Navigationspfad: Home
medizin-forum.de :: Thema anzeigen - Gehirnschrumpfung- Frage an den Arzt
Deutsches Medizin Forum
Foren-Archiv von www.medizin-forum.de
Achtung: Keine Schreibmglichkeiten! Zu den aktiven Foren whlen Sie oben im Men "Foren aus!
 
 SuchenSuchen 

Gehirnschrumpfung- Frage an den Arzt

 
Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten    medizin-forum.de Foren-bersicht -> Neurochirurgie
Vorheriges Thema anzeigen :: Nchstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
ArthurErnst
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 16.02.2006
Beitrge: 26

BeitragVerfasst am: 10.10.08, 10:21    Titel: Gehirnschrumpfung- Frage an den Arzt Antworten mit Zitat

Hallo,

welche Ursache gibt es fr Gehirnschrumpfung?

Oder ist Gehirnschrumpfung immer der Beginn von Alzheimer?

Fr Aufklrung dankbar grt

Arthur
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Dr. A. Flaccus
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 06.03.2005
Beitrge: 3181
Wohnort: Hildesheim

BeitragVerfasst am: 10.10.08, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag,

"Gehirnschrumpfung" ist kein medizinischer Fachbegriff.

Wer hat diese "Diagnose" gestellt ?
Welche Aufnahmen liegen vor (CT/MRT) ?
Welches Krankheitsbild liegt vor ?
Gibt es einen detaillierten schriftlichen Befund ?

Mit freundlichen Gren

Dr. A. Flaccus
_________________
Dr. A. Flaccus
Facharzt fr Ansthesie
- Notfallmedizin -
DMF-Moderator
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
ArthurErnst
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 16.02.2006
Beitrge: 26

BeitragVerfasst am: 17.10.08, 22:02    Titel: nochmals an Dr. Flaccus apropos Gehirnschrumpfung etc. Antworten mit Zitat

Hallo Dr. Flaccus,

ich nehme Bezug auf mein Posting vom 10.10.08.
Hier ist der Befund:

CT des Gehirnschdels nativ:
uere Liquorrume bifronto-temporal leicht verbreitert. Basale
Zisternen symmetrisch. Altersgeme Weite der Ventrikel.
Keine Mittellinienverschiebung. Diskrete fleckig-konfluierende
Dichteminderungen im Marklager beider Grohirnhemisphren
periventrikulr und subcortical. Kein umschriebener raumfordernder
Proze. Rindenrelief vergrbert.
Beurteilung:
Leichte corticale Atrophie bifronto-temporal. Diskrete fleckige
Marklagerinhomogenitten bds., wohl im Rahmen einer cerebralen
Mikroangiopathie. Keine Raumforderung, keine Zeichen einer
Liquorzirkulationsstrung.

DICHTEMINDERUNGEN im Marklager,
VERGRBERUNG des Rindenreliefs
und ATROPHIE meines Gehirns.

Das klingt irgendwie nach nahender Demenz bzw. beginnendem Alzheimer,
jedenfalls fr einen med. Laien.

Freundliche Gre
Arthur (65 J.)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Dr. A. Flaccus
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 06.03.2005
Beitrge: 3181
Wohnort: Hildesheim

BeitragVerfasst am: 17.10.08, 22:27    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Arthur,

wesentliche Fragen meines 1. Postings sind unbeantwortet:

Dr. A. Flaccus hat folgendes geschrieben::
Wer hat diese "Diagnose" gestellt ?
Welches Krankheitsbild liegt vor ?


Mit Krankheitsbild sind Symptome gemeint, auerdem wichtig : Vorerkrankungen, Operationen, Medikamente.

Ein Befund alleine erlaubt keinerlei Diagnose und Bewertung in diesem Fall.

Was hat denn Ihr Arzt dazu gesagt ?

Bitte antworten Sie weiter in diesem Thread und erffnen keinen neuen - ich habe Ihren Beitrag jetzt hier angefgt. Vielen Dank.

Mit freundlichen Gren

Dr. A. Flaccus
_________________
Dr. A. Flaccus
Facharzt fr Ansthesie
- Notfallmedizin -
DMF-Moderator
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
ArthurErnst
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 16.02.2006
Beitrge: 26

BeitragVerfasst am: 18.10.08, 10:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Doktor,

ein Neurologe schickte mich vor ca. einem halben Jahr zu einem R-Arzt wegen einer
CT, weil mein linker Arm ber viele Wochen eingeschlafen war (ist inzwischen wieder
okay).
Seit einiger Zeit leide ich unter dem Gefhl, eine enge Kappe auf dem Kopf zu haben,
und das tglich. Deswegen schickte mich mein Hausarzt zu einem Neurochirurgen. Dieser
wollte die bereits wegen des tauben Arms gemachten Bilder von der CT sehen.
(lie keine neuen machen, sondern beurteilte auf seine Weise die alten). Dabei kam in der
mndlichen Beurteilung nur heraus, dass ich Alkoholiker sein msse
(bin ich wirklich nicht!!!), mein Hirn schrumpfe, meine Liquorrume seien zu breit und es
werde zuviel "Hirnwasser" produziert. Die Frage nach drohender Demenz blieb
unbeantwortet, wurde irgendwie berspielt. Als er meinte, er knne mir einen Shunt
zur Ableitung des Hirnwassers legen, habe ich mich schleunigst verabschiedet.
So schlimm sah es ja der CT Spezialist in seiner Beurteilung nicht.

Freundliche Gre
Arthur
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitragszahler
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 18.10.08, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Arthur,

sorry fr die Einmischung, aber ich musste bei dem Beitragsverlauf etwas schmunzeln.

Zunchst einmal zu mir, so wurde bei mir im Alter von 38 Jahren das erste mal eine Kortexatrophie (Schwund der Hirnrinde) mit geweiteten ueren Liquorrumen gefunden.
Da gibt es zwar bei mir ein paar deutliche Dinge mehr, die nicht normal sind, dennoch wollte ich mal hier unsere Gemeinsamkeiten darstellen.

Vorab gesagt, wird es sich bei mir wohl aber nicht um einen Hirnschwund selbst handeln, sondern um eine Erscheinung, wobei durch erhhten Druck im Hirnwasserkreislauf Hirnmasse verdrngt wird und so den visuellen Eindruck eines Hirnschwundes vermittelt.

Wegen der normalen Weite der inneren Liquorrume bei den oben angegebenen Diagnosen, hatte ich mal die Idee eines Normaldruckhydrozephalus verworfen, knnte m.E. nur vage vielleicht aber doch noch eine Rolle spielen, wobei hierbei tatschlich Hirnmasse schwindet.
Dazu gibt es viele Informationen im Internet, z.B. unter http://www.neuro24.de/show_glossar.php?id=1214

So, jedenfalls sagte mir auch mal ein Neurochirurg einen Shunt legen zu wollen, ohne es mir groartig zu begrnden, vor allem ohne es vorher richtig diagnostiziert zu haben, vielleicht ich ihn auch falsch verstanden hatte.
Tja, auch ich war da ganz schnell weg.
Nun habe ich aber unregelmig dennoch immer wieder Probleme wegen schwankenden Hirndrucks, aber wegen Fehlbildungen mein Leben lang und sich zunehmend Schden, vor allem der Augenhintergrnde und Sehnerven zeigen.
Nur kennt sich zur Zeit niemand so richtig mit meiner eigenartigen Anatomie aus und so lang heit es genau aufzupassen.

Ein erfahrener Neurologe, ehemaliger Chefarzt der Neurochirurgie einer Uni-Klinik, scherzte beim Anblick meiner Aufnahmen und sagte, dass es aussehen wrde, wie bei einem ber 70-Jhrigen und sagte dann, dass er gar nicht wissen wolle, wie es bei ihm aussehen wrde.
Damit kann das Alter, muss aber nicht, wie in meinem Fall, eine Rolle spielen.

Von daher ist es wohl nicht nur nach seiner Aussage ziemlich schwierig weniger eindeutige Symptome davon abhngig machen zu knnen, obwohl es eben auch sein kann.

Nach meiner langen Erfahrung sind unklare Antworten zu unklaren Diagnosen so zu deuten und es wohl einfach so ist, wie es ist.
Erst genauere Untersuchungen, vor allem eine Langzeitdiagnostik, knnten, mssen aber auch dann nicht, eine genauere Antwort geben.

Ein Beitragszahler
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Dr. A. Flaccus
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 06.03.2005
Beitrge: 3181
Wohnort: Hildesheim

BeitragVerfasst am: 19.10.08, 00:38    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Arthur,

leider kann ich Ihnen an dieser Stelle nicht mehr sehr viel weiterhelfen.

Wir haben mittlerweile mind. zwei Arztmeinungen ( Neurochirurg und Radiologe ), ich habe hingegen diese Bilder noch nie gesehen.

Diagnosen stellt man immer kombiniert: Bilder plus Anamnse (Vorgeschichte ) plus krperliche Untersuchung.

Wenn Ihnen die bisherigen Aussagen nicht ausreichend waren, kann ich nur empfehlen, einen weiteren Arzt aufzusuchen. Aus meiner Sicht wre ein Neurologe der richtige Ansprechpartner.

Mit freundlichen Gren

Dr. A. Flaccus
_________________
Dr. A. Flaccus
Facharzt fr Ansthesie
- Notfallmedizin -
DMF-Moderator
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
muffin69
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 20.11.2005
Beitrge: 269

BeitragVerfasst am: 19.10.08, 07:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Athur,

was wre an einen Shunt den so schlimm??

Ich hab jahrelang auf Grund eines Hydrocephalus gehabt!

Und dann hab ich gleich an einen Beitrag im "Focus" gedacht:

http://www.focus.de/gesundheit/news/neurologie-es-war-der-wasserkopf_aid_331551.html

Ich glaube, ich wrde mir noch eine zweite Meinung einholen.
_________________
Gru muffin
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitragszahler
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 19.10.08, 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

muffin69 hat folgendes geschrieben::
...was wre an einen Shunt den so schlimm??...

Immerhin ist es ein Fremdkrper mit all seinen Problemen, also Verwachsungen, Entzndungen, etc.

Hinzu kommen noch technisch mgliche Disfunktionalitten.
Nutzen und Aufwand sind immer abzuwgen.
Bis jetzt hatte ich hier bei den Symptomen "nur" etwas von Miempfindungen im linken Arm gelesen.

Sollte das ein Grund sein fr so einen zwar Routine-Eingriff aber keineswegs ohne Mglichkeiten von Komplikationen wie bei jeder chirurgischen Intervention, Folgeproblemen wie eingangs hier beschrieben und damit wiederum riskanteren Revisionen?

So leicht sollte das Thema mal nicht genommen werden, auch wenn das Messer schnell gezckt werden kann.

Es gehren doch wohl noch mehr Anzeichen dazu, als die urschlich fragliche Morphologie in der bildgebenden Darstellung?
Und ist es nicht blich vorher mal eine Langzeithirndruckmessung zu machen, evtl. in Wiederholung?

Mir persnlich wre so eine Situation, wie ich sie hier von Arthur gelesen hatte, zu schwammig, um mir einfach mal so einen Shunt einbauen zu lassen.

Ein Beitragszahler
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
ArthurErnst
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 16.02.2006
Beitrge: 26

BeitragVerfasst am: 19.10.08, 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

da stimme ich dem Beitragszahler zu.
NIcht umsonst habe ich das Weite gesucht, als mir der Neurochirurg den Shunt
erklrte. Immerhin hat man dann einen Fremdkrper im Hirn, das Hirnwasser wird
dann ber eine Vene zum Herzen abgeleitet. Wenn ich so etwas schn hre, wird
mir schlecht vor Angst. Ich glaube nicht, dass ich das brauche, schlielich habe
ich doch keinen angeborenen Wasserkopf. Bei Neugeborenen mit Wasserkopf
ist der Shunt ein Mu, aber bei Erwachsenen mit normalem Kopf ???? Also da
kann ich mich garade noch zurckhalten.

Gru,
Arthur

P.S. fr Beitragszahler:
Es ist inzwischen nicht mehr der Arm. Es ist das "Helmgefhl".... die Enge um meinen
Kopf herum, was mich zum Neurochirurgen fhrte.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitragszahler
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 19.10.08, 15:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Arthur,

nun ja, noch einmal zunchst mehr zu meiner aber anderen Sache im Vergleich, so kenne ich das mit dem Druck im Kopf zu gut, wobei der Druck dann aber auch im Rcken zu spren ist, manchmal mit einer bis heute unerklrlichen kleinen Beule, am Hinterkopf da auch so kleine Dingerchen pieksend wandern, wohl verrckt klingt, ich deshalb nicht erwhne, man leicht fr gaga gehalten wird, aber bei prmaturen Schdelfehlbildungen dann gar nicht so sonderlich sein sollten, auch wenn es definitiv bis jetzt niemand hierzulande zu kennen scheint, in internationaler Literatur gut beschrieben ist.

Es ist wohl nur immer wieder ulkig bei mir, wenn ich erklren muss, dass meine auch anderen Aufflligkeiten in der Kindheit und Jugend niemand interessierten und als Erwachsener mit Unglaubwrdigkeit zu kmpfen hatte, diese Stimmen nun aber komplett verstummt sind.

Und ja, richtig, war jetzt etwas abgeschweift und wollte damit nur sagen, dass ich damit jetzt ber vier Jahrzehnte unbeschadet, bis auf die Augenhintergrnde in besonderen Krisen beginnend erst vor sieben Jahren erworben, ohne Shunt berstanden hatte.
OK, nun sind zwar zunehmend auch andere unerklrliche Ausflle hinzugekommen, diese nun aber auch durch die ungeklrte Problematik im Rcken erklrbar sein knnten, wer wei es schon.

Und sonst habe ich in den Druckkrisen meine lebenslangen Gangprobleme in der Form gesteigert, als wenn mir stndig jemand den Boden unter den Fen wegzieht und bergab geht es dann fast gar nicht mehr, Treppen absteigen eine Qual ist, Fahrstuhl fahren und mit dem Auto Hhenunterschiede berwinden genau so qulend sind, wie in einem Flieger abzuheben, ich dies alles in diesen Zeiten mglichst meide.

Das Knistern und Knacken im Schdel whrend der Druckkrisen ist auch recht ekelig, aber es geht ja auch wieder mal vorbei.

Da bei mir die Kleinhirntonsillen auch tief stehen neben vielen anderen Dingen, das bisher auch nicht relevant war, denke ich mir doch, dass es alles gar nicht so schlimm sein kann und spreche dennoch nur fr mich selbst hier.

Denn jeder Krper ist anders gebaut und wenn sich etwas pltzlich oder schnell entwickelt, nicht vorher bekannt war, sollte es einen Anla bieten, aber bitte mit gebotener Ruhe und Konzentriertheit, entsprechend Meinungen einzuholen.

brigens ist dann auch der Hydrozephalus (Wasserkopf) nicht nur eine angeborene oder kindliche Angelegenheit, kann sich durch Krankheiten, Unflle oder altersabhngige Vernderungen auch als Erwachsener entwickeln.

Also Arthur, ich wrde diese bisherige Ruhe beibehalten und gleichzeitig mit der freundlichen Forderung nach einer verstndlichen Diagnose und evtl. Therapie fr einen mndigen und erwachsenen Patienten nachfragen, der m.E. nach den Ausfhrungen hier ja nicht an Demenz leidet?

Ich habe brigens auch keine Demenz, bin mit viel Kraft seit meiner Kindheit trotz so einiger Einschrnkungen die ich sonst htte, vielleicht ja jetzt zunehmend habe, noch oder jetzt gerade so eben, voll arbeitsfhig und ob ich trotz Atrophie dement bin, berlasse ich der Beobachtung anderer.

Viele Gre

Ein Beitragszahler
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrge vom vorherigen Thema anzeigen:   
Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten    medizin-forum.de Foren-bersicht -> Neurochirurgie Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehen Sie zu:  
Sie knnen keine Beitrge in dieses Forum schreiben.
Sie knnen auf Beitrge in diesem Forum nicht antworten.
Sie knnen Ihre Beitrge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie knnen Ihre Beitrge in diesem Forum nicht lschen.
Sie knnen an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
© Deutsches Medizin Forum 1995-2019. Ein Dienst der Medizin Forum AG, Hochwaldstraße 18 , D-61231 Bad Nauheim ,HRB 2159, Amtsgericht Friedberg/Hessen, Tel. 03212 1129675, Fax. 03212 1129675, Mail jaeckel@medizin-forum.de.