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"extreme Reizleitung"

 
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Renate02
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Anmeldungsdatum: 28.04.2008
Beitrge: 1094

BeitragVerfasst am: 24.05.08, 08:33    Titel: "extreme Reizleitung" Antworten mit Zitat

Ich habe vor kurzem diesen Begriff gehrt (im Zusammenhang mit Autismus und "intellektueller Hochbegabung"), kann mir darunter auch etwas vorstellen. Mich wrde interessieren, wie hufig dieses Phnomen ist
- bei psychisch und physisch Gesunden
- bei Depressiven
- bei (erwachsenen) ADS-Patienten (stille Variante)?
Gibt es da Prozentwerte?

Wann lohnt sich die Untersuchung auf eine extreme Reizleitung?

Welche Vor- und Nachteile hat ein Betroffener?
(Nachteile: die "geringste Kleinigkeit" verursacht Schmerzen, Regelschmerzen werden heftiger wahrgenommen, was noch?

Vorteile: Sportarten, bei denen Krpergefhl und Wahrnehmung im Vordergrund stehen, msste man besser knnen als der Durchschnitt, oder? Sonstige Vorteile?)
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Renate02
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 28.04.2008
Beitrge: 1094

BeitragVerfasst am: 30.09.08, 12:47    Titel: Antworten mit Zitat

Das hier bezieht sich zugegebenermaen auf keine akute Krankheit.

Aber ich bin immer noch neugierig...

Wei hier jemand etwas ber das Thema?

Ganz lieben, herzlichen Dank!
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Beitragszahler
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Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 12.10.08, 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, hatte es gerade gelesen und dachte da an den richtigeren Begriff Erregungsleitung.
Und der erklrt sich doch allgemein auf neurobiologischer oder neurophysiologischer Ebene.
Vielleicht zum Einstieg mal hier unter http://de.wikipedia.org/wiki/Erregungsleitung nachsehen?

Nur mal so ein paar eigene Gedanken dazu:

Wo der Unterschied bei z.B. hier genannter Schmerzempfindung ber die afferenten oder auch sensiblen Nerven genannt, zwischen den verschiedenen Kontrollgruppen sein soll, kann ich mir ohne biologischen oder biochemischen Einflu nicht vorstellen.

ber das Thema der Erregungsleitung kann sich ja erschpfend informiert werden.
Und wenn dann so die Zusammenhnge gesehen werden, also z.B. der Einflu von fremd zugefhrten Substanzen, durch Vernderung des Ionen- und Hormonhaushalts, dann wrde ich mir erst recht keine klare Trennung zwischen den genannten Kontrollgruppen vorstellen knnen.

Beim hochfunktionalen Autismus, besser bei Autismus allgemein, ist ja z.B. das gestrte sensorische und sensible Empfinden bekannt, wobei hier einerseits Schreck bei Fremdberhrung auslsbar ist, andererseits und sogar gleichzeitig ein gesteigertes Bedrfnis nach fremd ausgebtem Druck auf den Krper vorhanden sein kann.

Hier knnte ja ein Ungleichgewicht bei dem Neurotransmitterhaushalt eine Rolle spielen, aber auch hirnorganische Vernderungen, morphologisch und/oder funktionell, als primre Ursache vorliegen, oder wie so oft bei diesen Persnlichkeitsausprgungen einfach weder damit noch mit etwas anderem exakt erklrbar sein.

Ein Beitragszahler
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