergebnissen erhalten.

Das Schreiben der KK sagt aus, der MDK kam zu dem Ergebnis:
"Es besteht ein vollschichtiges Leistungsvermgen fr vergleichbare Ttigkeiten"
Was immer das bedeuten mag Mit den Augen rollen

Das man diesem Schreiben widersprechen kann, steht nirgends. Nur eine lange Stellungnahme, dass Beurteilung n. Aktenlage mglich sei.

Da hat Patient ja recht lange Zeit, nchste Woche also vom Montag 26.11. bis Freitag 30.11. alles in die Wege zu leiten Mit den Augen rollen

Wenn Patient damit nicht einverstanden ist, welche Wege sind dann zu gehen?
Widerspruch einlegen gegen das Schreiben der Krankenkasse?
Vorsichtigerweise Meldung bei der Arbeitsagentur?
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falco1996
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 20.02.2005
Beitrge: 174

BeitragVerfasst am: 24.11.07, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mietzekatze,

Beurteilungen des MDK "nach Aktenlage" sind sehr hufig. Soweit mir bekannt, kann man dagegen in Widerspruch gehen und z. B. eine persnliche Begutachtung verlangen. Das solltest Du auf jeden Fall tun!

Zum zweiten solltest Du Dich sofort!, also gleich Montag frh, bei der Arbeitsagentur melden. Wenn Dir bekannt ist, da Du zum 30.11. kein Arbeitsverhltnis mehr hast, httest Du das eigentlich lngst tun sollen. Darf ich fragen, warum das nicht gemacht wurde?

Zu der Einschtzung des MDK: Es gibt einen Unterschied, ob Du erwerbsttig, ALG-I- oder Hartz-IV-Empfnger bist. Erwerbsttig u. ALG I - dann heit arbeitsfhig, da Du mind. 6 h Deiner Arbeit nachgehen kannst. Bei Hartz IV gilt man bei einer mgl. Arbeitsleistung von mind. 3 h als arbeitsfhig.

Dann sammle mal am WE Deine Unterlagen zusammen, schreibe den Widerspruch und dann am Mo. gleich ab zur AA und evtl. auch zur Krankenkasse!

Berichte dann mal, wie es so weitergeht.

Alles Gute!

PS: Das mit der Reha solltest Du nochmal berdenken! Die Bereitschaft dazu bringt bei der KK u. dem MDK meist "Pluspunkte". Damit zeigst Du eben, da Du gerne wieder fit werden willst.
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Mietzekatze
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 19.05.2006
Beitrge: 27

BeitragVerfasst am: 24.11.07, 13:51    Titel: Antworten mit Zitat

doch, eine Meldung von drohender Arbeitslosigkeit ist bereits erfolgt und zwar kurz nach der schriftlichen Kndigung.
da aber der Angestellte krankgeschrieben war und somit dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfgung stand, hat die Arbeitsagentur die Arbeitslosmeldung nicht angenommen.
Es wurde vom Sachbearbeiter in einem persnlichen Gesprch mitgeteilt, sobald keine AU mehr besteht, solle man sich umgehend melden.
Vorher nicht!

Es wurde auch keine Unterlagen angenommen um den Fall der Arbeitslosigkeit schon einmal "vorzubereiten".

Ja, der Patient wird am Montag gleich mit dem Schreib der KK zum Arbeitsamt gehen. Dann mssten sie die Meldung ja annehmen.

Eine Reha wurde noch gar nicht in Erwgung gezogen, da der Patient ja noch in laufenden Behandlungen ist. Normalerweise erfolgt doch eine Reha abschliessend um die erfolgten Behandlungen noch zu untersttzen und den Patienten danach ins Berufsleben zu entlassen.

Trotzdem empfindet man so eine Behandlung der KK schon als dreist. Am Telefon wurde nmlich mitgeteilt, der behandelnde Arzt ist zu dem Schluss gekommen, Patient wre gesund. Im Schreiben der KK liest sich das aber anders, da war es der MDK.
Es war ja dem Patienten nicht einmal bekannt, der eine Begutachtung erfolgte. Die erfolgte so ganz still und heimlich. Ein Gutachten oder die kompletten Ergebnisse des Gutachtens liegen auch nicht vor.
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Pasta
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Anmeldungsdatum: 06.11.2007
Beitrge: 30
Wohnort: Koeln

BeitragVerfasst am: 24.11.07, 17:09    Titel: patienta heisst geduld! Antworten mit Zitat

wie sie die vorgnge beschreiben, komme ich zu dem schluss, das die information, die
ihnen vorenthalten wurde, also die gesundschreibung zum termin der kndigung, weder
ihrer gesundheit noch ihrer arbeitsf#higkeit entspricht.
die benannten instanzen: arzt abwesend, krankenkasse als ersatzlohnleister und arbeitgeber
bilden ein dreieck das einem nebelstreif gleicht.
fast knnte es sich bei dem informationsfluss der stattfindet, als schreiben einer:
"schwarzen liste" handeln....
sorgen sie so fr sich das sie gesund werden und bleiben und nicht opfer von abwesenden!
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Reblein67
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 24.03.2006
Beitrge: 57
Wohnort: Nds.

BeitragVerfasst am: 24.11.07, 17:59    Titel: MDK Antworten mit Zitat

Hallo Miezekatze,

einige Ergnzungen noch zum Beitrag von falco:

Du musst sofort Widerspruch bei der KK einlegen und eine persnliche Vorstellung beim Gutachter des MDK fordern.
hm die Frage nach der Aktenlage beim MDK wrde ich auch stellen. So wie ich den Postings entnehme, hat kein behandelnder Arzt irgendein Gutachten der KK gesandt. Die haben also durch den MDK das Gutachten nur auf Grund der ICD-10-codierungen auf den Krankenscheinen erstellen knnen.... Wat muss das fr ein dolles Gutachten sein!

Den Widerspruch /Einspruch unbedingt mit Einschreiben/Rckschein absenden, damit du auch ne Besttigung hast, dass der bei der KK eingegangen ist.

Und dann ab zum behandelnden Arzt mit dir und die weiteren Strategien mit ihm besprechen. Notfalls musst du dir einen im Sozial-/Medizinrecht bewanderten Anwalt suchen!

LG Reblein
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Pasta
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 06.11.2007
Beitrge: 30
Wohnort: Koeln

BeitragVerfasst am: 25.11.07, 15:30    Titel: Stimmt! Antworten mit Zitat

Allerdings nochmals zu dem darf, soll, und ist Stand in dem beschriebenen Vorgangsverlauf:
Der Arzt darf keine Gutachten ohne das er von der Schweigepflicht enthoben wurde weiterschicken.
Wenn er#s doch tut ist wer draussen?!
Also der Anwalt der das Soll einfordert oder der Patient, der verrtaut hat?!
Oder der Arzt, der sich nicht an gltige Handlungslinien hlt?!
Den rger hat wiederum, derjenige der behandelt und verwaltet wird.
Also sich selber zum Anwalt der eigenen Interessen machen heisst fr mich:
Dem Arzt auf die Zehen treten, und fr die eigene Gesunderhaltung und Lohnfortzahlung
sorgen.
Direkt zum AA oder direkt zur KK gehen und sich selber vertreten.
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