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Vertrglichkeit des gleichen Antidepressivums nach 6 Jahren?

 
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Psyfly
Interessierter


Anmeldungsdatum: 28.12.2007
Beitrge: 16
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 26.01.08, 14:17    Titel: Vertrglichkeit des gleichen Antidepressivums nach 6 Jahren? Antworten mit Zitat

Hallo an alle (speziell an eventuelle Mediziner/Pharmakologen),

ich leide seit 2001 an einer Angststrung und habe damals {Citalopramhydrobromid} 20mg bekommen, welche ich sehr gut vertragen habe (evtl. etwas Schwindel, der aber zusammen mit dem Angstschwindel unbemerkt blieb), ich nahm das dann ca. 3 Monate und danach bin ich in die Psychosomatische Klinik in {gelscht} gekommen, wo die Medis relativ schnell nach 2 Wochen abgesetzt wurden, dann begann die Therapie und nach 10 Wochen wurde ich nahezu geheilt entlassen. habe dann die jahre danach fast keine Probleme mehr mit der Angststrung gehabt, habe sie aber nicht komplett ausgerottet weil ich nicht weitergearbeitet habe mit einem niedergelassenen Therapeuten, so dass ich im Mrz diesen Jahres nach einer Gehirnerschtterung einen erneuten Ausbruch erlitt. habe dann johanniskraut 900mg genommen und mich wieder selbst therapiert mit expositionstraining wie in der klinik, nur im oktober ist es wieder ausgebrochen. und nach 3monatigem leidensweg und seit silvester erneuter derealisation (die 2001 auch nach 3 moaten eintrat, aber nach medikamenteneinnahme relativ schnell verschwand) habe ih beschlossen, wieder das {Citalopramhydrobromid} zu nehmen, weil ich kein land mehr sehe. bin auch in guter therapie jetzt und habe mich vorsichtshalber nochmal in {gelscht} auf die warteliste setzen lassen fr einen erneuen aufenthalt.

ich habe ja jetzt seit mrz letzten jahres das johanniskraut 900mg genommen, habe das jetzt seit 2 tagen abgesetzt und fange morgen mit dem {Citalopramhydrobromid} an (5mg einschleichend eine woche), da sich die 2 sachen bei gleichzeitiger einnahme potenzieren knnten.

nun meine frage:

in anbetracht der umstnde, dass ich das {Citalopramhydrobromid} damal gut vertragen habe, wohl aber fast 1 jahr lang johanniskraut 900mg genommen habe,wie gro ist die wahrscheinlichkeit, dass das {Citalopramhydrobromid} diesmal zu ernsten Nebenwirkungen fhrt?
geht die Wahrscheinlichkeit jedes mal von neuem los oder kann man sagen, dass ich es damals gut vertragen hab, dann wirds auch jetzt keine probleme geben? oder mischt das johanniskraut evtl. noch negativ mit rein?
mach mir einfach sorgen wegen evtl. krampfanfllen, dem lebensgefhrlichen serotonin-syndrom usw. Traurig!
wer kann mir guten rat geben? wre sehr dankbar fr schnelle antworten, weil ich morgen mit der behandlung anfangen sollte.

viele gre, Marcel
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