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Dorn-Methode bei Beinlngendifferenz
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underwater
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 12.03.2005
Beitrge: 1264
Wohnort: Gelsenkirchen

BeitragVerfasst am: 31.07.07, 22:06    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe dir eine PN geschrieben!
_________________
Die Dinge, die wir wirklich wissen, sind nicht die, die wir gehrt oder gelesen haben.
Vielmehr sind es die Dinge, die wir gelebt, erfahren, empfunden haben.
( C. M. Woodwards )
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Anton Egon
Account gesperrt


Anmeldungsdatum: 16.04.2005
Beitrge: 116
Wohnort: Oststerreich

BeitragVerfasst am: 11.08.07, 11:22    Titel: Breus-Dorn ? Antworten mit Zitat

Mir bitte auch eine PN.

Danke!
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rhodes1978
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 16.08.2007
Beitrge: 1

BeitragVerfasst am: 16.08.07, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe da mal eine allgemeine Verstndnisfrage.

Ich habe eine Beinlngendifferenz von 2,6cm. Laut Orthopde kommt diese von einem Oberschenkelbruch im Alter von 6 Jahren.

Fr mich erscheint es logisch, dass unterschiedlich lange Beine zu einem Beckenschiefstand und zu einer gekrmmten Wirbelsule fhren, wenn man dies nicht ausgleicht.
Was ist falsch am Gedanken, dass durch eine Schuherhhung alles wieder ins Lot gebracht wird?

Wie soll die Dorn-Methode oder hnliches daran etwas ndern?
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Inge Becker
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beitrge: 716

BeitragVerfasst am: 18.08.07, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

rhodes1978 hat folgendes geschrieben::


Fr mich erscheint es logisch, dass unterschiedlich lange Beine zu einem Beckenschiefstand und zu einer gekrmmten Wirbelsule fhren, wenn man dies nicht ausgleicht.
Was ist falsch am Gedanken, dass durch eine Schuherhhung alles wieder ins Lot gebracht wird?

Wenn es sich um eine echte Beinlngendifferenz handelt, macht eine Schuherhhung Sinn, da ja ein Bein verkrzt ist. In vielen Fllen ist aber das Becken gegeneinander "verschoben", d. h. eine Beckenschaufel ist nach vorne gekippt und die andere nach hinten. Dadurch erscheint ein Bein krzer und zwar an der nach hinten gekippten Seite. Wenn man hier nun noch eine Erhhung unter den Schuh gibt, ist die Ursache nicht behoben. Im Gegenteil werden die Beschwerden oft noch verstrkt.

Wie soll die Dorn-Methode oder hnliches daran etwas ndern?
Bei einer echten Beinlngendifferenz kann die Dornmethode nicht helfen, aber eben bei einem Beckenschiefstand

_________________
Liebe Gre

Inge Becker
DMF-Moderatorin
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Babu
Interessierter


Anmeldungsdatum: 06.07.2007
Beitrge: 18

BeitragVerfasst am: 14.10.07, 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe die beitrge hier gerade eben gelesen, und mich interessiert, was diese dorn-methode denn nun eigentl. ist?

ich selber habe auch schon von geburt an einen beckenschiefstand
(wurde zwar mit einer spreizhose behandelt, aber ein wenig ist heute noch vom orthopde erkennbar, der aber sagt, dass dies nicht problematisch sei).

von meinem kiefer ganz zu schweigen...hatte mehrere zahnspangen, hat sich aber immer wieder zurckgebildet, habe heftiges knacken in den kiefergelenken, zhnepressen nachts und mittlerweile schon nen tinnitus.
aber zum kieferorthopden bekommt mich erst mal keiner mehr....die haben an mir so viel rumgepfuscht...
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Einer
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Anmeldungsdatum: 12.01.2008
Beitrge: 2

BeitragVerfasst am: 12.01.08, 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich hatte vor einigen Jahren auch jahrelange Rckenprobleme bis ich einen Dorn Therapeuten aufsuchte. Bei mir stellte man eine Abweichung von mehreren cm fest!!Durch die Behandlungen wurde es kurzzeitig immer besser, ich musste auch abends im Bett immer so eine bung machen vor dem einschlafen damit sich die Beinlngen dauerhaft korrigieren (hand unter das Becken und Fu mehrmals anwinkeln und dann ablegen, das alles mehrmals auf jeder Seite,vielleicht kennt ihr die bung). Mein Heilpraktiker wunderte sich aber nach einiger Zeit auch dass es sich immer wieder in den "unnormalen" Bereich verschob. Durch einen bekannten kam ich zufllig an einen anderen Heilpraktiker (wegen etwas anderes) der auch mit Dorn therapierte und dem ich das vorangegangene schilderte. Sie hat mich an einen anderen Heilpraktiker verwiesen der die Zhne und den Kiefer mit einbezog. Dieser demonstrierte mir wie die Beine nach dem "einrenken" gleich lang sind und ich nach ein wenig rumhpfen und zubeissen wieder unterschiedliche Beinlngen hatte. Nach draufbeissen auf einer dnnen Platte war das nicht mehr so. Deshalb fertigte dieser Heilpraktiker mir eine sogenannte Bischiene an die nur ein oder zwei mm (ich weis es nicht mehr genau) in meinem Gebiss ausgleicht (muss dazu sagen dass ich als kind den Kiefer gebrochen hatte und auch etlich lange Zahnspangen trug).
Auf jeden Fall trug ich die immer beim Autofahren und daheim und vor allem nachts. Inzwischen trag ich sie nur noch hin und wieder nachts und ich habe seit Jahren keine Probleme mehr mit dem Rcken und den Beinlngen mehr.....
Damals kam es mir schon komisch vor dass meine Kumpels alle keine Rckenschmerzen hatten und nur ich, hatte mich schon daran gewhnt und lebte damit, inzwischen wenn ich daran zurckdenke weis ich gar nicht mehr wie das war mit den fast tglichen "schmerzen"....
Gre
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