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sind medikamente pflicht?

 
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halla
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Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beitrge: 166

BeitragVerfasst am: 12.09.08, 18:16    Titel: sind medikamente pflicht? Antworten mit Zitat

hallo, ich gehe nchste woche in eine psychosomatische tagesklinik wegen meiner
angsterkrankung. da ich keine tabletten nehme und auch auf keinen fall nehmen will, habe ich nun bedenken, ob man mich dort berhaupt behlt, wenn ich mich gegen die
vorgeschlagene medikation stelle. klappt eine therapie in einer klinik auch ohne anti-
depressiva bzw. beruhigungsmittel? hat jemand erfahrung damit. danke fr alle antworten im voaus.
liebe grsse halla
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nail
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 26.05.2008
Beitrge: 151

BeitragVerfasst am: 12.09.08, 19:00    Titel: medis - tagesklinik Antworten mit Zitat

Hi Halla,
wenn du keine *behandlungspflegschaft*, sprich vormund, hast, kann dich prinzipiell niemand zur medi-einnahme zwingen, wird auch niemand machen. in der tagesklinik wird das auch nicht verlangt, es sei denn, du wrdest so auffllig, dass es nicht anders ginge. dann wrden sie dich aber direkt auf die akutstation verlegen.
hoffe, das beruhigt dich.
LG nail
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Renate02
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 28.04.2008
Beitrge: 1094

BeitragVerfasst am: 13.09.08, 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ich war 2003 sechs Wochen lang stationr auf psychosomatischer Reha - Medis wurden mir nicht einmal angeboten.

Auch mein Psychiater daheim hat mir Antidepressiva angeboten, aber mein "nein, Danke" ohne weiteres akzeptiert.

Ob Du Medis angeboten/empfohlen bekommst, hngt sicher vom Krankheitsbild ab, was den "Zwang" zur Einnahme angeht, hat nail sicherlich recht.
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Lydi
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 06.04.2006
Beitrge: 271
Wohnort: Petershagen

BeitragVerfasst am: 15.09.08, 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo halla,


Zitat:
wenn ich mich gegen die
vorgeschlagene medikation stelle.


Darf ich fragen was man dir wogegen verordnet bzw. angeboten hat?

Niemand kann dich zwingen Med. zunehmen auer du bist Eigen -oder Fremdgefrdet, aber dann wrdest du nicht in eine offene klinik fahren.

aber eins solltest du auch nicht vergessen, bestimmte Medikamente knnen auch eine Therapie untersttze und vorantreibenn. Man nimmt sie ja nicht ein Lebenlang.
Aber dazu msste man wissen um was es sich handelt.

Am besten besprichst du das dort mit deinen behandelnden Arzt.

Viel Erfolg bei deiner Manahme!

LG Lydi
_________________
Wenn du zhlen kannst, dann zhl auf dich.
http://www.pseudo-memories.de/index.html
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Renate02
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 28.04.2008
Beitrge: 1094

BeitragVerfasst am: 21.09.08, 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wei nicht, warum Du die Medikamente ablehnst, aber um einfach einmal die hufigsten Vorurteile aufzugreifen:

    Antidepressiva machen i. d. R. nicht abhngig und auch nicht mde - beides gilt (zum Teil?) fr Beruhigungsmittel, aber nicht fr Antidepressiva.
    Sobald sich der Krper an das Medikament gewhnt hat, klingen in den meisten Fllen auch die Nebenwirkungen ab. Die Zeit bis dahin sollte vom behandelnden Psychiater berwacht werden, der kann auch beurteilen, was noch "normal" und akzeptabel ist und was nicht. Bei einer ambulanten Therapie beginnt man auch oft mit einer niedrigeren Dosis als bei einer stationren (z. B. Reha), wo die rzte rund um die Uhr "greifbar" sind. [list=]

    Aber, wie gesagt, in den allermeisten Fllen wird Dein Wunsch, auf Medis zu verzichten, respektiert. Du solltest nur darauf vorbereitet sein, dass der Arzt seine Empfehlung (falls er berhaupt eine ausspricht) auch begrndet und ich bitte Dich, in diesem Fall ernsthaft darber nachzudenken und ihm auch Deine Bedenken ganz offen darzulegen. Wie Lydi sagt: Das Zeug wird ja nicht leichtfertig empfohlen/verschrieben und auch nicht ohne Grund.
[/list]
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