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Telefonsprechstunden?
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vonstueckstaedt
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Anmeldungsdatum: 24.04.2007
Beitrge: 46

BeitragVerfasst am: 31.07.07, 19:47    Titel: Telefonsprechstunden? Antworten mit Zitat

Was haltet/n ihr/Sie von Telefonsprechstunden?
Meine Erfahrungen sind eher negativ: die rzte sind kurz angebunden und mir wurden falsche Blutbildergebnisse mitgeteilt. Ausserdem habe ich das Gefhl, dass man am Telefon berhaupt nicht ernst genommen wird-als ich in die "normale" Sprechstunde kam musste ich alles nochmal erklren...
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Imzadi
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Anmeldungsdatum: 18.06.2007
Beitrge: 499
Wohnort: Bad Vilbel

BeitragVerfasst am: 31.07.07, 20:04    Titel: ... Antworten mit Zitat

Hsllo

Ich persnlich halte viel davon..aber man muss eben schauen, wozu man die Telefonsprechstunde nutzen mchte....und was man sich davon erhofft.

Wenn ich nur kurze Fragen habe, entweder um kurz etwas in Erfahrung zu bringen oder zB nur um zuwissen, wie dringend ich oder die Kinder zum Arzt mssen ,finde ich so einen Rckruf vom Arzt ganz prima.Ich habe auch schon einigen Leuten hier geraten, sich vom Arzt mal zurckrufen zu lassen..da ging es teilweise um ganz einfache Fragen...

Wenn es um Besprechung von Testergebnissen geht, ist es sicher sinnvoller die Praxis aufzusuchen. Oft kommt es am Telefon, wie auch hier zB im Forum oft zu Missverstndnissen..ich bin der Meinung, das man VOR ORT immer schenller und besser ans Ziel kommt.

Es ist natrlich schade, das es in ihrem Falle leider so gar nicht funktioniert hat.Da stellt sich dann doch die Frage, warum der Arzt sowas dann berhaupt anbietet?!

Mit dem " nicht ernstgenommen werden" knnte man vielleicht so erklren:

Der Arzt hatte vielleicht einfach am Telefon nicht mitnotiert...?!
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 31.07.07, 20:42    Titel: Wenn Patienten Antworten mit Zitat

dann anrufen, wann sie das fr richtig halten,
also dann, wenn sowieso alle anrufen, die anrufen,
also im Normalfall um 9.45 Uhr

und der Telefonhelferin mal eben eine kurze Frage zum Durchstellen ankndigen und hernach einen komplizierten Sachverhalt errtern mchten mit Anspruch auf Vollstndigkeit,

dann mu je nach Organisation die Akte herausgesucht und vorgelegt oder zumindest am PC aufgerufen und dann durchgelesen werden .

Dann fangen zum erstenmal an diesem Tag die Akten am Empfangstresen an, sich zu stapeln.


Wenn Patienten dann noch meinen, ach sone kurze Frage am Telefon, dafr mu ich doch die Chipslette nicht in die Praxis tragen und 10 Euronen Kassengebhr abdrcken, und sich dreimal mahnen lassen,

wenn Patienten grundstzlich dringenden Rckruf auf handynummern anfordern, gern auch aus dem Urlaubsort, und zwei von drei Rckrufen in der Mailbox landen,

dann wird fr den Arzt die Telefonsprechstunde vollends zum Telefonterror und Verlustgeschft.

Ich mach das dezidiert n i c h t mehr.

PR
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Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
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Susanne.Reuter
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Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beitrge: 3513

BeitragVerfasst am: 31.07.07, 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

Bei meinem Hausarzt werden solche Telefontermine angeboten um z. B. "kurz" das Ergebnis einer Blutuntersuchung zu besprechen. Dazu bekommt man eine bestimmte Uhrzeit und soweit ich informiert bin, macht der Arzt das im Anschluss an die "normalen" Sprechzeiten.
Fr mich als Berufsttige ist das sehr praktisch, weil ich dann nicht extra frei nehmen und in die Praxis fahren muss.

Es geht da dann aber auch nur darum, kurz die Ergebnisse mitzuteilen und (bei Bedarf) den Patienten wieder in die Praxis zu bestellen. Ausfhrliche Beratungen werden am Telefon nicht gemacht und ich denke, dass das auch nicht sinnvoll und mglich ist.

Ich glaube, dass man natrlich (in besonderen Fllen) sonst auch schon mal in der Praxis nachfragen kann. So ein Anruf kann aber m. E. nicht in allen Fllen sinnvoll sein und man kann es auch nicht mit einem persnlichen Gesprch/Untersuchung gleichsetzen.

Wichtig und bemerkenswert finde ich, dass das immer nur vom Arzt persnlich durchgegeben wird. Ich weiss von anderen Patienten, dass in manchen Praxen die Arzthelferin die Ergebnisse mitteilt und u. U. auch die Dosis der verschriebenen Medikamente "ndert". Traurig Wenn sich z. B. Blutergebnisse verschlechtert haben.

Wenn der Arzt nun kurz angebunden war und es hektisch zuging: Man muss ja davon ausgehen, dass die Praxis mit wartenden Patienten voll ist und es insgesamt dann schnell und damit "flchtig" zugeht. Unter Umstnden telefoniert er auch whrend ein Patient im gegenber sitzt (habe ich schon erlebt) und kann nicht so "offen" sprechen.

Susanne
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Imzadi
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Anmeldungsdatum: 18.06.2007
Beitrge: 499
Wohnort: Bad Vilbel

BeitragVerfasst am: 31.07.07, 21:52    Titel: ... Antworten mit Zitat

Tja..ich scheine mich mal wieder, wie so oft, etwas unglcklich ausgedrckt zu haben..

Ich habe natrlich auch von der vom Arzt angebotenen Telefonsprechstunde geredet....
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 01.08.07, 12:16    Titel: Seit Einfhrung der Kassengebhr Antworten mit Zitat

kann ich mir nicht mehr recht vorstellen, da es noch viele Kollegen gibt, die eine regelrechte "Telefonsprechstunde" anbieten.

Das bloe Mitteilen von Befunden ist etwas ganz Anderes. Was beispielsweise die Frherkennungsuntersuchungen angeht, ist ja die Befundmitteilung Bestandteil der Untersuchung selbst und mit deren Abrechnung abgegolten. Selbstverstndlich kann die reine bewertungsfreie Befundmitteilung an Assistenzpersonen delegiert werden. Desgleichen die anschlieende Beratung, sofern sie praxisintern entweder im Einzelfall mit dem Arzt abgesprochen oder fr alle vergleichbaren Flle in den Praxisroutinen (z.B. QM-Handbuch) festgelegt ist. Eine weitere Mglichkeit ist die vorherige Absprache: ich melde mich, falls bei der Untersuchung etwas Unnormales herauskommt - und eben nicht, falls nicht. Solche Meldungen erfolgen dann ohnehin am besten schriftlich.

Eine regelrechte "Telefonsprechstunde" beinhaltet allerdings die bidirektionale Errterung, Rede und Gegenrede, Frage und Antwort, und sowas kann ohne Weiteres zwanzig Minuten dauern. Solches "anzubieten" in Fllen, in denen der Patient im laufenden Abrechnungszeitraum (=Quartal) weder die Chipslette noch eine berweisung vorgelegt hat, wre eine betriebswirtschaftliche Katastrophe. In diesem Fall ist lediglich eine Konsultationsgebhr abrechenbar, die einen Umsatz von zweieinviertel Euronen auslst. In vielen Fllen (handy !) sind damit allerdings nicht einmal die Telefonkosten abgedeckt.

Die Kassengebhr hat die ansich sehr praktische Telefonsprechstunde mausetot gemacht. Man hat das den Politikern im Vorhinein gesagt. Aber die haben weggehrt, wie bisher immer, wenn rzte was gesagt haben.

Tja.

PR
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Susanne.Reuter
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beitrge: 3513

BeitragVerfasst am: 01.08.07, 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt. Das sind unterschiedliche Dinge. Was ich meine, kann man dann wirklich nicht als richtige Sprechstunde bezeichnen. Eintritt habe ich dann auch bereits gezahlt, denn es geht ja um Infos ber Ergebnisse.

Dass ich zugegebenermaen ziemlich misstrauisch bin was das Delegieren von Beratungen an Angestellte angeht, hat mit meinem "besonderen" Verhltnis zu (manchen) Arzthelferinnen zu tun. Das kann ich wohl nicht so ganz ablegen und ist auch wohl mehr (m)ein persnliches Problem....

Susanne
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 02.08.07, 14:07    Titel: einfache Beratungen Antworten mit Zitat

delegiere ich sogar an meinen Computer.

Findet die Helferin einen Haemoccult-Test oder eine Pilzkultur positiv, trgt sie das in die Karteikarte ein und druckt mit zwei Tastenanschlgen einen Automatenbrief, in dem genau das steht. Im Fall von Haemoccult wird auch ein Brief an den Hausarzt gedruckt mit Bitte um weitere Veranlassung. Die Briefe krieg ich zum Abzeichnen, im Fall von Pilzkultur leg ich ein Rezept dazu, und ab geht die Post.

Was hnliches passiert bei unnormalen Abstrichen. Die tipp ich selber in Kurzform in die Karteikarte, dazu in die Beratungszeile die zu ziehende Konsequenz, und nach zwei weiteren Tasten ist ein Automatenbrief fertig, in dem Befund und Konsequenzen detailliert beschrieben sind.

Das ist alles keine "Sprechstunde", aber doch eine Einweg-Kurz-Beratung, die ihren Zweck: Patient wei bescheid wie's weitergeht, erfllt. Kann wie jetzt eben in der Mittagspause, wochenends oder nachts erledigt werden und strt die bei der Sprechstunde Anwesenden nicht.

PR
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Susanne.Reuter
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Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beitrge: 3513

BeitragVerfasst am: 02.08.07, 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

Gegen Computer habe ich nichts. Als "Arbeitshilfe" ist das m. E. ja auch vllig ok. Hat ja auch viele Vorteile. Ungnstig wre es nur, wenn das kein Mensch (mit Ahnung) mehr kontrollieren wrde. Oder wenn man auch keine weiteren Erklrungen erhalten knnte, wenn man sie braucht.

Computer sind mir persnlich auch weniger suspekt ; -)

Susanne
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Mellimaus
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Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beitrge: 164
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 15.09.07, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Arzt macht das jeden Mittag eine halbe Stunde fr kleinere Sachen wie Blutergebnisse und so. Finde ich sehr gut, denn so rufe ich kann und bekomme meine Werte erklrt, wenn man ist auch sehr ausfrhlich und wenn eben alles in Ordnung ist braucht man ja auch nciht viel sagen
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kiara
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Anmeldungsdatum: 30.09.2004
Beitrge: 163

BeitragVerfasst am: 15.12.07, 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Gyn bietet sowas zweimal die Woche an und ich bin voll begeistert. Klar bekommt er auch die Chipkarte. Dafr kann ich in zwei bis fnf Minuten Dinge klren, fr die ich sonst eine Stunde im Wartezimmer verbracht htte. In der Regel geht es da bei mir um Hormoneinnahmen. Ich erzhle ihm, wie ich klar komme und er gibt mir Anweisungen, wie ich weiter damit umgehen soll oder hinterlegt ein neues Rezept. Super. Und er hat in kurzer Zeit solche Sachen abgefrhstckt. Wenn ich dafr in der Praxis auflaufen wrde, wrde er es auch nicht in zwei Minuten geregelt kriegen. Also, zumindest in meinen Fall sehe ich einen Vorteil fr beide Seiten. Ich bereite mich aber auch kurz auf das Gesprch vor, weiss was ich konkret fragen mchte und wir sprechen uns kurz ab. Das ein Arzt die Kriese kriegen knnte, wenn ich jetzt eine ausfhrliche Beratung ber Verhtungsmittel aller Arten erwarte, kann ihc mir da aber gut vorstellen Smilie
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Marcus
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Anmeldungsdatum: 14.02.2005
Beitrge: 2556
Wohnort: USA

BeitragVerfasst am: 15.12.07, 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

Also mein Endo hat auch eine Festetelefonsprechstunde.
Dabei muss ich sagen, ds ich in Koeln gewohnt habe und der war in HH. Maleben wegen den Ergebnissen vorbei fahren ging da ja nicht. Und im Wartezimmer habe ich festgestellt das in dieser Gemeinschaftspraxis sehr viele Patienten min. 100 km weit weg wohnten. Daher war die Telefonsprechstunde sehr gut.

Es wurde ein Termin ausgemacht und zu diesem Termin konnte man dann anrufen und sich mit seinem Arzt ueber gebnisse und so weiter unterhalten.

Oder aber man ist Pro-Patient und wird abends noch vom Arzt angerufen, damit er einem schnell die Ergebnisse durchgibt
Aber das ist ein anderes Thema.
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Dr. A. Flaccus
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Anmeldungsdatum: 06.03.2005
Beitrge: 3181
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BeitragVerfasst am: 15.12.07, 23:45    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend!

Wie stellt der Arzt eigentlich sicher, da der Anrufer auch der ist, fr den er sich ausgibt ?
Schweigepflicht ?

Aus meiner Sicht sind solche "Sprechstunden" zwar herrlich bequem aber rechtlich sehr bedenklich.

Gru

Dr. A. Flaccus
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Marcus
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Anmeldungsdatum: 14.02.2005
Beitrge: 2556
Wohnort: USA

BeitragVerfasst am: 16.12.07, 00:43    Titel: Antworten mit Zitat

Dr. A. Flaccus hat folgendes geschrieben::

Wie stellt der Arzt eigentlich sicher, da der Anrufer auch der ist, fr den er sich ausgibt ?
Schweigepflicht ?

Aus meiner Sicht sind solche "Sprechstunden" zwar herrlich bequem aber rechtlich sehr bedenklich.


Erstmal muss der Anrufer ja die genaue Zeit wissen, zu der er seinen Termin ausgemacht hatte. Ansonstengeht da garnichts.
Und dann muss er noch wissen, um was es in der behandlung geht.

Wenn jemand eh schon das alles weiss, warum sollte er sich dann noch das Ergebnis erschwindeln wollen?
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Viele Gruesse aus Texas



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Dr. A. Flaccus
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 06.03.2005
Beitrge: 3181
Wohnort: Hildesheim

BeitragVerfasst am: 16.12.07, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Im Zweifel mu der Arzt beweisen, warum er z.B. der Mutter verraten hat, da die Tochter schwanger ist und jetzt ber weitere Mglichkeiten nachdenkt...

Der Zettel mit dem Termin und evtl. sogar noch einem "Passwort" lag auf dem Kchentisch oder im Portemonaie, da die Mutter durchsucht hat...

Schweigepflicht ist ein extrem hohes Rechtsgut - m.E. kann eine Beratungsleistung nur persnlich unter 4 Augen erbracht werden. Alles andere ist mglich, aber Grauzone.

Gru

Dr. A. Flaccus
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