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medizin-forum.de :: Thema anzeigen - Hilfe bei der Ursachenfindung fr heftigen Stechkopfschmerz
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Hilfe bei der Ursachenfindung fr heftigen Stechkopfschmerz

 
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mthes
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 19.11.2008
Beitrge: 1

BeitragVerfasst am: 19.11.08, 11:52    Titel: Hilfe bei der Ursachenfindung fr heftigen Stechkopfschmerz Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

dieses Forum ist so ziemlich eine meiner letzten Hoffnungen.
Seit mehr als einem Jahr leide ich unter einem starken einseitigen und punktuell genauem Stechkopfschmerz (im oberen hinterem Bereich), der mittlerweile tagelang anhlt. Er wird begleitet durch ein Ziehen und Kribbeln bis zum Ohr runter zum Oberkiefer und das alles nur einseitig. Die Intensitt hat ber die Monate stark zugenommen. Ebenfalls hatte ich zwischendurch einige Panikatacken...vermutlich, weil mein Krper nichts mit dieser unbekannten Geschichte anzufangen wei...
Ich war schon so ziemlich berall...von Hausarzt bis ber HNO, Neurologe, Psychologe, Schmerztherapeut, Radiologie, Zahnarzt etc.
Um eine genau bersicht zu bekommen habe ich den ganzen Verlauf mit Arztbesuchen, Untersuchungen, Schmerzen und Medikationen versucht mal in dieser kompakten bersicht darzustellen.
http://eigenanamnese.ei.ohost.de
Die Vermutungen der rzte gehen ber Panikatacken, Neuralgie und allg. stress etc...jedoch hat bisher kein Medikament wirklich angeschlagen noch sonstige Therapien geholfen. Ich vermute ein Art Migrne oder sonstige Nervenentzndung
Ich wei dass das sehr viel Mhe ist sich das anzugucken....jedoch wre ich fr jeden Tipp und Hilfe sehr dankbar die mir bei der Ursachenfindung helfen Smilie
Besten Dank.
Viele herzliche Gre
Mthes
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Pauline2
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beitrge: 36
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 21.11.08, 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Matths,

ich wrde es (nach meinem heutigen Kenntnisstand) dranbleiben und es am ehesten mal bei einem anderen Neurologen versuchen. Hatte viele Jahre immer wiederkehrende Sehstrungen, glaubte an "Migrne ohne Kopfschmerzen" (die hatte ich selten), bis das Aneurysma platzte. Seitdem hab ich zwar ne Halbseitenlhmung, hatte aber nie mehr Sehstrungen...
Fixiere dich jetzt aber nicht darauf, auch wenn es angeblich bis zu 5 % der Menschen haben (und lngst nicht bei allen gibt es eine Ruptur, wenn). blicherweise sieht man's im CT, ob auch im MRT - keine Ahnung. Kannst ja mal den Arzt, der MRT veranlasst hatte, fragen.

In jedem Fall alles Gute!
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