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beranstrengung?

 
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ButterflyBG
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 12.08.2007
Beitrge: 31
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 21.02.08, 14:58    Titel: beranstrengung? Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich wei, dass ich mein Anliegen eigentlich ins Neurologie-Forum schreiben msste, aber da dies nicht fachlich betreut wird, dachte ich, ich probier's mal hier.

Ich habe eine beidseitige Peronaeusparese+spinale Ataxie. Wegen der Fuheberschwche fahre ich mittlerweile einen Automatik-Wagen, doch jetzt ist mir whrend des Fahrens schon 2x etwas widerfahren, was mich etwas panisch werden lsst.
Wollte hier mal nachfragen, ob das irgendwie mit beranstrengung zu tun haben kann.

Ich versuch's mal einigermaen verstndlich zu erklren:
Also, wenn ich beim Fahren vom Gas zur Bremse oder halt umgekehrt wechseln will, hatte ich ziemlich Probleme diese Bewegung sicher auszufhren. Ich heb ja immer das ganze Bein an. Und diese Bewegung war halt so schnell, unsicher, unkontrolliert und ruckartig. Auch das Aufsetzen auf das jeweilge Pedal fhlte sich nicht gut an. Wieder so unkontrolliert, nicht steuerbar. Der Fu fhlte sich total kraftlos an und als ob er oder das Bein nur so "rum baumeln".

Mich wrde jetzt interessieren, ob das an beranstrengung gelegen haben knnte? Weil ich nmlich beide Male vorher lngere-lange Zeit drauen hauptschlich im Stehen verbracht habe. Also, ob vorheriges langes Stehen (beranstrengung) oder die Klte oder halt beides sowas verursachen kann?

Vielleicht wei ja jemand Rat?

Gre von Zoe
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Johanna Seelnder
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 15.09.2004
Beitrge: 648

BeitragVerfasst am: 21.02.08, 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Klte und beranstrengung kann sich natrlich auch potenzieren. Auch kann ich mir bei Ihnen vorstellen, dass Sie sich mit der Zeit leichter verkrampfen und dadurch sich noch leichter beranstrengen. Wichtig knnte vielleicht sein, Wege zu finden, wie Sie sich immer wieder zwischendurch entspannen knnten. Bekommen Sie Physiotherapie? Dann reden Sie doch mal darber mit Ihrer/m Therapeuten/in.
Viele Gre
Johanna Seelnder B.A.
Physiotherapeutin
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ButterflyBG
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 12.08.2007
Beitrge: 31
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 23.02.08, 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank erst mal fr die Antwort. Bin ich jetzt etwas beruhigter. Mit den Augen rollen

Ob ich mich verkrampfe, wei ich nicht. Ich wrde es nicht ausschlieen. Zumindest taten mir nach diesen "Vorfllen" die Beine/Muskeln (hnlich wie Muskelkater) weh. Von daher liegt das mit dem Verkrampfen wohl nahe. Kann man sich auch unbewusst verkrampfen?
Am einfachsten wre es wohl, solche Situationen zu meiden oder sich zwischendurch ins Warme zu setzen.

Wie meinen Sie das mit dem "zwischendurch entspannen"?
Was fr Mglichkeiten gbe es da?
Und htten Sie einen Tipp fr mich, was ich im Akutfall -also whrend des Autofahrens- machen knnte, wenn diese "Unsicherheit" wieder auftritt? Beim Fahren gert man dann nmlich doch ganz schn in Panik und steigert sich da richtig rein... Geschockt


Danke und viele Gre von Zoe
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Johanna Seelnder
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 15.09.2004
Beitrge: 648

BeitragVerfasst am: 26.02.08, 17:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
es gibt spezielle Entspannungstechniken, die man erlernen kann. Vorher muss man aber sehen, ob Sie berhaupt spren, wann und wo Sie sich verkrampfen. So ist es das Ziel dieses Trainings, dass Sie schon vorher merken, wann sich solche Akutschmerzen anbahnen und nicht erst, wenn es so sehr schmerzt, dass man sich auf gar nichts mehr konzentrieren kann. Es gibt auch oft ber die Volkshochschule solche Entspannungskurse. Die Kurse in Physiotherapiepraxen sind hufig entweder auf rztliche Verordnung oder die Krankenkassen knnen diese Kurse als Prventionskurse untersttzen.
Viele Gre
Johanna Seelnder B.A.
Physiotherapeutin
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