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Frage zu Kostenbernahme bei Ohren-OP

 
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Katja
Gast





BeitragVerfasst am: 18.09.04, 11:52    Titel: Frage zu Kostenbernahme bei Ohren-OP Antworten mit Zitat

Hallo,
ich (16 Jahre) mchte mir meine abstehenden Ohren anlegen lassen. Mein HNO-Arzt hat mir nun einen Attest fr die Krankenkasse (BKK) ausgestellt, und hofft, dass so die Kosten fr die OP von der Kasse bernommen werden. Was gbe es aus Sicht der Krankenkasse fr Grnde, der OP nicht zuzustimmen? Es geht nmlich darum, dass ich vor einiger Zeit ohne das Wissen meiner Eltern einen Psychologen aufgesucht habe, und nun Angst habe, dass sie es doch noch erfahren, wenn ich mich mit dem Attest an die Krankenkasse wende. Was meinen Sie dazu? Knnte der Besuch des Psychologen irgendwie gegen eine Kostenbernahme sprechen (ich war fters in meiner Kindheit krank, also habe ich oft rtze aufgesucht ect., die BKK musste viele Kosten bernehmen...)?
Danke fr Ihre Hilfe,
Katja
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Kati1948
Gast





BeitragVerfasst am: 02.12.04, 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

Katja, der Psychologe, besser aber ein Psychiater sollte besttigen, dass Du Probleme durch abstehende Ohren hast, und zwar massive psychische Probleme. Keine Hemmungen bei der Kasse, wenns unbedingt sein mute, ist das ja in Ordnung. DIe rzte schicken doch keine Rechnungen zu Euch nach Hause? Die rechnen direkt mit der Kasse ab, da erfhrt keiner von der Family, ob Du beim Arzt warst, wenns Leistungen sind, die die Kasse bezahlt. Meinen Kindern wurden auch die Ohren angelegt, als sie noch Kinder waren. Das wurde wie mit einem Faden hinter demOhr festgehalten, so erklrt ich das mal. Aber im Laufe der Jahre (vielleicht 20 - 30 Jahre) kann sich dieses Fdchen auch wieder lsen. Wei nicht, welche OP-Technik heute angewandt wird. Wende Dich auch an einen Arzt fr plastische- und Wiederherstellungschirurgie oder an eine Ambulanz in einem Krankenhaus, die z.B. diese OPs durchfhren, hole vorab Infos ein., Gruss kati
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