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Krankenkassen tief im Minus
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 05.08.08, 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aber warum stellen Sie ausgerechnet diese Zahlen ein?

Weil sie mir vorliegen. Mit den Augen rollen
Zitat:
Vielleicht haben Sie fr mich noch interessantere Zahlen, beispielsweise ...

Nein, aber Sie knnen ja gerne im Internet schauen. Diese Zahlen sind ffentlich.
Zitat:
War das nicht Ihr Vorschlag?

Ja. Ausrufezeichen
Zitat:
Genau. Vielleicht bessern Sie sich.

Frage
Ich verstehe Ihre Aufregung nicht. Ich habe nur allgemeine Zahlen (die anscheinend sehr interessant sind, sonst wrden Sie sich nicht so aufregen) gepostet.
Sollte ich damit eine Regel gebrochen haben, so steinigen Sie mich bitte oder Sie sagen mir wie ich mich verbessern kann Sehr glcklich Sehr glcklich

Sie knnen aber auch andere Threads beantworten ^^.

Liebe Gre
Miie


Zuletzt bearbeitet von Miie am 05.08.08, 16:59, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Humungus
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Anmeldungsdatum: 10.09.2007
Beitrge: 2004

BeitragVerfasst am: 05.08.08, 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Im Kontext Ihrer Thesen der letzten Tage ("back to the roots", sollen ltere neue Knie kriegen, englisches System) sind diese Zahlen beileibe nicht als reine Information, sondern als Argument zu sehen.

Im brigen will ich Sie nicht steinigen. Sie knnten sich bessern, indem Sie sich einfach mal in die Situation einer 75-Jhrigen versetzen, die ein neues Knie braucht. Oder in die eines Behinderten, der eine neue Brille braucht. Oder in die einer alten Dame, die zur Untersuchung in die Poliklinik muss, aber die Fahrtkosten nicht erstattet kriegt. Oder ... oder... oder...
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 05.08.08, 17:10    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Humungus"]Im Kontext Ihrer Thesen der letzten Tage ("back to the roots", sollen ltere neue Knie kriegen, englisches System) sind diese Zahlen beileibe nicht als reine Information, sondern als Argument zu sehen.
[{quote]
Htte ich sie als Argument eingesetzt, so wren die Zahlen wohl im anderen Thread gelandet.
Humungus hat folgendes geschrieben::

Sie knnten sich bessern, indem Sie sich einfach mal in die Situation einer 75-Jhrigen versetzen, die ein neues Knie braucht. Oder in die eines Behinderten, der eine neue Brille braucht. Oder in die einer alten Dame, die zur Untersuchung in die Poliklinik muss, aber die Fahrtkosten nicht erstattet kriegt. Oder ... oder... oder...

Selbst als 70 Jhriger Blinder mit kaputten Knien muss es mglich sein, solche Zahlen z. K. zu nehmen.
Auerdem war im Text:
Zitat:
Nicht sofort ,aber lngerfristig. Heute 25 Jhrige knnen noch selbst dafr sorgen, im Alter gut versorgt zu sein.

Was ist verwerflich daran zum weiterdenken aufzufordern?
Gre
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Humungus
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Anmeldungsdatum: 10.09.2007
Beitrge: 2004

BeitragVerfasst am: 05.08.08, 18:33    Titel: Antworten mit Zitat

Miie hat folgendes geschrieben::
Was ist verwerflich daran zum weiterdenken aufzufordern?
Fragen Sie das mal den seligen Erhard. Dem wurde (von jemand noch seligerem) gesagt, dass so etwas die Wahl kosten knnte.

Aber mal ernsthaft: natrlich muss weitergedacht werden, eben nicht nur 4 Jahre weit!

Das Problem ist: die ltere Generation hat das jetzige System finanziert. Sie hat in vollem Vertrauen, selbst versorgt zu sein, ihr Geld und ihre Leistung hineingesteckt. Denen knnen und drfen wir aus vielerlei Grnden nicht die (Kunst-)Knie wegziehen.

Eine Sicherung der Zukunft kann und muss von den Jungen kommen. Aber der bergang dorthin darf nicht mit Hrten verbunden sein, die die treffen, die sich am wenigsten wehren knnen und auch nicht mehr mit der Bildung eines Notfallkapitals reagieren knnen.
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 06.08.08, 11:04    Titel: rzte fordern deutlich mehr Geld Antworten mit Zitat

Information: rzte fordern deutlich mehr Geld
Berlin - die Kassenrztliche Bundesvereinigung fordert eine krftige Finanzspritze.
Zizt von KBV-Vorsitzende Andreas Khler : "Es muss deutlich mehr Geld ins System kommen"
"Es gibt auch rzte, denen es sehr gut geht", rumte Khler ein. Viele verdienten aber unterdurchschnittlich, vor allem in Ballungsgebieten mit vielen Praxen. "In den neuen Bundeslndern und Berlin ist das Brutto-Monatseinkommen der rzte oft nicht hher als 3000 bis 3500 Euro."
Seit dem Jahr 2000 sei die Zahl der rzte in Deutschland bei gleicher Honorarhhe um 8000 gestiegen. "Auf dem Land gibt es viele rzte, die 60, 65 Stunden in der Woche arbeiten und ausgebrannt sind"
Angela und Ulla hatten eine Erhhung der rztehonorare um 2,5 Milliarden Euro in Aussicht gestellt
Der KBV-Chef sagte, zur Aufstockung msse ein Vergtungsausgleich zwischen Ost und West hinzukommen. "Das darf nicht finanziert werden von den bayerischen und baden-wrttembergischen rzten", forderte er.

Quelle: DPA (Dieser Artikel dient nur zur Information und wurde nicht Kommentiert Winken )
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 06.08.08, 11:12    Titel: Kassen weisen rzteforderung zurck Antworten mit Zitat

Kassen weisen rzteforderung zurck - "Honorar sollte besser verteilt werden"Die Krankenkassen haben Forderungen von rzten nach einer deutlichen Aufstockung ihrer Honorare zurckgewiesen.
So sagte Doris Pfeiffer:
"Wir wenden uns gegen die pauschale Erhhung aller Arzthonorar"
u. "Die niedergelassenen rzte haben mit 120000 Euro ein ausreichendes Durchschnittseinkommen."
Vielerorts gebe es zu viele rzte, in anderen Regionen zu wenige.
Pfeiffer erluterte, der Verdienst einzelner rzte liege unter dem Durchschnittseinkommen. Die Honorare seien sehr ungleich verteilt.

Pfeiffer kritisierte, trotz eines neuen Honorarsystems vom kommenden Jahr an wrden unter anderem Mngel in lndlichen Gebieten nicht wirksam angegangen.
"Unter- und berversorgung wird nicht ausreichend angepackt" und "Zu- und Abschlge fr einzelne rzte in Gebieten mit zu wenigen oder zu vielen rzten gibt es ab 2010 nur bei Neuzulassungen."
"Wenn das Honorar in einzelnen Regionen hher ausfllt, mssen die betroffenen Krankenkassen dies knftig aus Zusatzbeitrgen bezahlen, denn die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds sind bundesweit gleich"

Auf die Brger kmen bei einer starken Aufstockung fr die Mediziner Mehrbelastungen zu, erluterte Pfeiffer. "Mehr Geld fr rzte kann nur aus Steuermitteln oder hheren Beitrgen bezahlt werden wo sollte es sonst herkommen?"

Quelle und Gesprch: Basil Wegener, dpa
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Coza
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beitrge: 343

BeitragVerfasst am: 06.08.08, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

Der Betrug ist ja der, da selbst in den rztearmen Gebieten die rzte ihre tatschlich erbrachten Leistungen nicht bezahlt bekommen. In der Regel betrifft das etwa 1/3 der erbrachten Leistungen bzw. 1/3 der behandelten Patienten. (Welcher Handwerker arbeitet umsonst?). Hinzu kommt, da der Privatpatientenanteil in solchen Regionen unter 1% ist, also keine nennenswerte Gre darstellt. Hinzu kommt die Regregefahr, die rzte werden bei berziehung des Medikamentenbudgets unter Umstnden zustzlich zur Kasse gebeten. Wenn die Politik so weiter verfhrt, gibt es insbesondere, aber nicht nur, in den ostdeutschen Bundeslndern bald vllig arztfreie Zonen.

Coza
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Humungus
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Anmeldungsdatum: 10.09.2007
Beitrge: 2004

BeitragVerfasst am: 06.08.08, 11:37    Titel: Re: Kassen weisen rzteforderung zurck Antworten mit Zitat

Pfeiffer hat folgendes geschrieben::
Vielerorts gebe es zu viele rzte, in anderen Regionen zu wenige.
Warum sollten es auf dem Land auch mehr sein? Durch die Budgetierung ist man eh ttigkeitsgedeckelt. Da knnen die Massen noch so laut Sturm klingen - man kriegt kein Geld! Und im lndlichen Raum ist (bis auf Ausnahmen) die Quote an Privatpatienten erheblich niedriger. Folge: Arztsein auf dem Land ist wirtschaftlich unattraktiv.

Und was noch dazu kommt: werden die neuen Plne zur Umstrukturierung durchgesetzt, wird das Land noch weiter ausbluten, weil operative Zentren und so weiter sich konzentrieren werden. Wer glaubt daran, dass dies in der Pampa geschieht, wo doch schon solide Strukturen zentraler bestehen? Mir wurden beispielsweise Verhandlungen wegen eines iV-Vertrages verweigert, weil "kein Bedarf" bestehe. Wer glaubt daran, dass sich diese Tendenz fr rzte auf dem Land bessert?
Pfeiffer hat folgendes geschrieben::
...der Verdienst einzelner rzte liege unter dem Durchschnittseinkommen. Die Honorare seien sehr ungleich verteilt.
Ach? Ich wre auch lieber MVZ-Betreiber, wenn ich mein "Einkommen" optimieren wollte. Die Schere wird durch die Plne weiter geffnet!
Pfeiffer hat folgendes geschrieben::
Mehr Geld fr rzte kann nur aus Steuermitteln oder hheren Beitrgen bezahlt werden wo sollte es sonst herkommen?
Na, aus Einsparmanahmen bei den Krankenkassen beispielsweise. Bezeichnend in meinen Augen, dass das Wort "sparen" fr Pfeiffer wohl keine Rolle spielt. Lieber mit Abgabenerhhungen drohen, um Fronten aufzubauen.
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
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BeitragVerfasst am: 06.08.08, 12:11    Titel: Die konomin Doris Pfeiffer Antworten mit Zitat

lgt hier eindeutig. Niemand sollte so naiv sein, ihr diese Zahlen zu glauben.

Hat sie Mitte Juli noch vom durchschnittlichen "Einkommen" der niedergelassenen rzte gefaselt, faselt sie im August von deren "Bezgen", als ob es sich um Staatsbedienstete handelte.

In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen "Bezgen" um den durchschnittlichen Kassen- U m s a t z der Praxen.

Nach Abzug der Laufkosten, der Vorsorgeaufwendungen und der Tilgungen bleiben von den 120.000 Jahresumsatz zwei bis maximal drei Fnftel brig, die allein mit den tatschlichen Bezgen der tatschlich Staatsbediensteten vergleichbar sind.

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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Seit dem Jahr 2000 sei die Zahl der rzte in Deutschland bei gleicher Honorarhhe um 8000 gestiegen.

Wie soll man das verstehen. berversorgung? (Unabhngig von der Regionalen Verteilung).
Die Brgerzahl ist ja rcklufig.
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 12:37    Titel: Zahl der rzte Antworten mit Zitat

a. in eigener Praxis ?
b. mit Kassenzulassung ?
c. ohne Kassenzulassung ?
d. angestellt ambulant ?
e. angestellt stationr ?
f. approbiert, aber ohne rztliche Ttigkeit ?
g. approbiert, aber ohne medizinische Ttigkeit ?

Die bloe Zahl der rzte sagt ber die Frage ber- oder Unterversorgung nichts aus

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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt rund 145000 niedergelassenen rzte und Psychotherapeuten.
Um die 23 Milliarden Euro gaben die Kassen 2007 fr die rzte in Praxen aus.
Von den 100000 Arztpraxen verfgt das untere Drittel heute ber Nettohonorare von bis zu 1800 Euro. Im oberen Drittel werden bis zu 6000 Euro errechnet. Die Zahl der rzte nahm in den vergangenen acht Jahren jedenfalls um rund 8000 zu - rztemangel auf dem Land droht dennoch.
Um schlechter gestellten rzten in manchen lndlichen Regionen mehr zu geben, ohne den bayerischen Kollegen etwas zu nehmen, sind Berechnungen zufolge mehr als 2 Milliarden Euro zustzlich ntig.

Der Ausschuss tagt, mal schauen was rauskommt.
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Humungus
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Anmeldungsdatum: 10.09.2007
Beitrge: 2004

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Miie hat folgendes geschrieben::
Es gibt rund 145000 niedergelassenen rzte und Psychotherapeuten.
Um die 23 Milliarden Euro gaben die Kassen 2007 fr die rzte in Praxen aus.
Das sind Zahlen, die ich Ihnen ohne weiteres glaube. Ohne Vergleichsparameter sagen sie allerdings nichts aus.
Miie hat folgendes geschrieben::
Von den 100000 Arztpraxen verfgt das untere Drittel heute ber Nettohonorare von bis zu 1800 Euro. Im oberen Drittel werden bis zu 6000 Euro errechnet.
Da lohnt sich die Selbstndigkeit so richtig..
Miie hat folgendes geschrieben::
Die Zahl der rzte nahm in den vergangenen acht Jahren jedenfalls um rund 8000 zu
Selbst wenn wir so tun wrden, als wren smtliche dieser rzte Niedergelassene, wrde dies pro Jahr einen Zuwachs von unter 0,8 Prozent ausmachen!
Miie hat folgendes geschrieben::
Der Ausschuss tagt, mal schauen was rauskommt.
Schon alleine die Hebung des Budgets fr lndliche Regionen wrde einen erheblichen Anreiz darstellen. Ein einfacher und ohne groe Probleme zu vollziehender Schritt...
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
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BeitragVerfasst am: 07.08.08, 13:57    Titel: 8 von 145 Antworten mit Zitat

sind 5 % nderung in der Zahl der rzte.

Ich weiss immer noch nicht, ob die niedergelassenen / ermchtigten mit Kassenzulassung gemeint sind oder einfach nur Approbierte.

Egal.

5 % nderung seit 2000 sind keine (wesentliche) nderung.
Die Zahl sagt nichts, wenn man sie nicht vergleicht mit
- nderungen in der Morbiditt
- nderungen im Ausma der nichtmedizinischen Zwangs-Beiarbeit (vulgo Brokratur)

Und wer wei die ?

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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 14:00    Titel: Hebung des Budgets fr lndliche Regionen Antworten mit Zitat

Da wird, hihi, hoho, wohl gleich die Antwort kommen, das sei ja wohl Sache der rzte untereinander...

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