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ZahnMetalle
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Elina
Interessierter


Anmeldungsdatum: 26.02.2005
Beitrge: 11

BeitragVerfasst am: 05.07.05, 16:41    Titel: ZahnMetalle Antworten mit Zitat

Allergie auf ZahnMetalle- welche Probe kann man machen,bei welchen Arzt ?
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Kinderumwelt
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beitrge: 80
Wohnort: Osnabrck

BeitragVerfasst am: 09.02.06, 11:16    Titel: Re: ZahnMetalle Antworten mit Zitat

Elina hat folgendes geschrieben::
Allergie auf ZahnMetalle- welche Probe kann man machen,bei welchen Arzt ?


Sie knnen sich beim IVDK erkundigen (IVDK = Informationsverbund Dermatologischer Kliniken, Dr. A. Schnuch)

Auf der homepage http://www.ivdk.gwdg.de/ finden Sie weitergehende Informationen.

Unter http://www.kzbv.de/m201.htm (=> Navigation rechts: Patientenberatung) finden Sie Anlaufstellen der KZBV fr Patienten.

Freundliche Gre

M.Otto/Kinderumwelt
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tischbein
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Anmeldungsdatum: 31.05.2005
Beitrge: 86
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 11.02.06, 01:00    Titel: Zahnmetalle Antworten mit Zitat

nach einer Studie initiiert von der Deutschen Bundesregierung im
Jahr 1995, fhrt Amalgam sowie auch Gold zu ttlichen Autoimmunkrankheiten.



Tischbein
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Kinderumwelt
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beitrge: 80
Wohnort: Osnabrck

BeitragVerfasst am: 13.02.06, 11:26    Titel: Re: Zahnmetalle Antworten mit Zitat

tischbein hat folgendes geschrieben::
nach einer Studie initiiert von der Deutschen Bundesregierung im
Jahr 1995, fhrt Amalgam sowie auch Gold zu ttlichen Autoimmunkrankheiten.

Tischbein


Bitte belegen Sie Ihre Behauptung durch Literaturzitate !

------------------------------------------------------------------

Das BfArM hat zu Amalgam sachkundig Stellung bezogen:

www.bfarm.de/de/DasBfArM/publ/Broschuere_Amalgame.pdf

Allen unvereingenommenen Ratsuchenden sei empfohlen, diese ausgewogene Broschre zu lesen.

Unser Internetangebot zur umweltmedizinisch-allergologischen Patienteninformation enthlt Hinweise zur Amalgamdiagnostik an folgender Stelle:

http://www.allum.de/index.php?mod=noxe&lang=true&n_id=15

M.Otto
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tischbein
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Anmeldungsdatum: 31.05.2005
Beitrge: 86
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 13.02.06, 22:39    Titel: Metalle Antworten mit Zitat

Pressemitteilung Bundesministerium fr Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF)
Bonn, 07.08.1995 Nr. 24/95. Kosten der Untersuchung 13 Millonen DM Universitt Dsseldorf
Ernst Gleichmann

Wer ausgewogen ist, taut sich nicht die Wahrheit zu sagen.


tischbein
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Kinderumwelt
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beitrge: 80
Wohnort: Osnabrck

BeitragVerfasst am: 14.02.06, 09:25    Titel: Re: Metalle Antworten mit Zitat

tischbein hat folgendes geschrieben::
Pressemitteilung Bundesministerium fr Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF)
Bonn, 07.08.1995 Nr. 24/95. Kosten der Untersuchung 13 Millonen DM Universitt Dsseldorf
Ernst Gleichmann
tischbein


Guten Tag,

das Ergebnis dieser Studie ist dem BfArM mit Sicherheit bekannt. Wenn das Bundesinstitut die Studienergebnisse als "alarmierend" bewertet htte, wrde sich das in der BfArM-Stellungnahme zu Amalgam in der zahnrztlichen Therapie niederschlagen.

Bitte keine erneute Amalgamhysterie !

M.Otto
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tischbein
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Anmeldungsdatum: 31.05.2005
Beitrge: 86
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 15.02.06, 22:39    Titel: Amalgam Antworten mit Zitat

...das Bundesamt wre sicherlich bekannt, wenn Sie davon wissen tten, da Quecksilber verpackt in
Behltern mit Aufdruck Gift und Totenkopf daherkme, es man nicht dauerhaft in den Kopf implantieren
darf. berall schimmert Ihr aufrichtiges Interesse an der Wissenschaft durch.

Skrupellose Menschen werden nicht hysterisch.


tischbein
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Kinderumwelt
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beitrge: 80
Wohnort: Osnabrck

BeitragVerfasst am: 21.02.06, 08:50    Titel: Re: Amalgam Antworten mit Zitat

tischbein hat folgendes geschrieben::
...das Bundesamt wre sicherlich bekannt, wenn Sie davon wissen tten, da Quecksilber verpackt in
Behltern mit Aufdruck Gift und Totenkopf daherkme, es man nicht dauerhaft in den Kopf implantieren
darf. berall schimmert Ihr aufrichtiges Interesse an der Wissenschaft durch.

Skrupellose Menschen werden nicht hysterisch.


tischbein


Guten Tag,

bitte verwechseln Sie nicht das (tatschlich giftige) elementare Quecksilber mit dem praktisch ungiftigen, da gebundenen Quecksilber in Amalgamen.

MfG
Dr.M.Otto
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tischbein
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Anmeldungsdatum: 31.05.2005
Beitrge: 86
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 22.02.06, 22:40    Titel: Verwechslung? Antworten mit Zitat

Warum kippt man denn nicht das Amalgam einfach in den Abgu.
1993 erhielt Sandra Zenk bei Jugend forscht eine Auszeichnung,
weil sie eine Methode entwickelte, wie man die Quecksilberkon-
zentration (gasfrmig) im Mund nachweisen kann.
In Canada gab es eine Untersuchung, wo man Schafen radioaktives
Quecksilber im Amalgam und in die Zhne von Schafen implantierte. Dadurch konnte
man die genaue Menge bestimmen, die durch die Fllungen verursacht
wurden. Nach 29 Legedauer stellte man folgendes fest:
Blut 9,0
Urin 4,7
Skelettmuskel 10,1
Alveolarfortsatz 318,2
orale Mukosa 323,7
Magen 929,0
Kolon 43,0
Fzes 4489,3
Nieren 7438,0
Leber 772,1
Milz 48,3
Pankreas 45,7
Ovarien 26,7
alle Werte in ng Hg/g
Es ist klar, das die Werte mit zunehmender Liegedauer nicht abnehmen. Im Ftus hat man
auch Quecksilber nachweisen knnen. Von Amalgambefrwortern wird die die Menge in den Krper-
flssigkeiten (Urin und Blut) gerne als Beweis fr die Harmlosigkeit des Zahnersatzstoffes angefhrt.
Hier kann man erkennen warum. Nur bei einer akuten Vergiftung sind diese Werte erhht jedoch nicht bei
einer chronischen, wie bei Amalgamtrgern. Wenn Sie sich fr Wissenschaft interessieren und sich
fr Ihre Patienten sorgen (aber nur dann) sollten Sie einen einfachen Kaugummitest durchfhren (vorher mindestens 2 Stunden nicht kauen) und einen Amalgamtrger 10 Minuten auf sein Kaugummi kauen lassen.
Dann den Patienten in ein kleinen Behlter spucken lassen. Auf die Metalle Quecksilber, Cadmium, Blei,
Palladium, Indium in einem Labor untersuchen lassen. Die anderen Metalle wurden hufig in den Fllungen dazugemixt (hufig im Ausland).

Man hat auch Untersuchungen an Leichen und Ften vorgenommen. Fragen Sie Prof. Dr. Draasch Rechts-
medizin in Mnchen (wenn er dort noch arbeitet).
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Kinderumwelt
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beitrge: 80
Wohnort: Osnabrck

BeitragVerfasst am: 23.02.06, 14:32    Titel: Re: Verwechslung? Antworten mit Zitat

tischbein hat folgendes geschrieben::

alle Werte in ng Hg/g


Guten Tag,

zur Information fr alle, die diese Art der Diskussion noch nicht abgeschreckt hat:

ng bedeutet Nanogramm. ! Nanogramm ist 1/Billionstel (!) Gramm.

Es geht doch gar nicht darum, ob Quecksilber aus Amalgamfllungen im Krper nachzuweisen sind oder nicht, sondern ob diese (Spuren-)Mengen krank machen oder nicht. Fr die allermeisten Menschen sind diese Spuren so gering, da sie keine Schden hervorrufen !

Wohlgemerkt: es geht um sachgerecht gelegte Amalgamfllungen !


M.Otto
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tischbein
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Anmeldungsdatum: 31.05.2005
Beitrge: 86
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 23.02.06, 22:34    Titel: Amalgam und seine Folgen Antworten mit Zitat

abgesehen davon, da der grte Wert einer chronischen Vergiftung nicht g Hg/g werden kann,
da wre der Fall, wenn das betreffende Organ komplett durch Quecksilber ersetzt wrde. Der
maximale Wert mte also sehr viel geringer sein. Ich lege ihn einmal (vllig unwissenschaftlich
und willkrlich) auf drei Grenordnungen unter den oben genannten Wert. Das wren demnach
1mg HG/g Gewebeprobe. In meinem Beitrag zuvor hatte ich die Niere mit 7438 ng HG/g angegeben
(der nicht willkrlich festgelegt wurde). Das sind dann nur noch etwa zwei Grenordnungen
zum maximalen chronischen Vergiftungswert (Sttigungswert des Gewebes). Tatschlich spricht
man schon von einer Vergiftung, wenn der Wert 10000 ng HG/g bis 70000 ng HG/g annimmt. Nach 29
Tagen liegedauer ist das (7438 ng HG/g) also ein brutal hoher Wert. Zumal er nicht abnehmen wird und das Gift ber
die Zeit (hier meist Jahre und Jahrzehnte) wirkt. Reine Zahlen knnen es nicht wiedergeben, was sich
in den Betreffenden abspielt.
Gelegtes Amalgam fhrt zu erhhten Quecksilberwerten in der Pulpa die abstirbt. Durch Einlagerung in den Kiefer-
knochen wird der gesammte Halteapparat geschdigt und alle Zhne werden langsam absterben.
Im Knochen bildet sich dann Eiter und Verwesungsgifte, die den gesammten Organismus schdigen.
Ich selber wurde von meinen Zahnrzten nie darber aufgeklrt, wie gefhrlich Amalgam ist. Zahnrzte
und das Personal werden ebenfalls geschdigt und an Toten konnte man bis zu 4040 ng Hg/g in der
Hypophyse nachweisen.


tischbein
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Kinderumwelt
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 07.02.2006
Beitrge: 80
Wohnort: Osnabrck

BeitragVerfasst am: 24.02.06, 10:34    Titel: Re: Verwechslung? Antworten mit Zitat

tischbein hat folgendes geschrieben::

Ich selber wurde von meinen Zahnrzten nie darber aufgeklrt, wie gefhrlich Amalgam ist.


Guten Tag,

wenn Amalgam, das seit mehr als 150 Jahren verwendet wird, tatschlich so schdlich wre, wie es behauptet wird, mte inzwischen ein Groteil der westlichen Welt vergiftet sein. Das ist offensichtllich nicht der Fall.

Das schliet nicht aus, da einige Zahnrzte die Fllungen nicht sachgerecht gelegt haben und es in Einzelfllen zu erhhten Belastungen gekommen ist. Dies ist aber nicht dem Material an sich anzulasten.

Noch etwas: es stellt sich immer die Frage nach Alternativen. Mir persnlich ist ein gut erforschtes Material lieber als ein brandneues "high-tech-Material" mit unbekannten Risiken.

Herr/Frau Tischbein: natrlich knnen Sie hierzu noch etwas anmerken - ich werde aber nicht mehr antworten. Unsere Fachmeinung zu Amalgam kann im Internet (www.allum.de) nachgelesen werden.

Dr.M.Otto
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tischbein
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Anmeldungsdatum: 31.05.2005
Beitrge: 86
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 24.02.06, 23:43    Titel: Gifte Antworten mit Zitat

An der Anzahl der Mediziner kann man erkennen, wie gro der Verfall der Sitten ist. Man wird alles das machen und anbieten, was alle gemeintschaftlich
erdulden. Wenn die Menge es nicht einsehen wird, was da eigentlich in ihren Kpfen implantiert wurde, so wird man es bis zum Ende der Menschheit
weiter so handhaben. Recht und Wissenschaft sind vllig nebenschlich. Entscheidend ist alleine was der Haufen sagt und wie man es wirtschaftlich
nutzbar machen kann. Die amalgamtragende Mutter gibt einen Teil an ihr Kind ab. Spter beklagt sich die Industrie (als Vergifter auch mit anderen Giften)
das die Jugendlichen nicht mehr richtig rechnen und schreiben knnen.

Amalgam ist ein Gift , das langsam wirkt und den Menschen im ganzen verndert. Es ist ein Nervengift, das die Einstellung und das vorherschende Gefhl
beeintrchtig. Angst vor Vernderung, jemanden nicht mehr in die Augen sehen knnen, Schchternheit, sich nicht mehr im Griff haben, scheuer Blick, zwanghaftes
Grinsen, weinerlich, Selbstmitleit, Menschen meiden, Depressionen, Konzentrationsstrungen, keine Lust zu Kopfarbeiten, Wortfindstrungen, in Gesprchen nicht die Zeitpunkt finden um teilzunehmen, stndig nur
versuchen sich als Ausnahme darzustellen, andere damit zu langweilen, Selbstmordgedanken usw. sind zuerst die Anzeichen der chronischen Vergiftung. Spter kommen die Organschden.
Amalgam ist ein Angriff auf die Intelligenz. Man vermisst sie nicht.
Jeder der Amalgam trgt wird vergiftet. Ein Frosch den man in ein Wasser legt, welches man langsam erhitzt bleibt meist sitzen bis er kocht und dann stirbt.
Legt man ihn in kochendes Wasser versucht er immer sofort hinauszuspringen. Htte es Amalgam nie gegeben, so htten wir nur ein Bruchteil der rzte und die
meisten Krankheiten wrden wir nicht kennen. Die ganze Medizin lebt von der Arbeit der Zahnrzte.


tischbein
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Dr.Rolf Ebhardt
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Anmeldungsdatum: 12.09.2005
Beitrge: 228
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 28.02.06, 22:49    Titel: Amalgam Antworten mit Zitat

Bravo Herr / Frau Tischbein ! Als zwar schulmedizinisch geschulter und 43 Jahre als solcher ttig gewesener Zahnarzt kann ich Ihnen da zu 100% beipflichten.Amalgam i s t schdlich.Warum gibt denn unser Fachverband die Empfehlung,Amalgamfllungen mglichst nicht bei Jugendlichen unter 16 zu verwenden,oder bei Schwangeren? Und warum dann die peniblen Vorschriften des Amalgamabscheiders in der zahnrztlichen Praxis ,damit bloss nichts davon in's Grundwasser gelangt? Das immer wieder angefhrte Argument,in der Fllung gebundenes AM reagiere anders als das herausgebohrte,pulverisierte,ist doch reichlich fadenscheinig. Und,selbst wenn im Versuch eine" Hchstdosis" nicht erreicht wird,so ist es doch die Summation dieser Dosen,die schliesslich zur Katastrophe fhrt.Ich selbst arbeite jetzt mit einer sog."alternativen" Methode,deren Erwhnung in diesem Forum von Seiten der "Obrigkeit" aber nicht gewnscht wird. Mit bestem Gruss, Dr.Ebhardt
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tischbein
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Anmeldungsdatum: 31.05.2005
Beitrge: 86
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 28.02.06, 23:22    Titel: Antworten mit Zitat

vielleicht haben die nachfolgenden Generationen Glck, wenn es im nchsten Jahr verboten werden sollte.
Ein Haufen Narren wird wieder sagen, wie unheimlich wichtig es ist, da starke Nervengift in unmittelbarer
Nhe zum Gehirn zu implantieren. Ist Intelligenz denn etwas abscheuliches, da man die Menschen
so entstellen mute?
Die Zahnrzte danach tun mir leid, da sich sich dann einer Menge von Patienten erwehren mssen, die
vornehmlich ihr "Recht" wollen und nicht die Gesundheit im Blickpunkt haben. Ich habe einfach
zu viel erfahren, da ich noch positiv denken kann. Die Zahnrzte die das Amalgam entfernen vergiften
sich narrlich zugleich und Sie mssen fr Schutzmanahmen sorgen (fr sich und die Patienten). Fr die
Patienten gilt hier, sie sollten den Zahnarzt nun nicht mit berflssigen Kommentaren rgern, sondern den
rger bei den Krankenkassen und den rzteverbnden vortragen.


Gru tischbein
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