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Unterschied in der Notfallaufnahme Privat/Kasse?
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Brummbr
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 09.01.2007
Beitrge: 46
Wohnort: Baden-Wrttemberg

BeitragVerfasst am: 21.07.07, 18:34    Titel: Unterschied in der Notfallaufnahme Privat/Kasse? Antworten mit Zitat

Gibt es Unterschiede in der Behandlung als Notfallpatient, wenn man als Kassenpatient oder als Privatpatient ins Krankenhaus kommt?
Mein Freund hatte seine Mutter ins Krankenhaus gebracht, Verdacht Schlaganfall. Der Mund war schief, Lhmungen im Arm, Schluckbeschwerden, schlechte Sprache.
Die rztin in der Notaufnahme diagnostizierte Demenzschub, seine Hinweise auf Schlaganfallmglichkeiten wurden verneint und sie wurde auf die Demenzabteilung gelegt. Auch bei der Visite kam kein Arzt, seine eindrcklichen Bitten auf Hinzuziehung eines anderen Arztes fanden kein Gehr. Erst nach 3 Tagen erwischte er einen Oberarzt, der sich die Mutter ansah und den Schlaganfall besttigte. Erst danach wurde sie entsprechend behandelt.
Mir macht das Angst, wie wehrt man sich richtig, wenn was falsch luft in der Notaufnahme?
Es gibt ja auch Menschen, die haben niemand, der sich fr sie einsetzen kann.
Und ich berlege mir, eine private Zusatzkrankenversicherung abzuschlieen. Doch ich wei nicht, ob das mit 50 Jahren berhaupt noch mglich bzw. finanzierbar ist. Muss mich da noch einlesen.
Aber ich bin mir nicht sicher, ntzt das was?
Gibt es Unterschiede, ob ich als Notfall als Kassen- oder Privatpatient ins Krankenhaus komme?
Da wre doch sptestens am nchsten Tag der Chefarzt gekommen, oder nicht?
Brummi
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Gast H
Gast





BeitragVerfasst am: 22.07.07, 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

das sind ja viele Fragen auf einmal Winken.

Ob es Unterschiede bei der Notfallbehandlung im Zusammenhang mit dem Versicherungsstatus gibt, kann ich mangels Zahlen nicht qualifiziert beantworten. Grundstzlich wrde ich jedoch eher zu "nein" tendieren, denn bei Notfalleinstzen habe ich weder Sanitterkollegen noch Notrzte jemals fragen gehrt: "Wie ist der/die denn versichert?" Es geht in erster Linie um die schnelle Wiederherstellung der Vitalfunktionen, da wre fr alles andere eh keine Zeit. Ferner wrden sich die an der Rettung beteiligten Personen strafbar (i.S. einer unterlassenen Hilfeleistung und der Miachtung der Berufsordnung) machen. So jedenfalls hier in Deutschland, bei den Amis sollen ja schon Leute (ohne Kreditkarte) neben dem RTW verblutet sein Winken.

Was die Anschlubehandlung betrifft, sind Unterschiede nicht immer auszuschlieen. Allerdings bezieht sich das eher auf die "Komfortmerkmale" der Behandlung wie Chefarztbehandlung, Einzelzimmer, Spezialtherapien usw. Das Gesetz sieht vor, dass gesetzlich Versicherte (die ja den Groteil der Patientenschaft ausmacht) mit allen zur Wiederherstellung der Gesundheit notwendigen Mitteln zu versorgen sind. Fr eine Apoplexie-Behandlung braucht es nicht unbedingt einen Chefarzt, eher erfahrene Praktiker. Unabhngig von der ganzen Versicherungsdiskussion knnen Sie natrlich rechtlich gegen die Klinik vorgehen, wenn Sie einen Behandlungsfehler vermuten.

Private Zusatzversicherungen kann man in jedem Alter abschlieen, momentan gibt es da ja sowohl von privaten als auch von gesetzlichen Anbietern stndig neue Angebote - hier hilft nur Beratung durch einen Spezialisten.
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Kers62
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 22.07.2007
Beitrge: 1
Wohnort: Kurpfalz

BeitragVerfasst am: 22.07.07, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Brummi,

meine Eltern wurden 2005 pltzlich innerhalb von 2 Monaten zu Pflegefllen. In der Zeit von 2005 bis zu Ihrem Tod, "besuchte" meine Mutter mehrere Krankenhuser, in die ich sie immer begleitete. Sie war privatversichert.
Die Kliniken waren alle verschieden und somit auch Verwaltung, Pflegepersonal und rzte. Meine Erfahrung ist, dass wir uns um die Menschen die uns am Herzen liegen kmmern und einsetzen mssen. Ob es um das Essen fr einen Vegetarier geht oder den weiteren Aufenthalt nach der Klinik uvm, sollten wir uns frhzeitig mit den zustndigen Personen in Verbindung setzen, sonst wird man schnell vor vollendete Tatsachen gestellt.
Das liegt meist nicht an der Unfhigkeit irgendwelcher Menschen, sondern an den groen Anforderungen die das Klinikpersonal heute zu leisten hat.
Ich habe gelernt, dass mich Freudlichkeit und ehrliches Interesse am besten in den Dialog mit den Fachmenschen gebracht hat. Und meistens ist dann auch das passiert was ich fr sie wollte, aber kontrollieren und nachhaken musst ich schon hufig.
Das wichtigste Papier war allerdings die Patientenverfgung, die mir die Vollmacht gab im Namen meiner Mutter zu sprechen, viel wichtiger als die Versicherung.
_________________
Kerstin

Dienst du der Natur, dann dient sie dir !
Konfuzius
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Ali
Interessierter


Anmeldungsdatum: 14.07.2007
Beitrge: 9

BeitragVerfasst am: 22.07.07, 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

Sowas ist einer Bekannten auch mal passiert. Sie war privatversichert und kam mit starken Schmerzen in die Notaufnahme. (Bein war gebrochen).
Es wurden x Leute vor ihr behandelt, die teilweise nur eine Prellung hatten.
Meine Bekannte musste so lange warten, weil man ja erst den Chefarzt rufen musste und der stand im OP.......

Sowas hnliches stand bei uns auch mal in der Zeitung. Da ging es um eine Schwangere mit Komplikationen, wieder wurde hier auf den Chefarzt gewartet mit schwerwiegenden Folgen fr Mutter und Kind. Da wurden dann auch Leute entlassen.


Ich denke das lag an diesem Krankenhaus, es musste irgendwann auch schlieen.
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czonic
Gast





BeitragVerfasst am: 22.07.07, 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also ich selber arbeite in einer Notaufnahme. Mir ist er persnlich egal wie jemand versichert ist. Behandelt werden alle gleich! Ziel und Zweck nmlich ist es, die erste und bestmgliche Versorgung der Patienten. Die erste Einschtzung ist das wichtigste. Wenn man z.B. eine Fraktur sofort erkennen kann, ist wohl klar wer vorgeszogen wird. Und da ist es mir egal wie wer wie wo versichert ist. Das meiste hngt davon ab, wie jemand etwas schildert und natrlich der erste "Eindruck".

Wenn jemand mit eindeutigen Lhmungerscheinungen kommt, ist wohl sofortiger Handlungsbedarf da. Wichtig hier, die "1."Anamnese!

MfG
czonic
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czonic
Gast





BeitragVerfasst am: 22.07.07, 22:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Meine Bekannte musste so lange warten, weil man ja erst den Chefarzt rufen musste und der stand im OP.......


Ich kann immer nur wieder sagen: nur sprechenden Menschen kann geholfen werden!

Meine Meinung: Wenn es einem wirklich schlecht geht, dann ist ihm egal wer ihn behandelt, hauptsache es hilft ihm jemand. Und wer das nicht so will, der hat sein Schicksal selbst in der Hand. Und wenn man in eine Notaufnahme geht (zumindestens ist es so bei uns) gibt es auch noch das Pflegepersonal, dass eine gewisse Erfahrung mit sich bringt und ebenfalls Mglichkeiten hat zu handeln...

MfG
czonic[/quote]
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Gast H
Gast





BeitragVerfasst am: 24.07.07, 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

czonic hat folgendes geschrieben::

Ich kann immer nur wieder sagen: nur sprechenden Menschen kann geholfen werden! ...


Liebe(r) czonic,

kann sein, dass ich das falsch verstehe, aber so ganz komme ich mit diesem Statement nicht klar. In der Notaufnahme ist es ja in der Regel eher so, dass die Patienten nicht mehr sprechen bzw. sich bezglich ihrer Behandlung uern knnen (was dann ja implizieren wrde, dass ihnen nicht geholfen wird). Gerade aber hier ist es doch wichtig, dass schnell und umsichtig die richtigen Schritte eingeleitet werden.
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czonic
Gast





BeitragVerfasst am: 25.07.07, 07:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

sorry, vielleicht habe ich mich ein wenig unklar ausgedrckt...bei uns in der Notaufnahme gibt es mehr ansprechbare als nicht! Und ich kann meine Aussage auch nur auf das Beziehen wie ich es tagtglich erlebe.

Bei uns wird jeder schnellsmglichst behandelt, erst wenn der Patient den Chef verlangt, erst dann entscheidet der Diensthabende wie es weiter gehen soll! Alles andere wre doch farhrlssig! Es ist immer Situationsbedingt!

Liebe Gre
czonic
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PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 28.07.07, 09:55    Titel: Die Notfallambulanzen der Kliniken Antworten mit Zitat

arbeiten absolut am Anschlag, allenthalben, personell und apparativ.

Dort geht es ja bei Weitem nicht nur um die Notfall-A u f n a h m e , sondern auch um ambulante Untersuchungen und Behandlungen, die unplanbar vom Himmel fallen, oder die geplant sind, weil es im weiten Umkreis fr viele auch z.B. am Wochenende dringend ntige Leistungen keine ambulanten Dienste gibt.

Dort fllt in unserer Grenzregion auch jede Menge Arbeit an, die mit Medizin nur sehr entfernt zu tun hat, z.B. die hchst aufwendige Untersuchung von Leutchen, die die Grenzschtzer aufgegriffen haben mit dem Verdacht, sie transportierten irgendwo im Krper Drogenpckchen. Oder von Trunkenbolden am Steuer.

Dort arbeiten rzte, die sich zuvor und/oder danach ganze Nchte um die Ohren gehauen haben. Nur beim Assistenzpersonal wird auf Ruhezeiten strikt geachtet, da oft gewerkschaftlich organisiert.

Durfte ich vor einigen Wochen mal wieder erleben, als die Gattin eines Klinikchefs (Wohnsitz im nahen Ausland) (Gatte auf Fortbildung auswrts) (privat versichert) mit dem akuten Verdacht auf Thrombose in der Notfallambulanz abge- bzw. 50 km weiter verwiesen wurde mit der Begrndung: akute Arbeitsberlastung, und dann bei mir zuhause anrief. Hab dann nochmal die Klinik angerufen, bin mit ihr hin, hab das Blut abgenommen, ins Labor gebracht und mir den Reim aufs Resultat selber gemacht.


Fazit:
1. Privat oder Kasse, egal
2. Das Politikergeschwtz von der unntigen doppelten Facharztschiene ist nicht nur dumm, sondern geradewegs verlogen
3. Mit politischer Billigung werden die Arbeitszeitgesetze bei rzten weiterhin n i c h t umgesetzt
4. Die (allermeisten !) Kliniken stehen politisch gewollt finanziell mit dem Rcken an der Wand, personelle Engpsse sind die unausweichliche Folge. Dasselbe zeigt sich mittlerweile auch in den privatisierten Klinikketten (Hamburg !)
5. Die Politik ist dabei, ein einst hervorragendes Versorgungssystem an die Wand zu fahren

PR
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Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
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Susanne.Reuter
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beitrge: 3513

BeitragVerfasst am: 28.07.07, 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn es nun aber nicht die "Gattin eines Klinikchefs" gewesen wre (und vielleilcht auch wenn sie nicht privat versichert gewesen wre): Was wre dann passiert?

Htte Ottilie Normalverbraucher ebenfalls trotz der (ersten) Absage mit ihrem persnlichen (Leib-)Arzt im Krankenhaus vorfahren knnen und Labor und Rumlichkeiten in Anspruch nehmen? Ehrlich? Doch wohl eher nicht, oder?



Bevor es zu Missverstndnissen kommt: Ich kann gut damit leben, dass jemand der privat versichert ist gewisse Vorteile hat. Das finde ich schon in Ordnung.
Und ich denke auch sicher nicht, dass in einem Notfall da Unterschiede gemacht werden. Bei dem Beispiel juckte es mich aber in den Fingern... Manchmal kann ich nicht anders.

Susanne
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Gast H
Gast





BeitragVerfasst am: 29.07.07, 13:30    Titel: Re: Die Notfallambulanzen der Kliniken Antworten mit Zitat

PR hat folgendes geschrieben::
Dort fllt in unserer Grenzregion auch jede Menge Arbeit an, die mit Medizin nur sehr entfernt zu tun hat, z.B. die hchst aufwendige Untersuchung von Leutchen, die die Grenzschtzer aufgegriffen haben mit dem Verdacht, sie transportierten irgendwo im Krper Drogenpckchen. Oder von Trunkenbolden am Steuer. ..


Hallo,

was aber meines Wissens zu den Arbeiten gehrt, die -wenn schon nervig- wenigstens zur Aufbesserung des Budgets der Klinik beitrgt, was man von einem einfachen Bluttest ohne Befund nicht behaupten kann Winken.

LG,
Torsten Horlbeck
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PR
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 29.07.07, 18:10    Titel: Ja klar, Antworten mit Zitat

aber das nimmt auch endlos Ressourcen weg, und die sind (nicht nur am Wochenende) knapp, knapp, knapp


@Susanne.Reuter
Ottilie Normalverbraucherin wre nach Abweisung in de Klinik zuerst zum niedergelassenen Allgemeinnotdienst, der htte sie wieder an die Klinik verwiesen, und dort htte sie bis zum Abend gewartet. (Inge Nichtnormalverbraucherin war so unvorsichtig gewesen, beim ersten Angriff zu sagen, da die Wade schon seit Donnerstagabend weh tat.)

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Susanne.Reuter
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beitrge: 3513

BeitragVerfasst am: 29.07.07, 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

Vorsicht: Sarkasmus an

Da hat Inge Nichtnormalverbraucherin auch selbst schuld. Erstens weil sie nicht so schlau gewesen ist so ein wichtge Information fr sich zu behalten. Und zweitens weil sie erst am Wochenende den Notdienst in Anspruch nehmen wollte. Wo doch jeder weiss, dass der a) meist berlastet und b) schwer zu erreichen ist. Da htte sie sich mal lieber gleich am Freitag zu ihrem (Haus)arzt auf den Weg machen sollen.

Wahrscheinlich passiert das dann, wenn man als privatversicherter Patient noch nicht die rauhe Wirklichkeit erlebt hat......

Sarkasmus aus


Susanne
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 30.07.07, 11:42    Titel: Tja. Antworten mit Zitat

Sarichdoch.
Der Haus-Arzt war halt am Freitag zum Kongress weggefahren...

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Naschbr
Gast





BeitragVerfasst am: 10.08.07, 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, leider habe auch ich die Erfahrung sammeln knnen, das jemand der ein Notfall ist nicht gleichermaen auch ein Notfall darstellt.
Viel liegt es an Willkr, Sympatie, Wohlgefallen, einzelner berlastung, Tageszeit, Wochentag oder Sonntag (Feiertag)
Ich stimme auch dem zu es ist von ungeheurer Wichtigkeit, noch klar bei Sinnen zu sein und sich in Wort und Schrift verstndlich zu machen und daran dringenst bedacht zusein jemanden aus der Familie oder vertauten Person baldigst inne zuhaben.
Bei allem Respekt an der rzteschaft sie sind auch nur Menschen und sind nun einmal berall auf s uerste total berlastet. Anzumerken wre vielleicht auch noch, da jemand eben Pech gehabt hat, wenn er am Wochenende-Feiertag zum Notfall wird. Geschockt
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