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Berufliche Begegnungen mit dem Tod - Hilfe gesucht

 
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Flckchen
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 14.12.2004
Beitrge: 76

BeitragVerfasst am: 15.12.04, 17:24    Titel: Berufliche Begegnungen mit dem Tod - Hilfe gesucht Antworten mit Zitat

Hallo,

ich hoffe, ich habe das hier in das richtige Forum geschrieben.

Ich arbeite in einer Klinik als Ernhrungsberaterin und betreue dort hauptschlich onkologische Patienten. Dabei habe ich oft Begegnungen mit dem Tod. Dadurch, dass ich tglich Kontakt zu allen Patienten der Station habe, bekomme ich die Todesflle direkt mit. Es sind auch schon Patienten whrend meiner Anwesenheit gestorben.

Damit komme ich schwer zurecht.

Im Gegensatz zu medizinischem Pflegepersonal wurde ich darauf nie vorbereitet. Eine Supervision gibt es in unserem Hause nicht und die Seelsorge wird von Nonnen durchgefhrt, die ich aus Glaubensgrnden aber nicht konsultieren will.

Spreche ich meinen Vorgesetzten darauf an, dann heit es, ich solle das nicht mit nach Hause nehmen. Er kann mir ansonsten nicht weiterhelfen, da er persnlich keinen Patientenkontakt hat und an sich recht "grob geschnitzt" ist.

Normalerweise berht es mich nicht mehr so, wenn jemand geht. Meistens ist es ja auch so, dass es fr die Patienten besser ist, wenn sie diese Welt verlassen, weil sie schwer krank sind und sehr leiden.
Heute wurde ich aber das erste Mal mit einem Fall konfrontiert, bei dem ich selbst weinen musste. Es ging um eine relativ junge Patientin, bei der man seit ein paar Tagen wusste, dass sie gehen wrde. Damit wre ich klar gekommen, doch als ich dann heute ihre weinenden Kinder (11 & 17) gesehen habe, musste auch ich weinen. Da konnte ich nicht mehr.

Nun suche ich nach einer Mglichkeit, mich auszusprechen.
Wie machen das andere Leute, die oft mit dem Tod zu tun haben?
Gibt es vielleicht Internetforen, in denen man sich austauschen kann?
Oder vielleicht findet sich hier ja jemand, der mir ein paar Ratschlge geben kann?

Vielen Dank schon mal
Flckchen
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Gast






BeitragVerfasst am: 15.12.04, 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Du bist sicher nicht alleine mit Diesem Problem. Dem einen fllt es sicher leichter mit dem Problem umzugehen, dem anderen schwerer. Zu sagen das gibt sich mit der Zeit hilft sicher nicht viel. Was zunchst helfen knnte wenn Du das Gesprch mit Kollegen oder anderen Betroffenen suchst, Dein Vorgesetzter kann scheinbar nicht viel helfen. Schlielich mssen das Pflegepersonal und auch die rzte mit der selben Situation umgehen. Manch einer hat vielleicht hnliche Probleme zeigt sie nur nicht. Im brigen ist es auch nicht schlimm wenn eine Situation mal im wahrsten Sinne des Wortes zum heulen ist. Informationen und Gesprchspartner im Internet zu suchen sind sicher auch ne Mglichkeit, wenn Du aber beispielsweise auch im Gesundheitswesen ttige Freunde hast wrde ich mich diesen zuerst anvertrauen.

Ich persnlich kann solche Sachen glcklicherweise meist ( auch nicht immer ) ganz gut in der Klinik lassen, gelernt haben wir hierzu im Studium ( Arzt ) aber auch nichts.

Ergnend muss man natrlich sagen das das Problem in onkologischen Abteilungen sicher grer ist als wo anders, solltest Du also berhaupt nicht mehr klarkommen msstest Du Dir leider auch Gedanken ber einen Wechsel machen.

MfG
Kristian
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Flckchen
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 14.12.2004
Beitrge: 76

BeitragVerfasst am: 15.12.04, 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Smilie

Ich wrde nicht sagen, dass ich damit gar nicht klarkomme. Ich nehme es auch nicht so sehr mit nach Hause, da ich ja mittlerweile gelernt habe, dass es fr manche Menschen eben besser ist, wenn sie gehen drfen. Dadurch, dass ich den Krankheitsverlauf der Patienten mitbekomme und sie mir teilweise selbst auch sagen, dass die den Tag XY nicht mehr erleben werden, ist es nicht so schockierend.

Heute ist auch ein anderer Patient gestorben, bei dem meine erste Reaktion ein "blos gut, dass er nicht mehr leiden muss" war. Er hatte Lymphdrsenkrebs und der Arzt meinte gestern noch, dass es fr ihn am Besten wre, wenn er in den nchsten Stunden gehen darf, weil der Innendruck im Kopf rasend anstieg. Die genauen Worte des Arztes gebe ich hier mal nicht wieder, Mediziner werden es sich denken knnen...

Nur sind eben da immer wieder auch Menschen, bei denen ich eine Sinnkrise bekomme. Diese junge Frau hat zB Erinnerungen an die Krebserkrankung meiner Mutter wachgerufen, da meine Mutter in ihrem Alter war, als sie krank wurde. Und dann dieses weinende Mdchen, das war zu viel.

Dann habe ich einen anderen Patienten, der sich auf den letzten Weg vorbereitet - das wird sicher auch sehr, sehr hart, da er 6 Jahre jnger ist als ich (also 22). Und da ist es auch sehr schwer. Obwohl dieser Mensch sehr viel Lebensfreude ausstrahlt und mit der Situation besser klar kommt als wir anderen (also das Personal).

Ich tausche mich mit Schwestern aus. Und ich gehe nach meinem Dienst gerne auf die Entbindungsstation, um dort zu plaudern und dieses Glck, was dort herrscht, in mich "aufzusaugen". Tut wahnsinnig gut, wirklich.
Mein Freund steht mir auch bei. Er hrt mir einfach zu, wenn ich rede. Mehr brauchts auch nicht.

Anscheinend bin ich wohl ganz normal. Bin wohl heute nur zu deprimiert. *seufz*

Danke
Flckchen
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Gunnar Piltz
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 17.09.2004
Beitrge: 1766
Wohnort: Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 16.12.04, 08:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Flckchen !

Ich empfinde Ihre Reaktion auf das Erlebte auch als vllig normal und verstndlich. Immer wenn ein Mensch stirbt, gehrt auch eine gewisse Form der Trauer dazu. Und wenn dieser Mensch nun auch noch sehr jung ist und der Tod hier als etwas Unfabares begriffen wird, mu die Trauer eben auch deutlicher zum Ausdruck gebracht werden. Da helfen hufig die aufgebauten Mauern im Kopf nicht mehr und die Trnen laufen schon aus Verzweiflung und Wut, die eigene Unsterblichkeit vor Augen und die zurckgelassenen Angehrigen in vlliger Hilflosigkeit zu sehen. Trauer, Schmerz und Trnen, den Angehrigen auch rund in den Arm nehmen zu knnen, spricht fr eine vernnftige und menschliche Reaktion und darf hier auch nicht als unprofessionell oder Schwche interpretiert werden.
Ich entnehme Ihren Worten einen sehr vernnftigen Umgang mit diesem Thema und wrde mir viel hufiger eine solche Reaktion von Betroffenen aber dennoch Auenstehenden wnschen. Signalisiert es doch eine intensive Auseinandersetzung und auch die menschliche Seite unserer Ttigkeit im Umgang mit Sterbenden und Trauernden.
Der Weg zur Entbindungsstation, das Gesprch mit Kollegen und auch die Aufarbeitung in der eigenen Familie sind hier Ihre Verarbeitungsmglichkeiten und helfen auch ber dieses Erlebnis hinweg. Dieser Weg ist mit Sicherheit der bessere, als stupide weiter seiner gewohnten Arbeit nach zu gehen und alles blo schnell verdrngen zu wollen. Ich habe hnliche Strategien fr mich entwickelt und arbeite auch diese Erlebnisse fr mich konstruktiv auf, bevor Verdrngungsmechanismen mich abstumpfen lassen und meine Seele Schaden davon nimmt.

Herzliche Gre
_________________
Gunnar Piltz
DMF-Moderator
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Erik Eichhorn
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 15.09.2004
Beitrge: 1343
Wohnort: Hansestadt Greifswald

BeitragVerfasst am: 16.12.04, 09:02    Titel: Antworten mit Zitat

Liebes Flckchen,

recht bewegt habe ich Dein Posting gelesen. Es zeigt offen, das immer noch groe Defizite im deutschen Gesundheitswesen herrschen, wenn es darum geht medizinisches Personal auch psychisch zu betreuen.
Viele unserer Kollegen (erschreckende Dunkelziffern) rutschen somit unbemerkt in echte Krankheitsbilder wie das Burn-Out-Syndrom hinein, ohne es zu merken. Dabei ist lngst nachgewiesen, dass wenn rechtzeitig interveniert es in den meisten Fllen zu verhindern gewesen wre.
Kollegen, die Gefhle zeigen und sich anderen gegenber offenbaren, werden oft als leidlich und wenig belastbar dargestellt und manchmal sogar ausgegrenzt.
Gesprcvhe innerhalb der eigenen Familie sind oft wenig fruchtbar, nicht weil der Partner nicht wollte, sondern weil zum Teil einfach das (Medizinische) Verstndnis fr die Arbeit des Anderen fehlt.
Nach dem schrecklichen Unglck von Eschede, unter dem auch heute noch zahlreiche Rettungskrfte furchtbar leiden, ist Deutschland wachgerttelt worden, was die Betreuung seiner Einsatzkrfte angeht. (mir persnlich sind allein aus den Folgen von Eschede DREI Suizide bekannt !!!)
Vielerorts bildeten sich neben Kriseninterventionsteams auch spezielle Teams fr die SBE (Stressbearbeitung nach belastenden Einstzen). Durch die sehr engagierte Arbeit konnte schon vielen meiner Kollegen geholfen werden.

Liebes Flckchen,
wenn Du mchtest, schreibe mir eine PN mit deinem Wohnort und wie du zu erreichen bist und ich versuche den Konatkt zu einem SBE-Team fr dich herzustellen.
_________________
Erik Eichhorn
Lehrrettungsassistent
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und prklinische Notfallmedizin
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Gast






BeitragVerfasst am: 22.12.04, 04:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Flckchen,

es ist immer schwer, jemanden gehen zu sehen. Ich erlebe das auch immer wieder, aber im Gegensatz zu Dir bin ich feste Mitarbeiterin des Teams, das "unsere" Leute rund um die Uhr betreut. Dadurch habe ich die Mglichkeit, mich wenigstens ber ein paar Tage auf den Abschied "einzustellen", wenn das berhaupt mglich ist. Ich kann mich auch mit Kollegen austauschen und fhle mich trotz aller Hrte, die manche auf den ersten Blick an den Tag legen, sehr verstanden und finde immer wieder Trost und Untersttzung auch von unerwarteter Seite.

Vielleicht wre es nicht falsch, Dich doch einmal auf die Nonnen einzulassen. Ich habe trotz meiner Unglubigkeit immer wieder festgestellt dass manche von ihnen (oder auch Pfarrer) ungeachtet irgendwelcher Religiositt sehr offen und verstndnisvoll ber das Leben, den Tod und alles was damit zusammenhngt sprechen knnen. Vielleicht findest Du so ein Goldstck auch unter "Deinen" Nonnen. Und egal an was Du glaubst oder nicht glaubst, ich denke die Wichtigkeit von Spiritualitt wird leider unterschtzt. Sie knnte Dir helfen, den Abschied anzunehmen und zu verarbeiten, Dich letztendlich auch von Deiner Mutter zu verabschieden.

In drei Tagen werde ich auf eine Beerdigung eines Patienten gehen, von der ich glaubte dass ich sie nicht verkraften knnte. Mit der Hilfe einer Kollegin, die selbst sehr glubig ist und mich in ihr persnliches Ritual "mitgenommen" hat, freue ich mich darauf, ihn dieses letzte Mal zu begleiten. Ihm wird es wahrscheinlich / mglicherweise egal sein, aber fr mich ist es wichtig diesen Abschied auch zu feiern.

Viel Glck.
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Timth
Gast





BeitragVerfasst am: 20.01.05, 18:12    Titel: buddistisches Buch Antworten mit Zitat

Ich kann Dir das Buch "Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben " von Sogyal Rinpoche empfehlen.Es zeigt einem ,da man auch eine andere Sicht auf das Sterben haben kann.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Klappentext :

In diesem zeitgemen Buch zeigt Sogyal Rinpoche auf, wie wir Sinn in unserem Leben finden knnen, wie wir den Tod anzunehmen lernen und wie wir Sterbenden und bereits Verstorbenen helfen knnen.

Aus buddhistischer Sicht ist die Erfahrung des Todesmoments von groer Bedeutung, da der Zustand unseres Geistes zum Zeitpunkt des Todes die Qualitt unserer nchsten Wiedergeburt beeinflussen kann. Gleichzeitig bringt der Todesmoment auch die tiefsten und heilsamsten inneren Erfahrungen zum Vorschein. Durch wiederholtes Vertrautwerden mit dem Todesproze in der Meditation kann ein erfahrener Praktizierender den eigenen Tod nutzen, um groe spirituelle Verwirklichung zu erreichen.

Nicht weniger wichtig als die Vorbereitung auf den eigenen Tod ist es, anderen zu helfen, gut zu sterben. Es liegt an uns, Sterbende von Angst und Schmerz zu befreien und es ihnen zu ermglichen, gefat zu sterben. Unser Hauptziel in der Untersttzung von Sterbenden mu es sein, ihnen Gelassenheit zu bringen, und hierzu gibt es viele Mglichkeiten.

Dieses Buch geht daher nicht nur theoretisch auf Fragen im Zusammenhang mit Tod und Sterben ein, sondert bietet dem Leser auch praktische Methoden zum Verstndnis von Leben und Tod und fr eine ruhige und inspirierende Vorbereitung auf den Tod - fr sich und andere.
(aus dem Vorwort des Dalai Lama)



Ich wnsche Dir viel Kraft und alles Gute


Timo
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Gast






BeitragVerfasst am: 29.01.05, 11:35    Titel: hallo Antworten mit Zitat

ich bin heilerziehungspflegerin und habe im letzten sommer einen heimbewohner tot aufgefunden ( war damals teils in der nachtwache , teils mim tagdienst- das ist in der nachhtwache passiert) im dezember ist dann ne bewohnerin von meiner tagdienstgruppe verstorben. beide recht unerwartet und pltzlich.
zum glck hatte ich jedoch kollegen , familie und freunde , mit denen ich die situation aufarbeiten konnte , eine professionelle hilfe wurde uns ( also aucmh meinen kollegen) jedoch von der einrichtungsleitung nicht angeboten , eventuell htten wir diese jedoch fordern knnen.
von dager kann ich dich sehr gut verstehen.
im internet habe ich ein forum gefunden www.tod-und-trauer.de , darin geht es aber vorwiegend um trauerflle im privaten und nicht im beruflichen umfeld , trotzdem kannst du dich dort hin wenden.
auerdem knntest du vielleicht versuchen , eine einzelsupervision zu bekommen??? wenn es keine gruppensupervisionen bei euch gibt , wr das vielleicht ne alternative??

alles gute!!!
c.f.
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Gast






BeitragVerfasst am: 29.01.05, 11:37    Titel: hallo Antworten mit Zitat

ich bin heilerziehungspflegerin und habe im letzten sommer einen heimbewohner tot aufgefunden ( war damals teils in der nachtwache , teils mim tagdienst- das ist in der nachhtwache passiert) im dezember ist dann ne bewohnerin von meiner tagdienstgruppe verstorben. beide recht unerwartet und pltzlich.
zum glck hatte ich jedoch kollegen , familie und freunde , mit denen ich die situation aufarbeiten konnte , eine professionelle hilfe wurde uns ( also aucmh meinen kollegen) jedoch von der einrichtungsleitung nicht angeboten , eventuell htten wir diese jedoch fordern knnen.
von dager kann ich dich sehr gut verstehen.
im internet habe ich ein forum gefunden www.tod-und-trauer.de , darin geht es aber vorwiegend um trauerflle im privaten und nicht im beruflichen umfeld , trotzdem kannst du dich dort hin wenden.
auerdem knntest du vielleicht versuchen , eine einzelsupervision zu bekommen??? wenn es keine gruppensupervisionen bei euch gibt , wr das vielleicht ne alternative??

alles gute!!!
c.f.
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