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Herzsuffiezienz und Entzndung

 
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ilayda
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 04.12.2005
Beitrge: 25

BeitragVerfasst am: 13.11.08, 19:31    Titel: Herzsuffiezienz und Entzndung Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

mein Vater ist 50 Jahre alt und seit 28 Jahren Diabetiker.
Letzten Freitag wurde er ins Krankenhaus geliefert.
Diagnose: deme an Beinen, Fen und Hnden
Herzsuffizienz, hohe Entzndungswerte und eine lokale Entzndung am linken Bein

Die rzte meinen, dass das wichtigste Problem die hohen Entzndungswerte im BLut seien. Er hat auch eine lokale Entzndung am linken Fu. Ist jetzt fast blau-lila geworden und sehr geschwollen. Die khlen diese jetzt mit der Infusionslsung. Die deme haben sich grtenteils aufgelst. Er bekommt seit 6 Tagen Antibiotikum, Blutverdnnungsmittel etc.Sollten sich die hohen Entzndungswerte nicht verbessern, so wollen sie das Antibiotikum wechseln.
Meine Mutter ist der Meinung, dass sich sein Zusatnd eher verschlechtert hat als verbessert, so dass sie Ihn in einem anderen Krankenhaus bringen will.
Knnt ihr mir weiterhelfen??
Ist das soweit in Ordnung, was bei Ihm gemacht wird?

Danke
Gru
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klausdn
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 05.09.2005
Beitrge: 202
Wohnort: sh

BeitragVerfasst am: 14.11.08, 09:31    Titel: Antworten mit Zitat

hallo ,
das wichtigste hast du nicht erwhnt, haben sie die bz-werte im griff.
bei hohen crp werten mssen auch hohe insulindosen gespritzt werden, das geht danach wieder in den normalbereich.
es sieht nach pav aus und dafr auch die infusionen, so schnell bessert sich der crp nicht,
und fr die arterielle durchblutung geht ja auch noch eine angio/ ballonkatheter.
erst wenn die durchblutung wieder einigermaen geht geht auch der crp runter.
ansonsten sind doch alle mglichkeiten schon im gange.
die beste erfahrung damit haben kliniken mit entsprechenden akut fuambulanzen.
mfg. klaus
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ilayda
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 04.12.2005
Beitrge: 25

BeitragVerfasst am: 14.11.08, 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank,

ich bin jetzt sehr erleichtert. Laut rzte haben sich die Blutwerte zum Teil verbessert, aber noch nicht ganz. Das Problem mit dem Fu besteht jedoch noch. Aber ich hoff das Beste.

Machs Gut.
Gru
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Hans Reuter
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 11.08.2006
Beitrge: 652
Wohnort: Rhld.-Pfalz

BeitragVerfasst am: 14.11.08, 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

eine gute Blutzuckerfhrung ist unerlsslich fr eine erfolgreiche Behandlung
des Krankheitsbildes, u.a. eines diabetischen Fusyndroms.
_________________
Mit freundlichen Gren
Hans Reuter
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klausdn
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 05.09.2005
Beitrge: 202
Wohnort: sh

BeitragVerfasst am: 14.11.08, 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,
wenn es probleme geben sollte, oder etwas eintritt wovon wir hier nicht gesprochen haben, und was du ncht ffentlich schreiben willst, kannst du eine pn senden.
mfg. klaus
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ilayda
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 04.12.2005
Beitrge: 25

BeitragVerfasst am: 21.11.08, 12:53    Titel: Angigographie Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

heute wurde bei meinem Vater eine Angiographie durchgefrt.

Sie ist soweit erfolgreich abgelaufen. Auf dem Befundblatt stand folgendes: fibularis Verschluss (linkes Bein) und signifikante makroangiopathische Vernderungen.
Ich habe eigentlich keine Frage.
Der Oberarzt war gestresst, konnte daher nicht vieles dazu sagen und ich konnte keine Fragen stellen.

Die Venen wurden durch die Angiographie soweit aufgedehnt. Sein Fu wurde aufgeschnitten, damit das Eiter (dass sich am Fu gebildet hatte) rausflieen kann.
Der Oberarzt hat nur gesagt, dass die Verheilung mehr Zeit braucht, als bei normalen Patienten, die kein Diabetes haben. Sollten sich in anderen greren Blutgefen strkere Verengungen bilden, so sei eine OP notwendig.

Wei vielleicht jemand, was der Befund (oben genannt) bedeutet?

Gru
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klausdn
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 05.09.2005
Beitrge: 202
Wohnort: sh

BeitragVerfasst am: 22.11.08, 22:04    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,
mikro-angioparhie ist die verengung der kleinen,
makroangiopatie ist die verengung der groen blutgefe.
es sind such nicht die venen, es sind die arterien die so wichtig sind da sie das blut "hin"
transportieren.(das dann zur heiluing fehlt.
fr die beine sind "drei" arterien vorhanden, mindestens eine mu offen sein um einen fupuls zu hren..
mfg. klaus
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Hammy
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beitrge: 48
Wohnort: irgendwo in Bayern

BeitragVerfasst am: 24.11.08, 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallchen, die vena fibularis ist eine Wadenbeinvene und ein Verschluss derselben
ist genannter fibularis Verschluss, der allerdings durch eine Angiographie nicht
geweitet werden kann, sondern nur (bei/whrend) durch eine Ballondilatation.
Zitat:
Sollten sich in anderen greren Blutgefen strkere Verengungen bilden, so sei eine OP notwendig.
Habe ich gerade hinter mir (nach 40 Jahren DM), ist aber gar nicht so "wilde".
Problem ist nur, dass man danach Stunden "bewegungslos" mit Druckverband im Bett
liegen muss, da der "Ballon" in der Leistengegend in die Hauptarterie eingefhrt wird.
Der Erfolg war/ist ein topfdeckelgrosser dunkel-rot-blau-violetter Bluterguss und eine
mess- u. fhlbar bessere Durchblutung, was natrlich viel wichtiger ist. Nur wenn es
durch eine Dilatation nicht geht, wird die Arterie an der verschlossenen Stelle durch
eine (eigene) Vene oder med. "Plastikschlauch" ersetzt. Gruss Hammy
_________________
Die Erforschung der Krankheiten hat so groe Fortschritte gemacht, dass es immer schwerer wird,
einen Menschen zu finden, der vllig gesund ist.
(Aldous Huxley, engl. Dichter, 1894-1963)
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