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Krankenkassen tief im Minus
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 05.06.08, 08:22    Titel: Krankenkassen tief im Minus Antworten mit Zitat

Laut einem Artikel der DPA vom 03.06.08 sind die gesetzlichen Krankenkassen wieder tiefer in die roten Zahlen gerutscht.

Grund fr die Verluste von ca. 1,1 Milliarden Euro (2007 = 0,7 Milliarden) sind vorallem die gestiegenen Medikamentausgaben.
So sind z.B.die Ausgaben fr Arzneimittel ohne Impfkosten im ersten Quartal je Mitglied um 5,2 Prozent gestiegen.

Das Gesundesgesundheitsministerium spricht von einem "jahreszeitlich durchaus blichen" Defizit und sieht den Rest des Jahres optimistisch. Nach der Meinung des Gesundheitsministeriums sei auch die letzte Kasse bis zum Start des Gesundheitsfonds
Eine Tatsache, welche ich bei Betracht von Bilanzen so mancher Kassen nicht glauben kann.
Im Ersten Quartal diesen Jahres wirtschafteten die Kassen mit:
Einnahmen 37,9 Milliarden Ausgaben: Euro 39 Milliarden

Kann mir jemand erklren, woher wir das Geld fr eine bessere Bezahlung der rtze nehmen knnten ? Lachen
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dariana
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Anmeldungsdatum: 22.04.2008
Beitrge: 4

BeitragVerfasst am: 18.06.08, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Mich wrd mal interessieren was allein die Verwaltung kostet und die Chefs kassieren.
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Humungus
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Anmeldungsdatum: 10.09.2007
Beitrge: 2004

BeitragVerfasst am: 18.06.08, 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht sollte man einige Pracht-Glasbauten der Krankenkassen verkaufen, die in den Achtziger Jahren berall entstanden, selbst in der Provinz.

Ironie-Smilie Ich habe eine noch viel bessere Idee: In diese Bauten setzen wir MVZ's. Da sitzen dann ganz viele rzte, die fr 2000 Euro netto Kassenpatienten behandeln mssen. Dass die Behandlungsqualitt mig, die Wartezeiten erheblich und die Privatpatienten (oder Zuzahler) weg sind, ist irgendwie verstndlich. Auch, dass Politiker dort nur zu Wahlkampfzeiten angetroffen werden knnen.

Wie diese Bauten dann heien? "Vorhof zur Hlle!"
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 01.08.08, 15:02    Titel: PM: Arzneiausgaben steigen weiter - Beitrag ber 15 Prozent Antworten mit Zitat

Laut einem Bericht der DPA und aus dem Deutsche rzteblatt:
Das Wachstum der Arzneimittelausgaben hat sich im vergangenen Halbjahr mit einem Anstieg von 5,4 Prozent fortgesetzt.
So gaben die Deutschen Krankenkassen seit Januar 12,5 Milliarden Euro fr Arzneimittel aus. Dazu kamen 711 Millionen Euro fr Impfungen. Diese Zahlen stammen von ABDA.
Die ABDA wertete den jngsten Anstieg als "moderat".

Der Anstieg fr Arzneimittel zhlt neben Finanzspritzen fr rzte und Krankenhuser zu den Ursachen fr den Beitragsanstieg zum Start des Gesundheitsfonds 2009.

Den knftigen Einheitssatz legt die Bundesregierung bis November fest.
Vertreter der Deutschen Krankenkassen halten einen Satz von 15+X fr mglich und wahrscheinlich.
Im vergangenen Jahr entfielen auf Arzneimittel 27,8 Milliarden Euro der Gesamtausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung von 153,6 Milliarden Euro.

Carl-Heinz Mller [Vorstand der Kassenrztlichen Bundesvereinigung (KBV)] hat dazu gefordert:
" Die niedergelassenen rzte wollen sich bei der Verordnung eines Medikaments nicht lnger auch um den Preis kmmern mssen. Knftig sollten Krankenkassen und Industrie die Verantwortung fr Preis und Kosten bernehmen"
oder "Die rzte knnten die Ausgaben-Effekte ihrer Verschreibungen angesichts der vielen einschlgigen Gesetze nicht berblicken und empfnden Wirtschaftlichkeitsprfungen und Regresse als permanente Bedrohung.
"
Gre Miie
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 01.08.08, 17:12    Titel: Seit 16 Jahren Antworten mit Zitat

arbeite ich in meiner eigenen Praxis.

Seit 16 Jahren das selbe Gezeter.

Seit mehr als 16 Jahren gibts den Vorschlag mit der Positivliste.

Vor vielleicht 12 Jahren hat Seehofer der ffentlichkeit den Sack mit der geschnipselten Positivliste prsentiert.

Seit mindestens 10 Jahren gibts ffentlich den Vorschlag, die Arzneimittel-Zulassung erst zu erteilen, wenn ein Konsens ber deren Wirtschaftlichkeit verabschiedet ist, damit das Gezeter endlich aufhrt.

Seitdem Ulla im Amt ist, hat man von der Positivliste nichts mehr gehrt.
Seitdem Ulla im Amt ist, ist das BfArm mehrfach durchgeschttelt worden.
Seitdem Ulla im Amt ist, ist der GemBA mehrfach durchgeschttelt worden.
Seitdem Ulla im Amt ist, ist mindestens ein weiteres regierungsnahes Institut neben dem BfRam aus dem Boden gestampft worden, das sich unter viel zu Vielem Anderem mit der Wirtschaftlickeit neuer Arzneimittel befasst. Dieses war auch mal - allzu kurz - in Verriss geraten wegen etwas merkwrdiger Vertragsvergabe an nahestehende Personen.
Seitdem Ulla im Amt ist, ist der ganz abartige Brokratenquatsch Bonus-Malus in irgend ein Verbesserungsgesetz geschrieben und wie auf den Kopf zugesagt wegen kompletter Undurchfhrbarkeit niemals umgesetzt worden.
Seitdem Ulla im Amt ist, ist dieser ganze Rabatt-Mist so geregelt worden, dass die versorgende Peripherie damit zwar die Gratisarbeit, aber kein Fatz weniger Regressrisiko hat, weil die Rabattvertrge nicht nur wchentlich wechseln sondern auch noch geheim ! sind. Dies brigens ein ordnungspolitisches Vergehen, denn die Frage, ob Kassen Krperschaften oder Firmen mt publizierter Bilanz und Firmengeheimnis sein drfen, ist ja weiter vllig ungeregelt.
Seitdem Ulla im Amt ist, ist Deutschland Weltmeister im Verordnen von Generika.
Seitdem Ulla im Amt ist, ist der Anteil in Deutschland hergestellter Pharmaka am Weltmarkt massiv gesunken.
Seitdem Ulla im Amt ist, gibts im Land einen sehr sehr grauen Online-Pharmamarkt mit mitunter brandgefhrlichen Produkten.

Whrend Ulla noch immer im Amt ist, geht das Gezeter noch immer weiter, denn noch immer werden Arzneimittel zuerst zur GKV-Gngigkeit zugelassen und dann erst auf Wirtschaftlichkeit berprft, anstatt dass die staatliche Geiselnahme an den verordnenden (Ullas vollmundige Versprechen in die Tat umsetzenden) rzten endlich aufhrt.

Die Glaubwrdigkeit des Hauses Ulla ist am Boden.

So. Und jetzt wiederhole ich das Konstruktive. Es stammt aus der Mitte der Neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts.
Es muss in Dreiteufelsnamen zu schaffen sein, dass Arzneimittel v o r der Zulassung auf Wirtschaftlichkeit geprft werden. Sowas geht nur im Feldversuch mit klinischen Studien und im Rahmen einer v o r l u f i g e n Zulassung. In dieser Zeit hat der Hersteller zu einem Bruchteil des avisierten Preises abzugeben. Die Begrndung ist: das sind Studien-Kosten, und die hat geflligst der Anbieter zu tragen.

So etwas kann allerdings im Land nur einer bewerkstelligen: ein Gesetzgeber, der sowas auch will.

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Humungus
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Anmeldungsdatum: 10.09.2007
Beitrge: 2004

BeitragVerfasst am: 01.08.08, 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Eines sollte man hier aber auch zur Entlastung von Ulla sagen:

sie hat Untersttzung. Von unten, von nebenan...

und auch von oben. Die hatte sie immer.

Sonst wr sie lngst weg.
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Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 01.08.08, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ulla Schmidt...
Humungus hat folgendes geschrieben::
...sie hat Untersttzung...

Nun bin ich ja schon mehrere Links- und Rechtsregierungen lang im Leben hierzulande.
Spontan ist mir nicht so recht bekannt, dass es da so energische Untersttzung fr das politische Kanonenfutter Gesundheitsminister gegeben htte und ich gerne korrigiert werden darf, denn ich wrde dann ja hier eine meiner vielen Wissenslcken fllen drfen.

Nur wenn ich mal den so exakt einzugebenden Begriff "untersttzung fr ulla schmidt", also auch mit den Anfhrungszeichen in eine Suchmaschine eingebe, dann habe ich nicht mehr so recht die frohe Hoffnung etwas Neues erfahren zu knnen.

Fr den Begriff "untersttzung fr horst seehofer" sieht es allerdings nur mal so auf den ersten Blick ganz anders aus. Winken

Ein Beitragszahler
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Humungus
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Anmeldungsdatum: 10.09.2007
Beitrge: 2004

BeitragVerfasst am: 01.08.08, 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Beitragszahler hat folgendes geschrieben::
Spontan ist mir nicht so recht bekannt, dass es da so energische Untersttzung fr das politische Kanonenfutter Gesundheitsminister gegeben htte...
Nein, energisch ist in der Groen Koalition kaum etwas. Da luft alles recht subtil. Was frher schon vielgerhmte "Aussitztaktik" war, ist weiter perfektioniert worden, so dass es kaum noch fr die ffentlichkeit wahrnehmbar ist.

Aber eines ist doch klar: der Koch rhrt nichts ohne das Wissen des/der Kchenchefs an, sonst gibts eine mit dem Koch-Lffel.
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 01.08.08, 20:43    Titel: Worauf e i n Gesetzgeber keinen Einfluss hat, Antworten mit Zitat

m e h r e r e Gesetzgeber aber durchaus, sofern sie sich verstehen, ist die Tatsache, dass smtliche Gropharma ihre lnderspezifischen Preise an denen in Deutschland eicht. Da heisst es immer: wir knnen das in D nicht billiger machen, sonst mssen wir auch berall sonst auf der Welt mit den Preisen runter. Es ist ein Kartell.

Ulla wei das genau so gut wie der Rest ihres Hauses, und die siebzehnjhrige Parteilose mit dem groen Latinum wei es auch.

Tun aber nix dagegen oder knnen nix dagegen tun oder meinen nix dagegen tun zu knnen oder wollens nicht. Weils halt noch immer einfacher war, deutsche rzte zu Geiseln zu nehmen.

Das ist der Lug&Trug, der mich aus der Partei getrieben hat.

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Beitragszahler
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Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 01.08.08, 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ach ja, die Kostendruckargumentation ist doch eher ein generelles Mittel zur Androhung solcher und hnlicher Art von Konsequenzen geworden und so sind da nicht nur rzte in unter diesem Gesichtspunkt unwidersprochener Geiselhaft.

Fr mich hat Volksgesundheit und damit Volkswohl irgendwie rein gar nichts mit parteilich geprgten Entscheidungen zu tun.
Ich mchte da jetzt nicht ausfragen, aber darf ich Ihre Entscheidung zur Parteilosigkeit u.a. so auch verstehen?

Ein Beitragszahler
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 02.08.08, 10:40    Titel: Haarscharf Antworten mit Zitat

Zitat:
hat Volksgesundheit und damit Volkswohl irgendwie rein gar nichts mit parteilich geprgten Entscheidungen zu tun


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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 05.08.08, 11:57    Titel: System ab 65 Antworten mit Zitat

ltere verursachen 47 Prozent aller Krankheitskosten

50 % der Kosten im Gesundheitswesen verursachen Patienten ber 65 Jahre.
111,1 Milliarden Euro kosteten Behandlung, Prvention, Rehabilitation oder Pflege von Menschen jenseits der Pensionsgrenze im Jahr 2006.
47 Prozent aller Krankheitskosten des gesamten Jahres
Quelle: Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden

Im Durchschnitt entfielen im Jahr 2006 auf jeden lteren Menschen Krankheitskosten in Hhe von 6910 Euro.Jngere Menschen brauchen dagegen nur 1880 Euro/Kopf.

60 Milliarden Euro der Krankheitskosten lterer Menschen wurden durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen (24,6 Milliarden Euro), Muskel-Skelett-Erkrankungen (13,1), psychische und Verhaltensstrungen (12,7) sowie Krankheiten des Verdauungssystems
(9,Cool verursacht.
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Humungus
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Anmeldungsdatum: 10.09.2007
Beitrge: 2004

BeitragVerfasst am: 05.08.08, 12:56    Titel: Re: System ab 65 Antworten mit Zitat

Miie hat folgendes geschrieben::
ltere verursachen 47 Prozent aller Krankheitskosten
So what?

Miie hat folgendes geschrieben::
Im Durchschnitt entfielen im Jahr 2006 auf jeden lteren Menschen Krankheitskosten in Hhe von 6910 Euro.Jngere Menschen brauchen dagegen nur 1880 Euro/Kopf.
Schon mal was vom Solidarprinzip gehrt? Sie sollten das whrend der Ausbildung in der Berufsschule eingebimst kriegen.

Im brigen bin ich bass erstaunt, dass ein Angestellter einer gesetzlichen Krankenkasse, die nur durch das Solidarprinzip berhaupt leben darf (weil zu ineffektiv fr den freien Markt, und Beispiele kann ich aus eigener Erfahrung genug geben), untergrndig dieses untergraben will.
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 05.08.08, 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Schon mal was vom Solidarprinzip gehrt?

OH Ja!

Ich habe hier nur ein paar Fakten zur aktuellen Lage im System geschrieben. Dazu gab es keinerlei Stellungnahme oder eigene Meinung. Problematisch fr Sie?


Zitat:
Im brigen bin ich bass erstaunt, dass ein Angestellter einer gesetzlichen Krankenkasse, die nur durch das Solidarprinzip berhaupt leben darf (weil zu ineffektiv fr den freien Markt, und Beispiele kann ich aus eigener Erfahrung genug geben), untergrndig dieses untergraben will.

Klar, eigentlich sollte man als Mitarbeiter in der GKV so verfahren wie teilweise bei den rzte. Nur aufs eigene Wohl bedacht.
Es ist also das Beste nie an dem System zu zweifeln, wenn man darin arbeitet.
Kritik kann auch positiv wirken.

Gre
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Humungus
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Anmeldungsdatum: 10.09.2007
Beitrge: 2004

BeitragVerfasst am: 05.08.08, 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

Miie hat folgendes geschrieben::
Ich habe hier nur ein paar Fakten zur aktuellen Lage im System geschrieben. Dazu gab es keinerlei Stellungnahme oder eigene Meinung. Problematisch fr Sie?
Ach so, Sie wollten uns hier nur auf dem Laufenden halten. Sehr lobenswert. Aber warum stellen Sie ausgerechnet diese Zahlen ein?

Vielleicht haben Sie fr mich noch interessantere Zahlen, beispielsweise
- wie hoch der Verwaltungsaufwand der GKVen ist
- wieviel Geld fr Kochkurse und andere Spielereien ausgegeben wird
- wie hoch die (angemessenen) Gehlter der Vorstnde sind
- wieviele Versicherte pro Angestelltem betreut werden.


Miie hat folgendes geschrieben::
Klar, eigentlich sollte man als Mitarbeiter in der GKV so verfahren wie teilweise bei den rzte. Nur aufs eigene Wohl bedacht.
Immerhin will ich ltere noch operieren und ihnen dafr nicht das Geld aus der Tasche ziehen oder sie wie in England einfach sitzen lassen, wenn das Knie kaputt ist. War das nicht Ihr Vorschlag?
Miie hat folgendes geschrieben::
Kritik kann auch positiv wirken.
Genau. Vielleicht bessern Sie sich.
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