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Symptome? Zusammenstellung? Wo?
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StefanT
Interessierter


Anmeldungsdatum: 29.07.2005
Beitrge: 13

BeitragVerfasst am: 03.08.05, 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe zwar die Befindlichkeiten bzgl. "A" hier im Forum noch nicht ganz verstanden, aber als Urheberrechtler bezweifele ich, dass diese Zusammenstellung von Symptomen einer Erkrankung die fr einen Schutz erforderliche Schpfungshhe berschreitet.... wie dem auch sei, respektiere ich natrlich die Empfehlungen der Moderatoren!

Meinen Beitrag hinsichtlich des zutreffens einiger Symptome werde ich jedoch nicht (ohne Aufforderung seitens der Moderatoren) ndern, da es sich durch meine Zustze (Schpfungshhe des Beitrages von "A" mal vorausgesetzt) um eine neue Bearbeitung und Qualittsstufe handelt... Winken

---

Ergnzende Frage zum eigentlichen Thema: Wie halten es denn Betroffene bzgl. Ihres Liebeslebens? Kann mir Zurckhaltung jetzt trotz doch erhebliche Schmerzen danach nicht vorstellen und werde dies auch nicht machen...dann arbeite ich eher an Techniken die ich noch aus dem Kampfsport kenne bestimmte Schmerzen quasi aus dem Gehirn ausblenden zu knnen (gibt es diesen Ansatz evtl. schon? Oder meint Ihr das wre mal einen Versuch wert? - Was ich so in Anstzen gelernt habe zeugt schon bei einfachen bungen davon, dass viele auch unbewusste Schmerzreaktionen sich unterdrcken lassen)

Vielleicht sehe ich das ganze auch nur (noch) zu optimistisch, aber ich will mich eigentlich davon - sollte es letztlich wirklich diagnostiziert werden - nicht unterkriegen lassen Cool
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Olaf Urban
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 24.11.2004
Beitrge: 1191
Wohnort: HH

BeitragVerfasst am: 04.08.05, 07:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo QED, hallo Stefan,
moralisch gibt es keine Veranlassung der Aufforderung von A nachzukommen. Aber aus der Erfahrung heraus, da Urheberansprche, auch wenn sie noch so grotesk sind, dem DMF schon oft Probleme bereitet haben, gehe ich entsprechenden Konflikten gern und mit Leichtigkeit aus dem Weg. Ich habe mir, eure Billigung voraussetzend, daher erlaubt das betreffende Zitat durch eine Zusammenstellung mglicher Symptome des chronischen Prostatitis-/ Beckenschmerzsyndroms (CP/CPPS) zu ersetzen.
Gru
Olaf
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QED
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 07.12.2004
Beitrge: 161

BeitragVerfasst am: 04.08.05, 08:04    Titel: Symptome Antworten mit Zitat

@ Olaf,

inhaltlich schliee ich mich deiner Meinung voll an.
Vielen Dank fr deine Bemhungen in der Auflistung der Symptome.

Gru
QED
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Olaf Urban
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 24.11.2004
Beitrge: 1191
Wohnort: HH

BeitragVerfasst am: 04.08.05, 15:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stefan,
es wird bisweilen darber berichtet, da CP/CPPS durch beim GV bertragene Keime verursacht bzw. verstrkt wird. Schlssige wissenschaftliche Nachweise fr derartige Theorien gibt es nicht. Viele der im Zusammenhang mit GV diskutierten Bakterien z.B. Enterokokken, Staphylokokken sind (im Gegensatz zu Erregern klassischer Geschlechtskrankheiten) sind aufgrund ihrer Anpassungsfhigkeit fast allgegenwrtig und nicht an eine bertragung beim GV gebunden. Die Wahrscheinlichkeit, da z.B. von der eigenen Haut oder aus der eigenen Darmflora etwas "rberschwappt" ist hoch. Die neuere Forschung deutet eher auf eine akzidenzielle Rolle von Mikroorganismen hin. Ich wrde vor diesem Hintergrund lediglich ber einen gewissen Zeitraum aufmerksam beobachten, aber zunchst ber den blichen Schutz gegen allseits bekannte Geschlechtskrankheiten keine Manahmen ergreifen.
Es gibt viele Erfahrungsberichte zur Rolle von Ejakulationen bei CP/CPPS in einschlgigen Foren. Mir hat sich durch diese Berichte ein diffuser Eindruck vermittelt. Bei einem Teil reduzieren sich die Symptome zeitlich begrenzt, bei einem anderen verstrken sie sich eher. Bei www.chronicprostatitis.com hatte ich irgendwann mal die unverbindliche uerung gelesen, da 3- bis 4-mal pro Woche eine gnstige Frequenz sein knnte.
Im Zusammenhang mit die bakteriehaltigen Erklrungsmodellen fr CP/CPPS (die, wohl gemeinen Urologen noch oft bevorzugt werden), liet man bisweilen, da hufiges Ejakulieren therapeutischen Nutzen htte, da dadurch urschliche Bakterien ausgesplt wrden. Dokumentierte wissenschaftliche Belege dafr habe ich bisher nicht gefunden. Neuere erfahrungsbasierte Empfehlungen von renommierten CP/CPPS- Spezialisten zu dieser Methoden sind mir auch nicht bekannt.
Deine Idee die Schmerzen mit irgendwelchen (Psycho?-) Techniken zu unterdrcken klingt interessant. Bekannt sind mir solche Techniken, wenn ich von medizinischen Anstzen der Schmerztherapie (Analgetika, Antidepressiva usw. siehe http://www.schmerzliga.de/pages/patienten/therapie.html ) absehe, nicht. Ich wrde gern, falls du dich weiter damit beschftigen solltest, mehr darber zu erfahren.
Gru
Olaf
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StefanT
Interessierter


Anmeldungsdatum: 29.07.2005
Beitrge: 13

BeitragVerfasst am: 04.08.05, 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Olaf, hallo QED,

an Olaf natrlich vielen Dank fr die "Umschreibung". Und die ergnzenden Informationen. Ich werde jetzt mal schauen, was die rzte bei mir in der nchsten Zeit noch so herausfinden.

Meine Prfung habe ich jetzt hinter mir, mal sehen, ob das einen Einfluss auf die Symptome hat... *hoff*

Die Techniken der Schmerzunterdrckung (?) sind mentaler Art (Psycho) und ich kenne das z.B. beim Kampfsport. Bin da allerdings schon eine Weile raus, wrde das aber - so es denn ntig ist - mal wieder vertiefen und dann natrlich meine Erfahrungen dazu posten. Weiss nicht, ob diese TEchniken fr lange Zeitrume geeignet sind, beim Kampfsport geht es ja eher um spontane Schmerzunterdrckung... wie gesagt, ich poste wenn es etwas neues gibt
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