Navigationspfad: Home
medizin-forum.de :: Thema anzeigen - Das Hobby der Lobby keine Transparenz bei Arzneimitteln
Deutsches Medizin Forum
Foren-Archiv von www.medizin-forum.de
Achtung: Keine Schreibmglichkeiten! Zu den aktiven Foren whlen Sie oben im Men "Foren aus!
 
 SuchenSuchen 

Das Hobby der Lobby keine Transparenz bei Arzneimitteln

 
Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten    medizin-forum.de Foren-bersicht -> Gesundheitspolitik
Vorheriges Thema anzeigen :: Nchstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 21.11.07, 18:19    Titel: Das Hobby der Lobby keine Transparenz bei Arzneimitteln Antworten mit Zitat

titelt heute die BZ.

Die Krankenkassen zahlen mittlerweile mehr fr Arzneimittel als Honorar fr alle niedergelassenen rzte zusammen. Lngst sind da nicht nur die Mastbe ver-rckt. Verrckt sind auch all die jahrelangen nie anhaltend erfolgreichen Versuche, die Arzneimittelkosten in den Griff zu bekommen.

Wie kams ?

1. Die BZ vermutet zu Recht, da sei eine Lobby zugange. Schlielich gehren die Pharmakonzerne zu den Hauptsponsoren von nicht- und halbdienstlichen Unternehmungen des BMG. So ist die internationale Pharmaindustrie bei allen Reformen wichtigster Nutznieer geblieben. Gar nicht komisch, dass gesundbrunnen zum Stichwort Privilegien die rzte einfallen, aber die Industrie nicht.
2. Der deutsche Finanzminister kassiert bei Arzneimitteln ber den vollen MWSt-Satz mit, woanders nicht.
3. Die allermeisten der Brokratengesetze und -verordnungen zielen auf die rzte. So gern jederzeit deren Freiberuflichkeit benutzt wird, wo es ums Aufstellen und Erhalten der Versorgungs-Infrastruktur geht, so wenig verschmt behandelt man rzte wie weisungsgebundene Trottel, wo sie, den Versprechen der Politiker ans eigene Volk folgend, Verordnungskosten verursachen. Dann nimmt man sie in Haftung und zu Geiseln.

KLARTEXT:
Alle Reformiererei greift, was die Arzneimittelkosten angeht, um Jahre zu spt.

1. Die Kosten-Nutzen-Bewertung gehrt an den Anfang, nichts ans Ende, sie muss endlich wirksam mit der Zulassung neuer Arzneimittel verknpft werden.
2. Die Industrie hat sie zu liefern, nicht irgend eins der wieder und wieder neu besetzten oder eigens aus dem Boden gestampften zahnlosen Staatsinstitute.
3. Dazu muss es unterschiedlich schnelle Zulassungsverfahren geben, gestaffelt nach der Dringlichkeit der Verfgbarkeit einer pharmazeutischen Innovation (lebensrettend notwendig Sonstige / Diagnose und Indikation volkswirtschaftlich hochbedeutsam bedeutsam - neutral).
4. Fr ein schnelles Zulassungsverfahren mit hchster Prioritt reichen die blichen Zulassungsstudien plus x Tausend berichtete Flle, die innerhalb von x Monaten abzuliefern sind.
Fr ein normales Zulassungsverfahren mit mittlerer Prioritt reichen die blichen Zulassungsstudien plus 10y Tausend berichtete Flle, die innerhalb von y Monaten abzuliefern sind.
Bei Zulassungsverfahren mit niedriger Prioritt kann man so weiterwurschteln wie bisher.
5. Whrend laufender Zulassungsverfahren wird ein deutlich reduzierter Apothekenabgabepreis festgesetzt, schlielich ist nicht plausibel, dass die Industrie ihre Studien aus Kassengeld finanziert.

hnliche Ideen wurden bereits vor vielen Jahren entwickelt und einer groen Volkspartei in die Foren geschrieben. Getan hat sich in dieser Richtung kaum etwas.
Geiselnahme war wohl immer die einfachere Lsung.

PR
_________________
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
gesundbrunnen
Account gesperrt


Anmeldungsdatum: 01.11.2007
Beitrge: 297
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 23.11.07, 08:53    Titel: Antworten mit Zitat

Diese Kritik sollten Sie vor allem mal in Ihren eigenen Reihen anbringen, wo man mit der pharm. Industrie gut verdient ("AWB" z.B.) oder sich gleich ganz einkaufen lsst, siehe z.B. hier:
http://www.medizin-forum.de/phpbb/viewtopic.php?t=76023
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 23.11.07, 14:33    Titel: Das mit der Volksverdummung war mir durchaus ernst. Antworten mit Zitat

Hab auch lange berlegt, hier mal was ber newspeak zu schreiben, und es bleibenlassen, denn eine bekannte Suchunderklrmaschine kann das eindeutig besser.

Nun bin ich ja nicht fr die berschriften meines Berufsverbands verantwortlich, und auch nicht zu deren Interpret berufen. Was ich jedoch davon unabhngig wei, ist, dass Pille das g l o b a l e Krebsrisiko nicht erhht. Es gibt nmlich tatschlich ein paar Krebse, deren Inzidenz nach lngerem Pillengebrauch n i e d r i g e r wird, und zwar viele Jahre ber den Pillengebrauch hinaus. Fr diesen Befund gibt es nicht nur Hinweise aus der Epidemiologie, sondern es ist darber hinaus bekannt, wie das funktioniert. Genau das ist jedoch bei den enorm seltenen ZNS-Tumoren eindeutig nicht der Fall.

Beim Zervixkarzinom, das seit Harald zur Hausen (mithin seit zwanzig Jahren) als Folgeerkrankung einer HPV-Infektion bekannt ist, gibt es zwar Hinweise auf die Promotoren-Wirkung von Pillenbestandteilen. Aber die Aussage bleibt bis heute richtig, dass Pillenbestandteile in Pillendosierungen am Plattenepithel des menschlichen Muttermunds k e i n e Karzinogene sind. (Bei den sehr viel selteneren Adenokarzinomen der Zervix ist das noch nicht so ganz klar).

Die Menschheit wird irgend wann mal begreifen, dass eine epidemiologische Korrelation keine Beweise fr Kausalitten liefern kann, sondern blo Hinweise darauf, dass es lohnend sein knnte, experimentell nach dem Vorhandensein von Kausalitten zu suchen oder solche auszuschlieen. So lsst sich eben die bekannte statistische Korrelation Pillengebrauch - Zervixkarzinom-Inzidenz viel besser mit den sexuellen Gewohnheiten und insbesondere dem Grad der (konsekutiven) Promiskuitt von Pillen-Anwenderinnen erklren als mit einer Karzinogenitt der Pille. Alles klar ?
Nn, die fertigen Muttermundskrebse haben in Deutschland ja immer nur abgenommen, seitdem wir uns darum kmmern, o b w o h l die Zahl der Pillennutzerinnen im selben Zeitraum enorm zugenommen hat. Nach aktuellem Wissen liegen die wirklichen Probleme der Pille im kardiovaskulren System.


Jetzt aber zur Kernfrage:
Wenn ein Gynkologe seinen Patientinnen sagt, lat Euch nicht kopfscheu machen, solange Nachwuchs nicht angesagt ist, ist Pille eine von drei oder vier sehr ordentlichen Alternativen,
w o r i n genau besteht nun der Beweis dafr, dass ebendieser mit der pharm. Industrie gut verdient oder sich gleich ganz einkauft ? Wre es ethischer, machte er mehr Reklame fr Kondome oder Spiralen oder fr den Eintritt ins Kloster ?
Was wre Ihrer Ansicht nach denn jetzt gerade politically correct ?

ber AWBs streite ich mich mit niemandem. Die sind und bleiben Marketingquatsch.

PR
_________________
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
gesundbrunnen
Account gesperrt


Anmeldungsdatum: 01.11.2007
Beitrge: 297
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 26.11.07, 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

Wie bewerten Sie dann diese "eindringliche Warnung" auf derselben Homepage desselben Berufsverbandes

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_news_652_2_301.html

?

Ja, es ist nicht leicht, einerseits die Nicht-Patientinnen bei Laune zu halten, damit sie wegen der (angeblichen?) Risiken der Pille stndig zu Kontrolluntersuchungen antanzen, andererseits der Pharmaindustrie das Lied von der Harmlosigkeit der Pille nachzusingen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Gast H
Gast





BeitragVerfasst am: 26.11.07, 14:49    Titel: Re: Das Hobby der Lobby keine Transparenz bei Arzneimittel Antworten mit Zitat

PR hat folgendes geschrieben::
2. Der deutsche Finanzminister kassiert bei Arzneimitteln ber den vollen MWSt-Satz mit, woanders nicht.PR


Hallo,

ber den Grad der Verstrickung von Staat und Pharmaindustrie habe ich leider keine Ahnung, wenigstens eine gewisse Passivitt bei der Pharma-Preistreiberei wird dennoch mal unterstellt. Ich stimme mit PR 100% berein, dass man sich seitens des Finanzministeriums seit Jahren htte Gedanken machen knnen, ob man sich als "Mitverdiener" hier ausklinkt und, wenn schon nicht befreit, die Arzneimittel wenigstens dem ermigtem Steuersatz unterstellt. Was tut man aber heute: Man "stellt den ermigten Steuersatz auf den Prfstand","eine Ermigung der Umsatzsteuer sei kein geeignetes Mittel, Preissenkungen und damit eine Entlastung fr den Verbraucher herbeizufhren" (Quelle: Ministeriumsbericht 11.11.07) d.h. man entzieht sich ganz geschickt der Diskussion, bestimmte lebenswichtige Artikel einer Verbraucherentlastung zuzufhren.
Nach oben
PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 26.11.07, 14:56    Titel: Hintergrund der Warnung ist... Antworten mit Zitat

eindeutig genannt, meine ich.

Ist ein Auto etwas Gefhrliches ?
Mu man ein Auto ab und an zur Wartung bringen, auch wenns luft ?

Der wesentliche Unterschied ist in diesem Fall: es gibt keine gesetzliche Autowartungskasse.

PR
_________________
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
gesundbrunnen
Account gesperrt


Anmeldungsdatum: 01.11.2007
Beitrge: 297
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 26.11.07, 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Der Kritik von T.Horlbeck ist ganz und gar zuzustimmen. Vater Staat verdient ber die Preistreiberei angesichts der umgesetzten Summen gut mit und wird sich dieser Einnahmen sicher nicht begeben.

PR: der Vergleich eigener Krper - Auto ist daneben.
Im brigen exisiert der Autowartungszwang in erster Linie, um nicht Dritte zu gefhrden, whrend man im hiesigen Fall gewissermaen gezwungen wurde, sich vor sich selbst zu schtzen. Zum Glck nutzen viele die Segnungen der EU-Dienstleistungs- und Warenverkehrsfreiheit und bestellen ihre Prparate online im EU-Ausland
a) zu wesentlich gnstigeren Preisen
b) ohne Zwang zur Kontrolle, dafr aber mit Eigenverantwortung, was Gynkologen nicht schmeckt, denn ohne das Geschft mit der Pille knnten sich viele in den vorgezogenen Ruhestand verabschieden.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 26.11.07, 19:52    Titel: Argumente bitte nicht durcheinanderwrfeln Antworten mit Zitat

auch wenn's Usus ist,
sondern sie so lassen wie sie geschrieben stehen.

Die Argumentationskette war:

1. "gesundbrunnen": die Gynies sind von der Pharmaindustrie gekauft. Beispiel Pille danach. Die ist so harmlos, dass man sie freigeben kann.
2. "PR": Pille danach ist fast immer harmlos, aber ein hoch wirksames Medikament, um es auszugeben sollte man vorher der Sorgfalt wegen drei Dinge wissen. Sorgfalt hat mit "von der Pharma gekauft" nix zu tun. Sie ist bei smtlichen kontrazeptiven Methoden nicht ganz verkehrt.
3. "gesundbrunnen": Pille erhht sogar das Krebsrisiko. Trotzdem wird sie verordnet, weil die Gynies daran verdienen.
4. "PR": die Pille erhht das globale Krebsrisiko nicht.
5. "gesundbrunnen": die Gynies behaupten, die Pille sei so gefhrlich, dass man deswegen Untersuchungen machen muss, "gesundbrunnen" ist demgegenber der Ansicht, fachrztliche Untersuchungen seien sowieso unntig und jederzeit durch Selbstverantwortung zu ersetzen.

KLARTEXT:
1. Darf ich aus Nummer 5 den zweiten Halbsatz mal irgendwo etwas breiter publizieren ?
2. Die Gynies behaupten nicht, Pille sei so gefhrlich, dass man deswegen unntige Untersuchungen machen muss.
3. Aber was ausmacht, dass jemand Pille oder eine andere Kontrazeption braucht, das bringt ein paar gesundheitliche Risiken mit sich. Daneben kleinere Problemchen und jede Menge Fragen.
4. Und auch vor der Verordnung einer Pille sollte man ber drei Dinge Bescheid wissen sowie ber vier gegeben haben.

Det janze ist mir jetzt denn doch einen neuen Thread wert.

PR
_________________
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
gesundbrunnen
Account gesperrt


Anmeldungsdatum: 01.11.2007
Beitrge: 297
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 26.11.07, 21:15    Titel: Antworten mit Zitat

Was Sie in diesem sagenhaften neuen thread eigentlich mitteilen wollen, wird mir nicht ganz klar, weshalb ich einstweilen hier weiterschreibe.

Um beim Beispiel aus Ihrem Fach zu bleiben:
Hormonelle Verhtungsmittel sind nicht nur in fast allen anderen Lndern preisgnstiger zu haben als in Deutschland (u.U. zahlt man nur die Hlfte fr das identische Produkt), sondern auch viel leichter - ihre Erhltlichkeit ist wesentlich weniger restriktiv geregelt als in Deutschland (Jahresrezept, Dauerrezept oder gar kein Rezept ntig - nebenbei, in diesen Lndern haben wir statistisch belegbar brigens auch niedrigere Schwangerschaftsabbruchraten).

Diesen Zustand zu stabilisieren, funktioniert offenbar nur ber Lobbyismus und Volksverdummung. Ein Teil der rzteschaft profitiert hier gemeinsam mit Herstellern (dank EU in letzter Zeit immer weniger von Erfolg gekrnt).

Dann darf man sich aber ber die mangelnde T r a n s p a r e n z bei Arzneimitteln (Titel dieses threads!) nun wirklich nicht beschweren.

Im brigen knnen Sie wirtschaftlich wohl nur deswegen berleben, weil Ihnen das Pillenrezept die Legitimation gibt, Frherkennungsuntersuchungen (an deren Sinn grundstzlich keine Zweifel bestehen) an den Mann (bzw. die Frau) zu bringen, die Ihnen sonst kaum jemand abkaufen wrde. Man knnte das auch Privileg nennen.

Auch hier wre T r a n s p a r e n z gern gesehen!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
gesundbrunnen
Account gesperrt


Anmeldungsdatum: 01.11.2007
Beitrge: 297
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 26.11.07, 21:26    Titel: Re: Argumente bitte nicht durcheinanderwrfeln Antworten mit Zitat

PR hat folgendes geschrieben::
"gesundbrunnen" ist demgegenber der Ansicht, fachrztliche Untersuchungen seien sowieso unntig und jederzeit durch Selbstverantwortung zu ersetzen.


Da irren Sie. Fachrztliche Untersuchungen sind ntig, wenn sie ntig sind. Sie sind jederzeit zu ersetzen nicht durch Selbstverantwortung an sich, sondern durch aufgrund Selbstverantwortung veranlasster fachrztlicher Untersuchungen. Im brigen ist von ihnen in w i r t s c h a f t l i c h e r Weise Gebrauch zu machen.

In Ihrem Fachbereich herrschen dagegen Zwangsuntersuchungen vor (ohne Untersuchung keine Pille).

Wie wre es dagegen mal mit: Ohne Untersuchung kein Alkohol, keine Zigaretten, keine anderen Stoffe, die viele tagtglich in sich hineinstopfen und gegen die die Pille das reinste Bonbon ist?

Aber das wre vermutlich ein anderer thread, ein anderes Forum.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 26.11.07, 21:33    Titel: Die T r a n s p a r e n z Antworten mit Zitat

liebe/r gesundbrunnen,

hab ich Ihnen soeben eigenhnfig geliefert. Nicht wahr ?

Und was ich eigentlich sagen will, steht bei mir immer ganz unten.
Wohl dem, der's lesen kann.

PR
_________________
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
gesundbrunnen
Account gesperrt


Anmeldungsdatum: 01.11.2007
Beitrge: 297
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 26.11.07, 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendwie enthlt dieser Beitrag jetzt erstaunlich wenig Sachargumente, sodass ich frchte, diese sind Ihnen ausgegangen.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Susanne.Reuter
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.05.2005
Beitrge: 3513

BeitragVerfasst am: 26.11.07, 21:48    Titel: Re: Argumente bitte nicht durcheinanderwrfeln Antworten mit Zitat

gesundbrunnen hat folgendes geschrieben::
(...)

In Ihrem Fachbereich herrschen dagegen Zwangsuntersuchungen vor (ohne Untersuchung keine Pille).

Wie wre es dagegen mal mit: Ohne Untersuchung kein Alkohol, keine Zigaretten, keine anderen Stoffe, die viele tagtglich in sich hineinstopfen und gegen die die Pille das reinste Bonbon ist? (...)



hm.

Ein (Erst)- Rezept bzw. ein rezeptflichtiges Medikament habe ich - ohne Konsultation - noch von keinem Arzt bekommen.

Susanne
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrge vom vorherigen Thema anzeigen:   
Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten    medizin-forum.de Foren-bersicht -> Gesundheitspolitik Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehen Sie zu:  
Sie knnen keine Beitrge in dieses Forum schreiben.
Sie knnen auf Beitrge in diesem Forum nicht antworten.
Sie knnen Ihre Beitrge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie knnen Ihre Beitrge in diesem Forum nicht lschen.
Sie knnen an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
© Deutsches Medizin Forum 1995-2019. Ein Dienst der Medizin Forum AG, Hochwaldstraße 18 , D-61231 Bad Nauheim ,HRB 2159, Amtsgericht Friedberg/Hessen, Tel. 03212 1129675, Fax. 03212 1129675, Mail jaeckel@medizin-forum.de.