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Sehr starker Durst... aber durch was? durch Depressionen?

 
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Sonne83
Interessierter


Anmeldungsdatum: 30.01.2008
Beitrge: 15

BeitragVerfasst am: 04.08.08, 18:48    Titel: Sehr starker Durst... aber durch was? durch Depressionen? Antworten mit Zitat

Hallo... es geht hier jetzt nicht um mich. Sondern um meine Mutter.
Sie hat seit Wochen Rckenleiden und sehr starke Schmerzen im Rcken... Sie rennt von Arzt zu Arzt und wei nicht mehr weiter.
Sie nimmt Tabletten und zwar Voltaren gegen die Schmerzen, dann nimmt sie noch was gegen Bluthochdruck. Abgesehen davon nimmt sie noch Anti Depressiva... "Zum einschlafen" wie sie sagt.
Passt das denn noch alles zusammen? Bei Netdoktor steht bei "Durst, vermehrt" folgendes: Mgliche Erkrankungen: Diabetes mellitus, Medikamentennebenwirkung, Nierenerkrankung, Psychische Ursachen...
Aber das sind so viele verschiedene Sachen. Was davon ist es denn nu? Letzte Woche war der Notarzt bei uns und der sagte was von einer evtl. berdosierung von Medikamenten. In der Packungsbeilage von den Anti Depressiva steht auch bei Nebenwirkungen: vermehrter Durst... Aber ist der vermehrte Durst von den Medikamenten oder von den Psychischen Problemen? Meine Mutter ist depressiv weil sie mit einigen Sachen nicht zurecht kommt. Hngt das dann alles zusammen?
Kann man jetzt sagen, die Schmerzen und alles kommt von den Depressionen? Kann das sein? Kann man sich Schmerzen "einbilden"?
Was soll sie jetzt machen? Ich sage ihr stndig, sie soll mit den Tabletten aufhren. Da ich der Meinung bin, dass das keine Lsung ist und es (wie man sieht) nicht besser wird! Sie versucht stndig mit allen Mitteln, dass es ihr besser geht. Sie "entblockiert sich". Weil sie der Meinung ist, dass sie eine "Blockade" im Rcken hat. Oder sie verlangt beim Arzt eine Spritze... Ich wei nicht, wie oft sie schon beim Arzt war, drei Mal die Woche geht sie irgendwo hin... Zum Hausarzt, zum Orthopde, zum Neurologe, zum Heilpraktiker und was wei ich noch wo hin...
Ich wrde ihr so gerne helfen. Aber wie? Gru, Sonne
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Daya
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 19.03.2005
Beitrge: 980
Wohnort: Baden-Wrttemberg

BeitragVerfasst am: 06.08.08, 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sonne,
dieser "Durst" kann von einer erhhten Medikamenteneinnahme kommen. Es gibt dann einen trockenen Mund und man kann kaum reden. Helfen wirst Du Deiner Mutter nicht knnen, aber Dir. Versuche mal zu einer Familienberatungsstelle zu gehen bei der Diakonie oder Caritas oder beim Landratsamt. Da gibt es Leute, mit denen Du dieses Problem besprechen kannst und die Dir dann auch einen Rat geben knnen. Wie alt bist Du denn? Bist Du allein mit Deiner Mutter?
Gru Daya
_________________
Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist
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Sonne83
Interessierter


Anmeldungsdatum: 30.01.2008
Beitrge: 15

BeitragVerfasst am: 20.08.08, 07:36    Titel: Danke Antworten mit Zitat

Hallo Daya, danke fr deine Antwort.
Ich bin 25 und wohne (noch) bei meinen Eltern im Haus. Ich bin nicht alleine mit ihr.
Aber wieso "werde ich meiner Mutter nicht helfen knnen"? Es ist genau so, wie du es beschrieben hast, dass sie dann kaum reden kann (als wre sie betrunken oder so hnlich). Hm, die Diakonie... vielleicht ist das wirklich eine Mglichkeit. Aber was machen die? Was kann ich denn tun, damit es meiner Mama besser geht. Ich denke, dass es psychisch ist, weil sie ihre Sorgen in sich rein frisst....
Ich glaube, sie braucht einen Therapeuten und/oder einen Mentaltrainer.
Gru, Sonne
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Lawya
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 29.11.2006
Beitrge: 117

BeitragVerfasst am: 20.08.08, 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo.

Wenn es meine Mutter wre, wrde ich mit ihr auch zu einem Umweltmedizinier gehen.
Es klingt so, als wenn die Medikamente Probleme verursachen, was man dann unter dem Stichwort "Medikamentenunvertrglichkeit" mit untersuchen knnte. (Leider wurde auch der Wirkstoff des Antidepressivums icht benannt -das solltest du dir alles an Infos sammeln-).
Auf jeden Fall msste man noch wissen, was das fr ein "Rckenproblem" ist, ob der Facharzt dort etwas konkretes gefunden hat.
Vor der Behandlung irgendwelcher psychischer "Ursachen" steht immer der Ausschluss krperlicher Beeintrchtigungen. leider ist die Suche oft mhsam und gleicht manchmal der, nach der Nadel im Heuhaufen. Deshalb: "dranbleiben". Auch mal Notizen machen, in welchen Abstnden die Symptome zur Medikamenteneinnahme oder Essen oder hnliches eintreten

Gute Besserung Lawya
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FallingDown
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 09.07.2008
Beitrge: 37
Wohnort: Kln

BeitragVerfasst am: 22.08.08, 11:17    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich habe seitdem ich meinen Medikamenten-Cocktail nehme sehr starken Durst. Das liegt eindeutig an den Medikamenten.
Die nebenwirkungen haben ja viele "Drogen" und von daher ist es auch nicht verwunderlich.
_________________
So long!
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