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Antidepressiva wirkungslos?
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Piper
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 08.10.2007
Beitrge: 88

BeitragVerfasst am: 29.02.08, 09:29    Titel: Antidepressiva wirkungslos? Antworten mit Zitat

Hier nur ein Bericht von vielen, die vor kurzem aufgetaucht sind: http://www.n-tv.de/924639.html?260220081150

Zitat:
[...] Antidepressiva der neuen Generation haben einer britischen Studie zufolge bei den meisten Patienten kaum eine Wirkung. Sie htten auf die meisten Menschen mit mittelschweren Depressionen keinen anderen Effekt als das Scheinmedikament Placebo, berichten britische Forscher in einer Studie der Universitt Hull. Wirkung htten die Medikamente nur bei einer sehr kleinen Gruppe von Patienten, die an schwersten Depressionen litten. Es gebe also kaum Grnde, diese Antidepressiva zu verschreiben. [...]
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Skyline
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 16.02.2008
Beitrge: 107
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 29.02.08, 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Piper,

ich selbst nehme ein Antidepressia, wobei ich meines Erachtens auch keine Besserung eingetreten ist.

Auch ich habe durch die Medien von dem angeblichen Placebo - Effekt der Antidepressiva gehrt und mit einem Mediziner gesprochen. Es war ein auenstehender Arzt, der nicht aus dem Psych. Bereich kam. Mir wurde mitgeteilt, das zu schnell Vorverurteilt wird. Das heit bevor die Untersuchungen abgeschlossen sind und dann das Ergebnis steht, wird das Thema schon in den Medien breitgetreten.

Da ich ein Laie bin, kann ich diesbezglich weder dafr noch dagegen sprechen, sondern nur meine Erfahrung mit diesem Arzneimitteln kundtun.

Gru Skyline
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zimone
Interessierter


Anmeldungsdatum: 15.08.2007
Beitrge: 14

BeitragVerfasst am: 03.03.08, 17:17    Titel: Link Antworten mit Zitat

http://www.heise.de/tp/blogs/3/104376

zudem hab ich irgendwo gelesen, das nicht jedes Medikament bei jeden anschlgt da heit es ausprobieren.
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Piper
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 08.10.2007
Beitrge: 88

BeitragVerfasst am: 03.03.08, 18:14    Titel: Re: Link Antworten mit Zitat

zimone hat folgendes geschrieben::

zudem hab ich irgendwo gelesen, das nicht jedes Medikament bei jeden anschlgt da heit es ausprobieren.

Das ist leider oft ntig. Sehr viele Patienten, die ADs bekommen, haben eine lange Versuchsreihe hinter sich, in der etliche ADs ausprobiert wurden, bis eines anschlgt.
aber dass sie nicht mal besser als Placebos wirken sollen, fand ich schon heftig.
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I-user
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 29.04.2005
Beitrge: 1985
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 05.03.08, 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn die Medikamente wie Placebos wirken, warum kommt es so oft vor, dass bei jemandem (mit nicht schwerer Depression) ein Medikament hilft und die anderen nicht? Wenn die alle wie Placebos wirken wrden, gbe es doch keine solchen Unterschiede, oder?
_________________
Im Schlechten Gutes finden
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lw009
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.01.2007
Beitrge: 281

BeitragVerfasst am: 08.03.08, 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe einmal ein AD (bei leichter Depression) genommen, das hat ganz klar gewirkt und zwar zu gut: Ich wurde manisch. Und eine Manie ist wohl kaum ein Placebo-Effekt.

ADs retten tglich vielen das Leben oder machen ein normales Leben erst wieder mglich. Solche Informationen knnen daher Leben kosten.

Liebe Gre

Lisa
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Beitragszahler
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 08.03.08, 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hier muss ich Lisa eindeutig Recht geben!
Der Placebo-Effekt ist zwar irgendwo statistisch belegt, im Endeffekt aber dennoch nur selten individuell von innerlich gesprter Tragweite fr die Menschen, die sich damit nicht beschftigen knnen und wollen.
Ebenso nachweisbar sind aber auch rein chemische oder pflanzliche Wirkungen, die m.E. durch innere Krfte gefrdert werden knnen, aber auch vermindert werden knnten, oder aber auch gar nichts von dem.
Das wrde aber in akuten Fllen nicht von Relevanz sein, weil es da oft genug keine oder gestrte Reaktionsmuster geben wird und jede Studie in solchen Situationen mit Kapriolen ad absurdum fhren wrde.
Anidepressiva werden aber auch erfolgreich bei anderen, krperlichen Erkrankungen, wie z.B. Assoziationen zu Zentralschmerzen nach einem Apoplex.

Und wollen wir wirklich ernsthaft eine Placebo-Studie mit psychisch labilen Menschen wagen?
Welchen Gefallen wird uns so eine eingangs gegebene Studie tun, von deren Widersprchen dazu wir keine oder nur ungengend Kenntnisse haben?
Denn eine Studie ist ja noch lngst nicht die Wahrheit und wenn etwas wahrhaft, bleibt sie hchstens auch immer nur eine von mehreren Wahrheiten, eben bis zur nchsten Studie, wir kennes es doch schon.

Viele Gre

Ein Beitragszahler


Zuletzt bearbeitet von Beitragszahler am 08.03.08, 22:33, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Schnatti
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 20.10.2006
Beitrge: 319
Wohnort: Leipzig

BeitragVerfasst am: 08.03.08, 22:33    Titel: Antworten mit Zitat

Arzneimittel mssen (bis auf Ausnahmen) auf dem Weg zu ihrer Zulassung Studien durchlaufen, die die Wirksamkeit der Substanz belegen.

Zumindest nach deutschen Arzneimittelrecht wird ein Medikament hierzulande nicht zugelassen, wenn es diese statistische Hrde nicht schafft.
Wie der statistische Begriff "Signifikanz" dabei zu bewerten ist, nach dem prinzipiell am Ende einer solchen Studie geschaut wird und der ber "Hopp oder Top" entscheidet, da mag sich jeder selbst ein Bild machen. Fakt ist aber, dass es ohne entsprechende Nachweise (deren Glaubhaftigkeit im Regelfall hoffentlich stets gegeben ist) nicht zur Zulassung hierzulande kommt.
Wie die Briten das handhaben, wei ich allerdings nicht.

Gru,
Schnatti
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Stefan4242
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 13.01.2007
Beitrge: 337

BeitragVerfasst am: 12.03.08, 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lisa und alle,

lw009 hat folgendes geschrieben::
ADs retten tglich vielen das Leben oder machen ein normales Leben erst wieder mglich.

Eben. Mein Leben hngt seit vielen Jahren an 150 mg Venlafaxinhydrochlorid tglich. Und ich weiss aus Erfahrung, was passiert, wenn ich das absetze: dann dauert es 4-6 Wochen, bis ich reif fr die Klapsmhle bin, wo man mich am Suizid hindern muss...

Was Studien dazu sagen (erst recht, wenn es "Metaanalysen" sind = Literaturstudien), ist mir vllig schnuppe. Abgesehen davon halte ich (aus meinen Erfahrungen und denen vieler Mitpatienten, die ich im Laufe der Jahrzehnte kennengelernt habe) die Kernaussagen dieser Studie fr vlligen Bldsinn. Dass SSRI/SNRI nur bei der kleinen Gruppe der Patienten mit "schwersten" Depris helfen, ist reiner nonsens. "Schwerste Depressionen" sind diejenigen, bei denen auch SSRI/SNRI eben nicht mehr helfen. Sondern ausser Lithium und/oder Elektroschocks nichts mehr. Bzw. mte da "schwerst" erstmal definiert werden. Bedeuet "schwerst" akute oder latente Suizidalitt. Oder bedeutet "schwerst" Jahrzehnte langes chronisches Leiden, gegen das nichts anderes mehr hilft...

Dass SSRI/SNRI bei "leichten" Depris nicht besser helfen als Placebos, glaube ich gerne. Zumindest, wenn man unter leichten Depris kleinere Verstimmungen wie SAD o.. fasst. Klar, da hilft es bestimmt auch, tglich einen Spaziergang in der Sonne zu machen. Die Definition von "Depression" ist da halt (trotz ICD) regional so unterschiedlich wie die Verschreibungsfreudigkeit der Mediziner. In den USA regieren nunmal die sofort-Pillen-einwerfen-gegen-was-auch-immer Verfecher, in D die Fraktion der ach-um-Gottes-Willen-bloss-keine-bsen-Psychopharmaka-sondern-lieber-100-Stunden-Psychotherapie Ppste.

Vielleicht wre es nicht schlecht, mal im Einzelfall die Patienten zu fragen, statt sich auf theoretische Grundsatzstreitigkeiten von rzten versus Psychologen oder Lobby-Interessen von groen Pharma-Konzernen zu konzentrieren. Dass es Placebo-Effekte in der Praxis viel mehr gibt als in Studien, ist doch klar. Weil der Patient im Alltag halt nicht "doppelblind" medkamentiert wird, sondern den Beipackzettel lesen kann. Und seine Vorbehalte gegen dieses oder jenes hat. Und vielleicht sogar seinem Arzt vertraut (soll ja trotz allem immer noch gelegentlich vorkommen. Wer (warum auch immer) Psychopharmaka ablehnt, wird damit wohl nur schwerlich eine Besserung erzielen. Wer dagegen auf Johanniskraut o.. pflanzlichen Kram steht, dem geht es sicher besser damit, obwohl das Zeug "wissenschaftlich" gesehen wirkungslos sein soll. In der Praxis ist "besser als Placebo" jedes Placebo, an dessen Wirkung ich glaube. Und ich kann daran nichts Schlechtes erkennen.

Simple Grundregel: wer heilt, hat recht. Warum nun das oder das heilt, ist sicher eine spannende akademische Frage. Aber fr den Betroffenen vllig bedeutungslos.

Viele Gre,
Stefan
_________________
Ich glaube nicht (an einen persnlichen Gott), aber ich kenne eine persnliche Kraft, deren Wirkung kein Widerstand entgegengesetzt werden kann. Ich nenne sie Gott. (C.G.Jung)
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Stefan4242
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 13.01.2007
Beitrge: 337

BeitragVerfasst am: 12.03.08, 14:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lisa und alle,

lw009 hat folgendes geschrieben::
ADs retten tglich vielen das Leben oder machen ein normales Leben erst wieder mglich.

Eben. Mein Leben hngt seit vielen Jahren an 150 mg Venlafaxinhydrochlorid tglich. Und ich weiss aus Erfahrung, was passiert, wenn ich das absetze: dann dauert es 4-6 Wochen, bis ich reif fr die Klapsmhle bin, wo man mich am Suizid hindern muss...

Was Studien dazu sagen (erst recht, wenn es "Metaanalysen" sind = Literaturstudien), ist mir vllig schnuppe. Abgesehen davon halte ich (aus meinen Erfahrungen und denen vieler Mitpatienten, die ich im Laufe der Jahrzehnte kennengelernt habe) die Kernaussagen dieser Studie fr vlligen Bldsinn. Dass SSRI/SNRI nur bei der kleinen Gruppe der Patienten mit "schwersten" Depris helfen, ist reiner nonsens. "Schwerste Depressionen" sind diejenigen, bei denen auch SSRI/SNRI eben nicht mehr helfen. Sondern ausser Lithium und/oder Elektroschocks nichts mehr. Bzw. mte da "schwerst" erstmal definiert werden. Bedeuet "schwerst" akute oder latente Suizidalitt. Oder bedeutet "schwerst" Jahrzehnte langes chronisches Leiden, gegen das nichts anderes mehr hilft...

Dass SSRI/SNRI bei "leichten" Depris nicht besser helfen als Placebos, glaube ich gerne. Zumindest, wenn man unter leichten Depris kleinere Verstimmungen wie SAD o.. fasst. Klar, da hilft es bestimmt auch, tglich einen Spaziergang in der Sonne zu machen. Die Definition von "Depression" ist da halt (trotz ICD) regional so unterschiedlich wie die Verschreibungsfreudigkeit der Mediziner. In den USA regieren nunmal die sofort-Pillen-einwerfen-gegen-was-auch-immer Verfecher, in D die Fraktion der ach-um-Gottes-Willen-bloss-keine-bsen-Psychopharmaka-sondern-lieber-100-Stunden-Psychotherapie Ppste.

Vielleicht wre es nicht schlecht, mal im Einzelfall die Patienten zu fragen, statt sich auf theoretische Grundsatzstreitigkeiten von rzten versus Psychologen oder Lobby-Interessen von groen Pharma-Konzernen zu konzentrieren. Dass es Placebo-Effekte in der Praxis viel mehr gibt als in Studien, ist doch klar. Weil der Patient im Alltag halt nicht "doppelblind" medkamentiert wird, sondern den Beipackzettel lesen kann. Und seine Vorbehalte gegen dieses oder jenes hat. Und vielleicht sogar seinem Arzt vertraut (soll ja trotz allem immer noch gelegentlich vorkommen. Wer (warum auch immer) Psychopharmaka ablehnt, wird damit wohl nur schwerlich eine Besserung erzielen. Wer dagegen auf Johanniskraut o.. pflanzlichen Kram steht, dem geht es sicher besser damit, obwohl das Zeug "wissenschaftlich" gesehen wirkungslos sein soll. In der Praxis ist "besser als Placebo" jedes Placebo, an dessen Wirkung ich glaube. Und ich kann daran nichts Schlechtes erkennen.

Simple Grundregel: wer heilt, hat recht. Warum nun das oder das heilt, ist sicher eine spannende akademische Frage. Aber fr den Betroffenen vllig bedeutungslos.

Viele Gre,
Stefan
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Seydo
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 06.01.2008
Beitrge: 29

BeitragVerfasst am: 19.04.08, 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

Naja....die antidepresiva sind glaub auf den menschen abgestimmt....wenn welche nicht wirken muss man glaub zum artzt es ihm sagen und der gibt einen dann strke oder andere...war bei mir auch so das meine nicht gewirkt haben...hab jetzt noch 1ne packung aufgehoben um mich umzubringen wenn ich nicht mehr kann
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Seydo
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 06.01.2008
Beitrge: 29

BeitragVerfasst am: 19.04.08, 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

Erst mal so nebenbei.... Verfolgst du alles was ich schreib oder hast nen abo das du sofort ne email kriegst wenn ich was schreib?^^....

Die andere frage...warum kann ich mich damit nicht umbringen? ich hab oft gehrt das leute sich mit antidepresiva umbringen
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Seydo
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 06.01.2008
Beitrge: 29

BeitragVerfasst am: 19.04.08, 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

....kurz vor oder nach mein selbstmordversuch...also so vor 2 bis 4 monaten
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Arianrhod
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 11.07.2007
Beitrge: 48
Wohnort: Deutschland - hoher Norden

BeitragVerfasst am: 23.04.08, 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

@Seydo, du machst mir Sorgen. Bitte gib die letzte Schachtel AD bei deinem Arzt ab. Habe ich auch gemacht und hinterher war mir wohler......
_________________
Andere sehen ins Licht; ich schaue ins Dunkel und da ist immer etwas drin.....
Viele Gre Arianrhod
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juergen28
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 03.01.2008
Beitrge: 45
Wohnort: Sddeutschland / sterreich

BeitragVerfasst am: 03.05.08, 16:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Forscher des Max Planck Instituts fr Psychiatrie in Mnchen haben herausgefunden dass die Wirkung von AntiDeppressiva von den Genen abhngt. Wobei die Blut-Hirn-Schranke die AntiDeppressiva blockiert und diese gar nicht ins Gehirn vordringen knnen. Weshalb auch div. AD berhaupt nicht helfen knnen ausser zu Schaden egal in welchen Dosen.

http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/psychat/mz6fo091.html

PS:
Bei den von der Psychiatrie betriebenen Methoden dreht es mir sowie so den Magen um.
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