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mayercis
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beitrge: 40

BeitragVerfasst am: 04.05.08, 14:00    Titel: purpra Antworten mit Zitat

Hallo,

meine Tochter( 6 Monate) hat seit ca. 3 Wochen ein paar kleine rote Bluteinlagerungen an den Beinen.Diese blassen nach ein paar Tagen wieder ab, es kommen aber stndig wieder neue hinzu.

Der Kinderarzt hatte den Verdacht auf thrombozytpenische Purpura und lie das Blut untersuchen. Da kam aber ein Thrombozytenwert von 494 000 ( normal bis 340 000 ) und Riesenthrombozyten,was auch immer das ist, raus. Die Leukozyten waren bei 10,2 ( normal bis 13 000) doch die Lymphozyten waren bei 81% ( nomal bis 50 %). Das sind alle Werte, die ich wei.

Ich mache mir groe Sorgen und bin froh um jede Antwort.
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FataMorgana
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beitrge: 3419

BeitragVerfasst am: 04.05.08, 16:19    Titel: Re: purpra Antworten mit Zitat

Guten Abend Mayercis,

mayercis hat folgendes geschrieben::
meine Tochter( 6 Monate) hat seit ca. 3 Wochen ein paar kleine rote Bluteinlagerungen an den Beinen.Diese blassen nach ein paar Tagen wieder ab, es kommen aber stndig wieder neue hinzu.


Wenn Sie weitere Informationen zu der Verdachtsdiagnose des Kinderarztes suchen, dann probieren Sie es mal mit dem Stichwort "Purpura" (ohne ).

mayercis hat folgendes geschrieben::
Der Kinderarzt hatte den Verdacht auf thrombozytpenische Purpura und lie das Blut untersuchen. Da kam aber ein Thrombozytenwert von 494 000 ( normal bis 340 000 ) [...] raus.


Bei diesem Thrombozytenwert kann man sich sicher sein, dass ein Mangel an Thrombozyten (Blutplttchen) nicht die Ursache der Hautvernderungen ist. Es gibt allerdings auch Erkrankungen, bei denen nicht die Zahl, sondern die Funktion der Blutplttchen vermindert ist. Auerdem gibt es noch weitere Ursachen fr eine Purpura, die primr nichts mit den Blutplttchen zu tun haben. Da die Thrombozytenzhlung die Ursache der Hautvernderungen nicht erklren konnte, sollten Sie Ihre Tochter erneut beim Kinderarzt vorstellen.

mayercis hat folgendes geschrieben::
Riesenthrombozyten,was auch immer das ist


Riesenthrombozyten sind zu groe Blutplttchen. Es handelt sich um eine recht unspezifische Vernderung, aus der man hufig keine hilfreichen weiteren Schlsse ziehen kann.

mayercis hat folgendes geschrieben::
Die Leukozyten waren bei 10,2 ( normal bis 13 000) doch die Lymphozyten waren bei 81% ( nomal bis 50 %).


Die Absolutzahl der Lymphozyten betrgt also etwa 8300/l. Fr ein 6 Monate altes Mdchen ist das meines Erachtens nicht unbedingt zu viel. Auch der angegebene Normalwert fr den relativen Anteil (bis 50 %) erscheint mir verdchtig fr einen Erwachsenen-Normalwert. Kleine Kinder haben grundstzlich einen hheren Lymphozytenanteil. Fragen Sie daher Ihren Kinderarzt, ob das Labor hier das Alter Ihrer Tochter mit bercksichtigt hat. Je nach Methodik knnen die Normalbereiche von Labor zu Labor etwas unterschiedlich sein, daher kann man hier im Forum keine allgemein gltigen Bereiche angeben.
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mayercis
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beitrge: 40

BeitragVerfasst am: 04.05.08, 17:02    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend FataMorgana,

danke fr ihre schnelle Antwort. Smilie

Nachdem die Thrombozytenzahl nicht erniedrigt war, hat unser Kinderarzt uns in Gerinnungsambulanz ein Kinderuniversittsklinik berwiesen. Dort waren wir am Freitag, es wurde wieder Blut abgenommen. Allerdings mssen wir nun ca.3 Wochen warten bis das Ergebnis da ist.
Und ich sitze auf heissen Kohlen. Ich habe Angst, dass eine bsartige Krankheit dahinter stecken knnte. Oder ist dies mit diesen Blutwerten ausgeschlossen?

Viele Gre
mayercis
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FataMorgana
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beitrge: 3419

BeitragVerfasst am: 04.05.08, 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

mayercis hat folgendes geschrieben::
Und ich sitze auf heissen Kohlen. Ich habe Angst, dass eine bsartige Krankheit dahinter stecken knnte. Oder ist dies mit diesen Blutwerten ausgeschlossen?


Nein, anhand dieser paar Werte und ber das Internet sicherlich nicht. Haben Sie denn mit einem der Kinderrzte ber Ihre ngste gesprochen?
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mayercis
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beitrge: 40

BeitragVerfasst am: 04.05.08, 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

An der Uniklinik hatte ich es angesprochen, und die sagten mir ein Verdacht auf eine bsartige Erkrankung besteht nicht, da sie sonst sehr fit und ihrem Alter entsprechend entwickelt ist. Das hrt sich fr mich aber so an, dass sie es auch noch nicht sicher sagen knnen.
Und wenn ich im Internet Purpura eingebe, lese ich immer wieder Leukmie. Doch ich denke, dann wren doch die Leukozyten erhht.

Die Funktionsstrung der Blutplttchen, die sie eben genannt haben, welche Threapien gibt es da und wie ist die Prognose.
Danke, dass sie so schnell antworten.
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FataMorgana
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beitrge: 3419

BeitragVerfasst am: 04.05.08, 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

mayercis hat folgendes geschrieben::
An der Uniklinik hatte ich es angesprochen, und die sagten mir ein Verdacht auf eine bsartige Erkrankung besteht nicht, da sie sonst sehr fit und ihrem Alter entsprechend entwickelt ist. Das hrt sich fr mich aber so an, dass sie es auch noch nicht sicher sagen knnen.


Nein, aber offensichtlich schtzen die Kinderrzte an der Uniklinik die Situation so ein, dass klinisch kein Verdacht auf eine bsartige Erkrankung besteht. Und die Laborwerte sprechen ja auch nicht dafr.

mayercis hat folgendes geschrieben::
Und wenn ich im Internet Purpura eingebe, lese ich immer wieder Leukmie.


Hier fehlt Ihnen aber ein wichtiger Baustein als Hintergrundwissen. Die bei Leukmie vorkommende Purpura ist durch eine Verminderung der Thrombozytenzahl bedingt - Ihre Tochter hat aber eine erhhte Thrombozytenzahl.

mayercis hat folgendes geschrieben::
Doch ich denke, dann wren doch die Leukozyten erhht.


Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass bei einer Leukmie die Leukozytenzahl erhht sein muss. Bei chronischen Leukmien trifft dies zu. Bei akuten - und die kommen im Kindesalter viel hufiger vor als chronische - kann die Leukozytenzahl erhht, normal oder erniedrigt sein. In der Regel findet sich aber - und dieses Zeichen ist zuverlssiger als die reine Leukozytenzahl - eine Verminderung der anderen Zellreihen im Blutbild, das heit eine Thrombozytopenie und/oder Anmie. Eine Thrombozytopenie hat Ihre Tochter nicht. ber den Hmoglobinwert wissen wir anscheinend nichts - oder doch?

mayercis hat folgendes geschrieben::
Die Funktionsstrung der Blutplttchen, die sie eben genannt haben, welche Threapien gibt es da und wie ist die Prognose.


Das kann ich hier aus Zeitmangel nicht im Detail errtern.

Hier knnen Sie z. B. etwas ber die Thrombasthenie Glanzmann lesen:
http://www.orpha.net/consor/cgi-bin/OC_Exp.php?lng=DE&Expert=849

Das Bernard-Soulier-Syndrom ist wiederum so selten, dass Sie es im Prinzip vergessen knnen:
http://www.orpha.net/consor/cgi-bin/OC_Exp.php?Lng=DE&Expert=274
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mayercis
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beitrge: 40

BeitragVerfasst am: 06.05.08, 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend FataMorgana,

danke fr ihre Information.

Leider wei ich ber den Hmoglobinwert nichts. Ich hatte zwar eine Kopie des Kinderarztes fr die Uniklinik, diese aber natrlich schon abgeben.Ich htte fr mich selbst auch eine Kopie davon machen sollen, aber hinterher ist man immer schlauer!

Da ich keine Ahnung habe, habe ich nur auf die Leukozyten und Thrombozyten geschaut.
Ansonsten verstehe ich davon ja nichts. Mir ist eben nur aufgefallen, dass laut Labor die Lymphozyten erhht waren und Riesenthrombozyten festgestellt wurden. Daher gehe ich davon aus, dass der Hmoglobinwert im Normbereich war oder zumindest nicht groartig vonm Normbereich abgewichen ist.
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mayercis
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beitrge: 40

BeitragVerfasst am: 09.05.08, 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend FataMorgana,

heute hat mich das Labor der Uniklink angerufen. Meine Tochter hat das Willebrand-Syndrom. Leider konnte ich unseren Kinderarzt heute nicht mehr erreichen um genaueres ber diese Krankheit zu erfahren. Und leider ist er nach Pfingsten auch noch fr 2 Wochen im Urlaub.

Knnten sie mir vielleicht diese Erkrankung schildern.

Gru
mayercis
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FataMorgana
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beitrge: 3419

BeitragVerfasst am: 09.05.08, 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

Das von-Willebrand-(Jrgens-)Syndrom ist die hufigste angeborene Gerinnungsstrung. Zum Einstieg empfehle ich Ihnen diese Internetseite:
http://www.info-von-willebrand.de/home.html

Wenn Sie darber hinaus noch Fragen haben, knnen Sie sie gerne hier stellen.
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mayercis
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beitrge: 40

BeitragVerfasst am: 09.05.08, 21:43    Titel: Antworten mit Zitat

Danke.
Allerdings wusste ich nicht, dass es mehrere Typen von diesem Syndrom gibt.
Da aber die rztin am Telefon sagte, (es bedarf im alltglichen Leben keine Behandlung, ausser bei geplanten OPs oder Zahnarztbesuchen. In disem Fall gibt es ein Medikament, welches aber nicht fr Kinder unter 3 Jahren geeignet ist),gehe ich davon aus, dass es eine leichte Form,also Typ 1 ist. Oder sehe ich das falsch?

Hat sie trotzdem eine normale Lebenserwartung? Kann es bei ihr leichter zu inneren Blutungen oder Hirnbluteungen kommen?
Es tut mir leid wenn ich sie nerve, aber ich mache mir Sorgen.

Da es genetisch bedingt ist, mssen mein Mann und ich uns nun auch testen lassen? Wir sind aber beide schon operiert worden und hatten keine erhhte oder verlngerte Blutungen.
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FataMorgana
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beitrge: 3419

BeitragVerfasst am: 10.05.08, 12:36    Titel: Antworten mit Zitat

mayercis hat folgendes geschrieben::
Allerdings wusste ich nicht, dass es mehrere Typen von diesem Syndrom gibt.
Da aber die rztin am Telefon sagte, (es bedarf im alltglichen Leben keine Behandlung, ausser bei geplanten OPs oder Zahnarztbesuchen. In disem Fall gibt es ein Medikament, welches aber nicht fr Kinder unter 3 Jahren geeignet ist),gehe ich davon aus, dass es eine leichte Form,also Typ 1 ist. Oder sehe ich das falsch?


Das kann man natrlich nicht sagen, ohne die Befunde zu kennen. Fragen Sie bitte beim nchsten Termin nach. Man kann nach der Beschreibung einen Typ 1 vermuten, zumal er der hufigste ist. Ein Typ 2 knnte es aber auch sein, Typ 3 eher nicht.

mayercis hat folgendes geschrieben::
Hat sie trotzdem eine normale Lebenserwartung?


Ja, bei einem milden Typ 1 ist das z. B. schon mglich. Auch diese Frage sollten Sie beim nchsten Termin den behandelnden rzten stellen.

mayercis hat folgendes geschrieben::
Kann es bei ihr leichter zu inneren Blutungen oder Hirnbluteungen kommen?


Hirnblutungen sind nicht typisch fr das von-Willebrand-Syndrom. Am hufigsten treten verstrkte Blutungen im Rahmen von Verletzungen und Operationen auf, auerdem spontanes Nasenblutungen und gelegentlich Blutungen im Magen-Darm-Bereich.

mayercis hat folgendes geschrieben::
Da es genetisch bedingt ist, mssen mein Mann und ich uns nun auch testen lassen?


Ich kann das hier vom grnen Tisch aus nicht gut beurteilen. Da die meisten Formen des von-Willebrand-Syndroms autosomal-dominant vererbt werden, ist eine Familienuntersuchung wahrscheinlich schon sinnvoll. Das wrde nmlich bedeuten, dass mit einiger Wahrscheinlichkeit entweder Sie oder Ihr Mann das Syndrom an Ihre Tochter weitervererbt haben.
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mayercis
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beitrge: 40

BeitragVerfasst am: 10.05.08, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo FataMorgana,


wenn sie Typ 2 htte, htte sie dann eine krzere Lebenserwartung? Ist der Typ 2 medizinisch gesehen schlimmer als der Typ 1?

Tut mir leid, wenn ich sie sehr nerve!
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FataMorgana
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beitrge: 3419

BeitragVerfasst am: 11.05.08, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

mayercis hat folgendes geschrieben::
wenn sie Typ 2 htte, htte sie dann eine krzere Lebenserwartung? Ist der Typ 2 medizinisch gesehen schlimmer als der Typ 1?


Vor allem der Typ 3 verluft oft schwer und kann das Leben verkrzen. Er ist allerdings auch sehr selten. Typ 2 hat wiederum mehrere Untertypen und ist daher bezglich der Prognose sehr heterogen - von mild bis schwer. Tendenziell sind beim Typ 1 die Verlufe milder als beim Typ 2. Es kommt aber eben bei Typ 2 auch auf den Subtyp an, auerdem kann man von dieser Tendenz auch nicht unbedingt auf den Einzelfall Ihrer Tochter schlieen.
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mayercis
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beitrge: 40

BeitragVerfasst am: 11.05.08, 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

Erstmals vielen, vielen Dank fr ihre Informationen.

Eine Frage htte ich allerdings noch ! Ist es dann bei ihr " normal", dass es immer wieder zu solchen kleinen Hauteinblutungen an den Beinen kommt? Sie hat nmlich schon wieder neue hinzu bekommen.

Gru mayercis
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FataMorgana
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beitrge: 3419

BeitragVerfasst am: 12.05.08, 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

mayercis hat folgendes geschrieben::
Eine Frage htte ich allerdings noch ! Ist es dann bei ihr " normal", dass es immer wieder zu solchen kleinen Hauteinblutungen an den Beinen kommt?


Das wei ich nicht. Als typisch fr ein von-Willebrand-Syndrom wrde ich das nicht ansehen.
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