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In der Schweiz sind die rzte einfach besser
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 01.01.08, 17:41    Titel: Danke. Da sind wir uns vllig einig. Antworten mit Zitat

Auch ich brauche fr eine Pillenverordnung keine Untersuchung. Hatt ich ja geschrieben.

Wren Sie eben noch so nett, den "Regelfall" zu definieren ?

PR
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 01.01.08, 21:42    Titel: Und daraus schloss er messerscharf dass nicht sein kann, was Antworten mit Zitat

nicht sein darf: "...wurde in Artikel 12 der seit 1. Januar 1996 geltenden Krankenpflege-Leistungsverordnung per 1. Januar 1997 przisiert..."

Tja, so kommt manchmal persnliche Erfahrung mit Gesetzen in Konflikt...

Damit hat also "gesundbrunnen" entweder entdeckt,
dass in der Schweiz doch ganz aufregend ungesetzliche Zustnde herrschen (was ja auch in Deutschland gar nichts Neues wre, wenn ich an hoch verschuldete Kranke Kassen denke),
oder dass in der Schweiz kaum jemand "grundversichert" ist.

Tststs. Wenn wir uns dazu noch mal die berschrift dieses threads angucken, dann haben wir da jetzt aber wirklich zumindest eine auffllige Koinzidenz und damit ein argumentatorisches Problem. Finden Sie nicht ? Will ja nicht gleich wie bei Professor Dr. Dr. Karl Lauterbach blich Korrelation und Kausalitt miteinander verwechseln...

PR
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gesundbrunnen
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Anmeldungsdatum: 01.11.2007
Beitrge: 297
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 01.01.08, 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

"Denn die Krankenkassen zahlen nur alle drei Jahre.", s. u.

Wenn der Abstrich gleichwohl noch jhrlich gemacht wird, dann wohl oftmals deswegen, weil ihn die Frauenrzte den Frauen schlichtweg aufntigen:

http://www.sf.tv/sf1/kassensturz/sendung/beitrag.php?beitragid=1330

Aber wahrscheinlich ist auch das Schweizer Fernsehen da vllig falsch informiert, oder?
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 02.01.08, 09:31    Titel: Genau, Antworten mit Zitat

drum ist dort ja auch die Karzinom-Mortalitt ein paar Nummern niedriger als woanders -
oder was wollten Sie damit sagen ?!?!?
Bin zunehmend irritiert, liebe/r Frau/Herr "gesundbrunnen", und meine,

wenn Sie der Ansicht sind, diese und jene bisherige Kassenleistung sei unntig, berflssig, schdlich, gefhrlich - ein "Einsparpotential", um es mit einer der blichen Verdeckungsmetaphern zu sagen -

dann mssen Sie nicht ewig belgelaunt an den rzten in aller Welt rummeckern,

sondern die Regierung dazu kriegen, ehrlich frisch fromm und frei von der Leber weg der Bevlkerung zu sagen: diese und jene Kassenleistung, die werden wir Ihnen jetzt einfach wegnehmen, damit's mit fortschreitender Gesundheizreform zum Beispiel fr die Herrschaften Mohn (Bertelsmann), Mnch (Rhn Klinikum AG) etcetera nicht gar so arg teuer kommt, den Laden vollends zu bernehmen.

Das schiene mir ehrlich und alles andere -. na was wohl ?

PR
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gesundbrunnen
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Anmeldungsdatum: 01.11.2007
Beitrge: 297
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 04.01.08, 11:24    Titel: Re: Danke. Da sind wir uns vllig einig. Antworten mit Zitat

PR hat folgendes geschrieben::
Auch ich brauche fr eine Pillenverordnung keine Untersuchung.


Wre nur noch interessant zu wissen, warum der Gemeinsame Bundesausschuss, in dem ja immerhin auch Ihre Standesvertreter sitzen, in seiner Empfngnisregelungs-Richtlinie schreibt:

"Vor der erstmaligen Verordnung eines Mittels zur Empfngnisverhtung sollen neben der Erhebung der Anamnese die gynkologische Untersuchung einschlielich Blutdruckmessung und die zytologische Untersuchung des Portio-Abstrichs durchgefhrt werden."

Was heisst denn da "sollen" ?
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gesundbrunnen
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Anmeldungsdatum: 01.11.2007
Beitrge: 297
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 04.01.08, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

Corry hat folgendes geschrieben::
Ich lebe seit 30 Jahren in der Schweiz.
Seit 28 Jahren lasse ich den Pap-Abstrich jhrlich durchfhren.
Der grsste Teil meines weiblichen Bekanntenkreises genau das selbe und dies jedes Mal zu Lasten der Kasse.
Also werde ich dies wohl besser wissen, als Sie!


Noch besser weiss es das geltende Recht (Artikel 12 der KLV):

"Die ersten beiden Untersuchungen inklusive Krebsabstrich im Jahresintervall und danach alle drei Jahre. Dies gilt bei normalen Befunden; sonst Untersuchungsintervall nach klinischem Ermessen."

Vielleicht melden Sie sich bei Gelegenheit nochmal und erklren uns, warum Sie so vehement etwas anderes behaupten.
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jaeckel
Administrator


Anmeldungsdatum: 15.09.2004
Beitrge: 4711
Wohnort: Bad Nauheim

BeitragVerfasst am: 04.01.08, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber PR
PR hat folgendes geschrieben::

Bin zunehmend irritiert, liebe/r Frau/Herr "gesundbrunnen", und meine,

wenn Sie der Ansicht sind, diese und jene bisherige Kassenleistung sei unntig, berflssig, schdlich, gefhrlich - ein "Einsparpotential", um es mit einer der blichen Verdeckungsmetaphern zu sagen -

dann mssen Sie nicht ewig belgelaunt an den rzten in aller Welt rummeckern,


bitte bleiben auch Sie sachlich und freundlich im Umgangston.

Danke.
_________________
Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jckel
www.medizin-forum.de
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 04.01.08, 12:50    Titel: Bitte recht freundlich... Antworten mit Zitat

Aber immer doch. Sie haben auf dem Server sicherlich gesehen, dass ich aus den Vorversionen Etliches an Schrfen rausgenommen hab ? Blo: immer kanns aus dem Wald nicht anders rausschallen als hineingerufen wird.

Zur Sache.
Behauptet wird, ein Pillenrezept gbe es stets und ausschlielich, wenn soeben und nur zu diesem Anlass eine gynkologische Untersuchung stattgefunden habe. Ich stelle fest: dies ist, was meine Arbeit angeht, die Unwahrheit. Dies ist auch, was die Arbeit der Mehrzahl meiner Fachkollegen angeht, die Unwahrheit.

Behauptet wird, Krebsabstriche wrden "aufgentigt". Ich stelle fest, dies ist, was meine und die Arbeit meiner Fachkollegen angeht, die Unwahrheit.

Ich werde implizit fr die Richtlinien des GemBA verantwortlich gemacht. Das ist sachlich vollkommen daneben. Meine Antwort darauf lautet: ich werd den Teufel tun, mich in Widerspruch zu fachlichen Richtlinien setzen zu lassen. Vielmehr entscheide ich vor Ort in jedem Einzelfall im informed consent mit der jeweils vor mir stehenden Patientin, wann und wie oft ich welche Untersuchung durchfhre.

Ganz offensichtlich ist das auch in der Schweiz so. Deshalb wirkt es ein wenig ridikl, wenn hier berichtete persnliche Erfahrungen einfach nur in Abrede gestellt werden.

Ansonsten war und ist es allein frherer und aktueller Regierungsppolitik zuzuschreiben, dass die rein fachlichen Aspekte medizinischer Arbeit zunehmend verdrngt wurden von konomischen Aspekten.

PR
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Anmeldungsdatum: 01.11.2007
Beitrge: 297
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 04.01.08, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

PR,

hier berichtete persnliche Erfahrungen sind von mir nicht einfach nur in Abrede gestellt worden, sondern von mir ist lediglich darauf hingewiesen worden, wie die Rechtslage in der Schweiz ist, und die ist nunmal so, dass die "Vorsorge" nur alle 3 Jahre bezahlt wird.

Die KLV ist geltendes Recht, und daran kommt kein Arzt, keine Krankenkasse und auch keine Patientin vorbei.

Dies aufzuzeigen, halte ich, anders als Sie, keineswegs fr lcherlich.

Und wenn Sie mit ihrer Klientel im informed consent arbeiten, dann mag das sehr lobenswert sein - ist indes eher die Ausnahme denn die Regel. Die Realitt bei Ihren Kollegen sieht - lnderbergreifend - nmlich oftmals anders aus bis hin zum misinformed consent ("ohne drei- oder sechsmonatige Untersuchung gibt es generell keine Pille" - das wre in CH allerdings schon systembedingt nicht mglich).
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 04.01.08, 19:51    Titel: Jeder wie er's versteht. Antworten mit Zitat

Meine Informationen sind jedenfalls nicht ausm Fernzh.

Halten wir mal fest: da gibts in der Schweiz 1 Apotheker, 1 Krankenversicherungsverbandsler, 1 Krebsspezialist und 1 Schurnalist, allesamt sicherlich im alltglichen rztlichen Umgang mit Patientinnen geschult wie verruckt, und die wollen jetzt den Schweizer Frauen ein paar medizinische Untersuchungen wegnehmen mit dem Argument, die seien unntig teuer und illegal. Was den Fernzhschurnalisten selbstverstndlich berechtigt, den einzigen Zitierten, der (Johnny Bitzer) tagtglich fast ausschlielich mit den Schwierigsten unter den Frauen zu tun hat, nmlich mit den Junkies und den Huren der beiden Basler Kantone, einfach und schurnalistisch sauber unterzubgeln.

Nn. Derlei ffentlichkeitsarbeit ist zwar mittlerweile auch in Deutschland eingerissen, darf an die Sprachregelungsseminare des BMG fr die ffentlichkeitsarbeiter des Landes erinnern, aber es pflegt
1. sowas ans Licht zu kommen, nicht zuletzt ist Montag wieder Sprechstunde, und da wird wirklich gesprochen
2. einem lteren Sprichwort zufolge Unehrlichkeit eher frher als spter in die Hosen zu gehen.

PR
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 04.01.08, 19:55    Titel: Was mir noch fehlt Antworten mit Zitat

ist Ihre Definition des Regelfalls, liebe/r "gesundbrunnnen".

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Corry
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Anmeldungsdatum: 06.02.2005
Beitrge: 2436
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 04.01.08, 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

gesundbrunnen hat folgendes geschrieben::
Corry hat folgendes geschrieben::
Ich lebe seit 30 Jahren in der Schweiz.
Seit 28 Jahren lasse ich den Pap-Abstrich jhrlich durchfhren.
Der grsste Teil meines weiblichen Bekanntenkreises genau das selbe und dies jedes Mal zu Lasten der Kasse.
Also werde ich dies wohl besser wissen, als Sie!


Noch besser weiss es das geltende Recht (Artikel 12 der KLV):

"Die ersten beiden Untersuchungen inklusive Krebsabstrich im Jahresintervall und danach alle drei Jahre. Dies gilt bei normalen Befunden; sonst Untersuchungsintervall nach klinischem Ermessen."

Vielleicht melden Sie sich bei Gelegenheit nochmal und erklren uns, warum Sie so vehement etwas anderes behaupten.


Ich behaupte nicht, ich weiss es.
Andernfalls habe ich und alle meine Freundinen wohl einen heimlichen Gnner, der uns die Untersuchungen bezahlt hat.
In der Schweiz ist es so, dass die Kassen viele Dinge nicht mssen, es aber trotzdem tun. Soll ich nun meine Kassenbelege und die meiner Freundin kopieren, um von Ihnen nicht mehr als Besserwisserin hingestellt zu werden?
Aber dies wrde wohl kaum was nutzen.
Ich weiss was ich weiss und das reicht mir.
Und damit verabschiede ich mich aus der Runde.

Gute Nacht

LG
Corry
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gesundbrunnen
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Anmeldungsdatum: 01.11.2007
Beitrge: 297
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 04.01.08, 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Corry,

entscheidend ist nun mal die Rechtslage, auch als Ausdruck des in der Schweiz sehr demokratisch konstituierten politischen Willens, und die gibt (nur) das her, was ich gesagt hatte. Art. 12 der entsprechenden Verordnung finden Sie hier als offizielles Dokument der Schweizerischen Eidgenossenschaft:

http://www.admin.ch/ch/d/sr/832_112_31/a12.html


Liebe/r PR,

was soll ans Licht kommen, welche Unehrlichkeit in die Hosen gehen? Halten Sie sich fr verfolgt, nur weil ich nicht Ihre Ansichten teile? Das wre ein merkwrdiges Verstndnis von Diskussion.

Was die Definition des Regelfalles anbelangt, so berlasse ich diese zur Bestimmung im einzelnen Fall Ihnen, denn der Facharzt sind Sie.

(Ein ergnzungswrdiger Aspekt wre brigens noch, dass bei den - dreijhrig - durchgefhrten Pap-Tests in CH thinprep Standard ist.)

Ach ja, by the way, die von Ihnen erwhnten Huren und Junkies drften wohl in der Stadt ungleich strker vertreten sein als im schnen Baselbiet, ich wsste nicht, an welche Orte Sie da denken.
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 05.01.08, 09:41    Titel: Wobei thinprep und hnliche Antworten mit Zitat

bislang keinesfalls bewiesen haben, dass sie bezglich des einzig relevanten klinischen Endpunkts besser sind als der Pap. Nur siehts da halt im Mikroskop viel schner aus, es braucht dazu keine Menschen, und es ist vielfach teurer.

Das Marketing funktioniert offenbar.

PR
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Anmeldungsdatum: 01.11.2007
Beitrge: 297
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 05.01.08, 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Vielfach teurer?

Bei einer Laborrechnung ber Fr. 20,- kann davon wirklich keine Rede sein.
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