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Geschwollener Fu durch erweiterte Lymphgefe

 
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waan
Interessierter


Anmeldungsdatum: 01.10.2006
Beitrge: 8
Wohnort: Frankenberg, Sachsen

BeitragVerfasst am: 01.10.06, 13:16    Titel: Geschwollener Fu durch erweiterte Lymphgefe Antworten mit Zitat

Ende April bemerkte ich (weiblich, 27 Jahre) Schmerzen auf der Oberseite des linken Fues, die gesamte Fuoberseite war stark druckempfindlich. Ich konnte mich auch nicht auf die Fuspitzen stellen, konnte nur noch unter Belastung der Verse und Fuseite laufen. Als die Schmerzen nach zwei Tagen nicht nachlieen, ging ich zum Arzt. Dieser verschrieb mir zunchst Deltaran und empfohl mir die Einreibung mit Voltaren. Auch das brachte nichts, der Fu schwoll zudem noch stark an, so dass ich kaum noch die Zehen bewegen konnte. Also wieder zum Arzt, auch Rntgen und Blutuntersuchung erbrachten keine Ergebnisse. Auerdem erhielt ich Iontopherese. Auch das schien nicht zu helfen. Ich wandte mich dann an einen weiteren Arzt, der ein MRT und eine weitere Blutuntersuchung veranlasste. Die Blutuntersuchung ergab einen erhhten Eisenwert (185 statt der blichen 37 bis 145) sowie einen zu geringen Lymphozytenwert (20 statt der blichen 25 bis 40). Leider wurde bis heute kein weiteres Blutbild veranlasst und ich wei nicht, ob sich diese Werte verndert haben (bzw. ob diese berhaupt etwas mit meinen Beschwerden zu tun haben). Das MRT erbrachte Folgendes: Lymphangiektatische subcutane Vernderungen im Ber. des Dorsum ohne Hinw. auf eine Tendido- oder Osteopathie, keine patholog. Alteration der intrinsischen Ligamente. Geringe arrosiv/arthrotische Vernderungen im Ber. des Grozehgrundgelenkes ohne sichere Hinw. auf synoviale Reaktionen im Sinne einer arthritischen Alteration. bersetzt wurde mir dies als erweiterte Lymphgefe und leichte Arthrose im Grozehgrundgelenke. Ich bekam 2 x 6 Lymphdrainagen verschrieben, aber die Schwellungen im Bereich des Furckens und um den Knchen herum sind immer noch nicht weg. Zwar habe ich fast keine Schmerzen mehr (nur noch manchmal bei der Achillessehne) und die Schwellungen sind deutlich abgeklungen im Vergleich zu den 3 Sommermonaten, wo ich manchmal das Gefhl hatte, der Fu wrde gleich "platzen", aber ein Vergleich mit dem anderen Fu zeigt, dass immer noch eine Schwellung vorliegt. Die Physiotherapeutin riet zu einer eingehenden Untersuchung der Lymphgefe sowohl des rechten als auch den linken betroffenen Fues. Sie ging davon aus, dass die anfnglichen Schmerzen im Fu auf eine Entzndung hindeuten und dass die Entzndungsstoffe mglicherweise auf Grund eines zu schwachen Lymphsystems, das eben erst jetzt bemerkt worden sei, nicht richtig abtransportiert werden knnen, was die Schwellungen verursacht. Der Arzt stellte mir daraufhin eine berweisung fr eine Lymphographie aus, allerdings nur fr den linken Fu. Allerdings habe ich bereits in den 5 grten Kliniken bzw. bei Radiologen in meiner Region nachgefragt und keiner bietet diese Untersuchung an. Auerdem bezweifel ich, dass diese Untersuchung noch genauere Ergebnisse erbringen soll als ein MRT (zumindest habe ich im Internet gelesen, dass die Lymphographie zunehmend durch die viel genaueren MRT und CT Untersuchungen abgelst wird). Ebenfalls Bedenken bereitet mir die Tatsache, dass das Kontrastmittel mehrere Monate im Krper gespeichert werden kann und es handelt sich ja hierbei schon um einen krperfremden Stoff. Ein weiterer Arzt riet mir von dieser Untersuchung ab und verschrieb mir Lymphdiaral-Salbe zum Einreiben.Mittlerweile bin ich mit meinem Latein etwas am Ende, da mir keiner der rzte wirklich definitiv sagen kann, wodurch die Beschwerden kommen und was man konkret dagegen tun kann. Deshalb wende ich mich an Sie mit der Bitte um Beurteilung meiner Beschwerden und mglichen HInweisen zu alternativen Heilmethoden. Ich habe ansonsten keine weiteren Beschwerden und hatte auch sonst noch nie Probleme in dieser Hinsicht.Ich bin lediglich regelmig bei einem Urologen in Behandlung, weil im Urin zu viel Eiwei gefunden wurde und schon Zysten in den Nieren gefunden wurden. Ich habe keinerlei Laster wie Rauchen oder Trinken und leide nicht an bergewicht.Was die erbliche Vorbelastung betrifft, so hatte meine Gromutter mtterlicherseits in ihrer Jugend und im jungen Erwachsenenalter Probleme mit geschwollenen Beinen (beidseitig) und leidet auch jetzt im Alter wieder unter Wasser in den Beinen (aufgrund zu schwachem Herz und Niere).Ich wrde mich sehr freuen, wenn Sie mir in irgendeiner Hinsicht weiterhelfen knnten.
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Dr. Ch. Erbschwendtner
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 30.01.2005
Beitrge: 970

BeitragVerfasst am: 05.10.06, 12:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Waan !

Um nicht den berblick zu verlieren, weil die Diskussionen parallel laufen, habe ich alle Beitrge verlinkt, Antwortmglichkeit besteht nur noch unter:

Beitrag mit Antworten

In Zukunft bitte ich Sie von gezielten Vielfachpostings des gleichen Beitrages Abstand zu nehmen.

Mit freundlichen Gren

Erbschwendtner
_________________
Dr.Ch. Erbschwendtner
Internist, LNA
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und prklinische Notfallmedizin
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