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Fhrerschein Gutachten

 
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Maui
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 18.04.2008
Beitrge: 1

BeitragVerfasst am: 18.04.08, 13:53    Titel: Fhrerschein Gutachten Antworten mit Zitat

Hallo liebe Leute ich hoffe jemand kennt sich aus und hilft mir weiter denn ich habe mich angemeldet bei der Fhrerscheinmeldestelle das war im Jahr 2005 die wollten ein Gutachten wegen meinem Diabetis nur kann ich dieses nicht nachweisen, nun meine Frage wenn ich mich jetzt nochmal anmelden mchte sind meine daten dann gespeichert bzw wissen die noch von dem Gutachten oder kann ich mich einfach nochmal anmelden und meinen Diabetis da nicht angeben???

Bin nmlich dabei meine Arbeit zu verlieren wenn ich nicht bald den Fhrerschein habe also bitte bitte helft mit

Danke euch Verlegen Verlegen Verlegen
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Ille68
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 28.05.2006
Beitrge: 40

BeitragVerfasst am: 18.04.08, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn die Fhrerscheinstelle von deiner Diabetes wei, wirst du um ein Gutachten nicht herumkommen.
Die Unterlagen, die in der Fhrerscheinakte sind, bleiben dort auch 10 Jahre lang verwahrt - jetzt also zu versuchen, die Diabetes zu verheimlichen, bringt nichts.

Ich denke, ein positives Gutachten wegen gesundheitlicher Probleme zu erhalten, ist weniger problematisch, als eine MPU wegen Alkohol/Drogen oder Verkehrsdelikte zu bestehen.

Es gibt ausreichend Foren, die sich mit der Problematik ausgiebig beschftigen - einfach mal einlesen - dort gibt es auch kompetente Antworten auf die ganz speziellen Fragen zum Fhrerschein.

Viel Glck - ob beim Gutachten oder auch, dass du die Arbeit behlst
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himmler
Account gesperrt


Anmeldungsdatum: 18.04.2008
Beitrge: 5
Wohnort: Cologne

BeitragVerfasst am: 19.04.08, 14:45    Titel: und jetzt! (Rocco) Antworten mit Zitat

Tja, wenn Sie in einer Demokratie leben wrden, also nach 1949 in der BRD z.B.,
drfte der Diabetis-Test kein Problem sein.
Da die Risikos dieser Symptomatik medikamnets einzustellen und zu steuern sind.
Leider habe ich selber mit einer MPU, in NRW dann MPI genannt, katastrophlae Erfahrungen machen mssen.
Meine hervorragenden medizinischen Ergebnisse wurden vllig unbegrndet zu einer
"Paranoia" verbogen bzw. verschoben.
Da ich allerdings dem buddhistischen Glauben angehre wird dieser als bizarrer Wahn
definiert und mir wird keine Chance im gutachterlichen Feld gegeben.
Medizinische Tauglichkeit steht Vorurteilen und der christlichen Kollektivwahnwahrnehmung
entgegen, das B den Auftrag A zu qulen und zu verraten hat.
Nun ja, ich betreibe ein Gerichtsverfahren mit Hilfe des ADAC's, das mir eventuell meine
Fahrlizens, die an Fhigkeiten und Fertigkeiten geknpft ist und nicht an verschobene
Wahrnehmungen, wiederbringen soll.
Vielleicht holen Sie sich ebenfalls bei einem auf Verkehrsrecht spezialisierten Anwalt Rat!
Idee
_________________
Hypokrath ist kein Phantom;
ho-men mansura.
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Ille68
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 28.05.2006
Beitrge: 40

BeitragVerfasst am: 19.04.08, 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

Fr seinen Fall bentigt Maui keinen Verkehrsanwalt - Diabetes gehrt zu den Krankheiten, bei denen die Fahrtauglichkeit laut Fahrerlaubnisverordnung berprft werden "muss". Fr Otto-Normalbrger kaum nachvollziehbar - ist aber leider so.

Nachzulesen auch in der FeV (Fahrerlaubnisverordnung) - einfach mal danach im Internet suchen.
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co-tell-o
Account gesperrt


Anmeldungsdatum: 28.08.2008
Beitrge: 3
Wohnort: Cologne

BeitragVerfasst am: 28.08.08, 15:08    Titel: Einstellung?! Antworten mit Zitat

Wenn von einer angemssenen Einstellung ausgegangen wir, also der Insulinspiegel
regelmssig verantwortlich kontrolliert wird, sollte doch so eine weiche Krankheit
kein Grund fr den Entzug der Fahrerlaubnis sein. oder gibt' s sonst ein plausibles Argument?!
_________________
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