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reiten bei hochgradiger Spinalkanalstenose?

 
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Kerstin78
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 07.09.2008
Beitrge: 3
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 07.09.08, 14:26    Titel: reiten bei hochgradiger Spinalkanalstenose? Antworten mit Zitat

Hallo liebe Foren-Mitbenutzer,
ich bin neu hier.
Vor ein paar Tagen, hat mein Orthopde bei mir nach einem CT eine hochgradige Spinalkanalstenose re diagnostiziert.
Er meinte ich drfte alles machen nur nicht mehr schwer heben.
Ich habe an beiden Oberschenkeln ein Taubheitsgefhl und immer wieder aussetzer beim gehen im linken Bein (knickt einfach weg).
Wenn ich lnger wie 1,5 Stunder im Sattel sitze ist meim rechtes Bein steif und im Schienbein habe ich dann ein heftiges brennen. Kann das Bein dann nicht mehr bewegen.
Der Orthopde meinte, es knne passieren, dass ich gelhmt werde, dann mte mann operieren. Ich bin immer noch geschockt, da er auch meint im Moment bestehe kein Handlungsbedarf.
Wei gar nicht, wie ich das auch beruflich bewerkstelligen kann, da ich als Krankenpflegerin auch immer wieder mal schwer heben mu.
Hat jemand von euch ebenfalls schon mal die diagnose Spinalkanalstenose bekommen?
Was habt ihr gemacht? Sollte ich vielleicht, zu nen anderen Arzt gehen?
Das reiten habe ich zur Zeit eingestellt, aber mein Pferd langweilt sich ziemlich (ich auch).
Wei gar nicht so recht was ich mit der Diagnose anfangen soll.

Liebe Gre Kerstin
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Formica
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beitrge: 141

BeitragVerfasst am: 07.09.08, 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Kerstin!

Die Symptome, die Sie beschreiben, sind ja doch schon recht ausgeprgt. Wenn Sie Sicherheit haben mchten bzgl. der OP-Indikation, knnte ich Ihnen empfehlen, bei einem Neurochirurgen vorstellig zu werden. Diese rzte haben sehr sehr hufig mit diesem Krankheitsbild zu tun und wissen i.d.R. sehr gut, wann eine OP angeraten ist und wann noch darauf verzichtet werden kann/sollte.
Sie knnten eine neurochirurgische Poliklinik eines Krankhauses aufsuchen. Es gibt allerdings auch niedergelassene Neurochirurgen.

Ich wrde mich freuen, wenn Sie nach einem solchen Besuch einmal berichten wrden, was man Ihnen geraten hat. Auf welcher Hhe ist eigentlich die Stenose?

Viele Gre
Formica
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Moderatorin (und seit November 2009 auch rztin).
Meine Beratung ersetzt nicht die persnliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt und erhebt keinen Anspruch auf Vollstndigkeit und 100%ige Richtigkeit.
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Kerstin78
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 07.09.2008
Beitrge: 3
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 07.09.08, 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Formica,

die Stenose befindet sich in der LWS, genau weis ich es jetzt nicht. Mchte morgen mal zum Hausartz gehen, vielleicht hat der den Befund ja schon.
Von einer Osteochondose hat der Orthopde auch was gesagt.
Das mit dem Neurochirurgen klingt gut, da fahre ich am besten nach Mnchen, denn hier bei uns auf dem Land werde ich so einen sicher nicht finden. Kannst du mir da vielleicht einen empfehlen?
Ich werde auf jedefall Bericht erstatten.

Vielen Dank
Kerstin
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Formica
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beitrge: 141

BeitragVerfasst am: 09.09.08, 20:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Kerstin!

Der Hausarzt ist eine gute Anlaufstelle. Von hier aus kann alles weitere koordiniert werden.
Einen Neurochirurgen in Mnchen kenne ich leider nicht.
Alles Gute erst einmal!

Gre
Formica
_________________
Moderatorin (und seit November 2009 auch rztin).
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