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forschungsbetrug?

 
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unglaublich
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BeitragVerfasst am: 25.01.07, 16:02    Titel: forschungsbetrug? Antworten mit Zitat

Chemotherapie - und was man darber wissen sollte
Begriffserklrung
Zyto = Zelle; statika = stoppen, stagnieren

Zytostatika sollen die Zellvermehrung, die Zellteilung (Mitose) unterbinden.

Solange die Zellmembrane intakt ist, ist die Zelle vor diesem Zellgift geschtzt. Teilt sich aber die Zelle, bricht die Zellhaut auf und das Gift kann in die Zelle eindringen, sie tten bzw. derart schdigen, da sie sich nicht mehr zu teilen vermag, bzw. bei weiterer Teilung, geschdigte Zellen produziert.

Da diese Gifte bei ihrem Vernichtungswerk nicht zwischen sog. 'gesunden' und sog. 'kranken' Zellen unterscheiden knnen, somit smtliche Zellen bei deren Teilung gleichermaen schdigen, liegt auf der Hand.

Die Zytostatika haben dort ihre grte sichtbare und sprbare Wirkung, wo die hufigste Zellteilung vorliegt. Deshalb wird ihre Wirkung zuerst an der Mundschleimhaut, den Haaren, den Darmschleimhuten, dem Blut und dem Herzmuskel - der sich ebenfalls rasch erneuert - bemerkt (viele Kinder sterben an einer 'Infektion', aber auch an einem Herzmuskelri!).

Laut schulmedizinischer Definition ist ein Tumor 'eine auer Rand und Band geratene Zellteilung'. Dieses Symptom - diese sog. 'entartete' Zellteilung - soll mit diesen 'Krebsheil'-Mitteln unterbunden werden. Schwierig zu verstehen ist die Logik, nach der diese Gifte auch bei Nekrosen - also bei Krebsen, die nicht Zellvermehrung, sondern Zellschwund (Lcher) aufweisen - eingesetzt werden, z.B. bei Knochenkrebs. Denn wie soll es mit 'Zellen-ttenden-Giften' mglich sein, Zellen am Sterben zu hindern? Um das zu verstehen mu man schon 'bekehrter' Onkologe sein und an Dogmen 'glauben' knnen! Mit einer technisch geschulten Logik kommt man da nicht mehr weiter.

Da Zytostatika keinerlei Krebsursachen - die sowieso den Schulmedizinern bis dato ein schier unlsbares Rtsel sind - bekmpfen knnen, ist wohl auch einleuchtend. Wieso auch immer ein schulmedizinisch behandelter Krebspatient berlebte, - er berlebte nicht wegen, sondern trotz der Chemo-Vergiftung! Und von diesen gibt es nur ganz wenige!

Der chemische Giftkrieg gegen den Krebs geht auf den Ersten Weltkrieg zurck. Dort wurden die Chemikalien, die heute den Krebspatienten in Form von Tabletten und Ampullen verabreicht werden, zum ersten Mal im praktischen Einsatz erprobt. Allerdings bekmpfte man damit nicht den Krebs, sondern feindliche Soldaten. Bei dem Stoff handelte es sich um das Senfgas, von den Militrs nach der Bezeichnung auf den Packungen Gelbkreuz genannt. Wer dieses mrderische Gift einatmete, starb unter furchtbaren Qualen.
Im Zweiten Weltkrieg fand man heraus, da dieses Kampfgas vor allem das Knochenmark und das Lymphsystem angreift, also jene Organe, in denen die weien Blutkrperchen gebildet und gespeichert werden. Und da bei Leukmie und Lymphknotentkrebs die weien Blutkrperchen unkontrolliert wuchern, begann man den Kampfstoff als Medikament dosiert gegen diese Krebsformen einzusetzen. In seiner festen und flssigen Form wird der Stoff heute von den Medizinern Lost genannt - nach den Herstellern Lommel und Steinkopf. Viele der heute in der Krebsbehandlung verwendeten Medikamente, die sogenannten Stickstofflost-Verbindungen, sind nichts weiter als chemisch abgewandelte Versionen des frheren Kampfgases. Daneben werden auch Gifte verwendet, die aus Pilzen und Pflanzen gewonnen werden.

Ihre Wirkung in der Krebsbehandlung beruht darauf, da Krebszellen wegen ihres raschen Wachstums gegen diese Gifte empfindlicher sind als die meisten normalen Krperzellen.

Die Entwicklung aller zytostatischen Chemotherapeutika erfolgte unter idealen Laborbedingungen an Monokulturen von Krebszellen, die in dieser Form als homogenes Krebsgewebe in einem Organismus niemals vorkommen. Sie beruht auf der Erkenntnis, dem Wissensstand und der Vorstellung vom Krebsgeschehen der 50er und 60er Jahre dieses Jahrhunderts.
Derzeit gibt es eine kaum berschaubare Zahl von verschiedenen Zytostatika auf dem Mark. Jhrlich kommen Zehntausende weitere - im Tierversuch erprobte - hinzu.

Beinahe jedes Mittel war den Krebsspezialisten ("Onkologen") bisher recht gewesen, um die Krebszellen zu vernichten oder ihr Wachstum zu stoppen - das Leiden lie keine Alternative. Die Heilmhen trieben mitunter groteske Blten: Kongresse und onkologische Literatur, spottet der Karlsruher Internist Professor Harald Theml Mitte letzten Jahres [Anm.: 1986] bitter, wirkten "zum Teil wie Olympische Spiele von CR- und PR-Wettkmpfern" - geehrt werden die Sieger in den Disziplinen komplette (CR) und partielle Rckbildung (PR) der bsartigen Geschwlste.

Die Verlierer der sportiven Veranstaltung finden sich in den Reihen der Patienten.


Mit der "Kunst der differenzierten Zellzerstrung" rennen die Internisten gegen den Tumor erst seit wenigen Jahrzehnten an - normalerweise dann, wenn der Krebs sein lokales Stadium verlassen hat und sich ber das Blut in alle Regionen und Winkel des Krpers verteilt hat.
Hormone und Zytostatika knnen dann das zgellose Wachstum der Tumorzellen unter Umstnden noch stoppen. Doch die medikamentse Waffe gegen den Krebs unterscheidet nicht zwischen entarteten Tumor- und gesunden Wirtszellen. Patienten erleben die Therapie deshalb oft als Vorstufe zur Hlle. Ihre Haare fallen aus, die Schleimhute entznden sich, belkeit und Erbrechen geben ihnen einen Vorgeschmack auf das, was die Krankheit mglicherweise noch mit ihnen anstellen wird.

Alle Anti-Krebs-Mittel wirken in derselben Weise auf Krebszellen wie auf normale Zellen ein. Angesichts dieser Untrennbarkeit des Krebses von normalem Gewebe ist die Krebsstrahlentherapie veraltet und die Krebschemotherapie eine absolute Farce
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