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medizinischer Dienst hlt Patientin fr Arbeitsfhig

 
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swyrwa
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 16.06.2005
Beitrge: 3

BeitragVerfasst am: 22.07.08, 09:28    Titel: medizinischer Dienst hlt Patientin fr Arbeitsfhig Antworten mit Zitat

Meine Freundin leidet seit ca. einem halben Jahr an einem, mittlerweile durch MRT diagnostitierten, kleinen Bandscheibenvorfall. Da sie auch nach wochenlanger Therapie (Krankengymnastik, Akupunktpunkt, Elektrotherapie) noch immer starke Schmerzen bei Beanspruchung hat, hlt der Orthopde weiterhin die Arbeitsunfhigkeit fr Ntig. Da auch seiner Meinung nach die ambulanten Mglichkeiten ausgereizt seien, hat er eine 3 wchige Reha angeregt.

Der medizinische Dienst der Krankenkassen ist nun nach Durchsicht der Krankenakte (MRT) der Meinung das meine Freundin wieder arbeitsfhig ist. Dies wurde ihr heute nochmals vom Sachbearbeiter der Krankenkasse besttigt. Zitat: "Die Schmerzen mten eigentlich wieder weg sein" Das MRT ist ca. 8 Wochen alt. Es wird meiner Freundin also auch noch Simulation unterstellt und das ohne auch nur einmal mit ihr oder dem behandelden Arzt zu sprechen.

Der Arzt kann sie nun zwar weiter krank schreiben aber dann wrde sie weder Gehalt noch Krankengeld erhalten. Der medizinische Dienst entscheidet scheinbar nach Gutsherrenart wer krank oder gesund ist und wen sie zur Untersuchung vorladen.

Die Krankenkasse behauptet das die keinen Einflu auf die Entscheidungen des MD nehmen kann oder eine Untersuchung durch selbigen forcieren kann. Ich halte das nur fr Schutzbehauptungen. Hier wird wohl wieder mal nur auf Kosten der Patienten versucht zu sparen.

Wie soll man nun mit dieser Situation umgehen? Offenbar sind allen die Hnde gebunden. Mitlerweile erwge ich juristische Schritte gegen die Krankenkasse und den MD.

Gibt es andere, vorallem kurzfristig helfende, Lsungen?


Zuletzt bearbeitet von swyrwa am 22.07.08, 13:32, insgesamt 1-mal bearbeitet
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falco1996
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 20.02.2005
Beitrge: 174

BeitragVerfasst am: 22.07.08, 09:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

sobald es ber diese Entscheidung einen schriftlichen Bescheid gibt, wrde ich gemeinsam mit dem behandelnden Arzt einen entsprechend begrndeten Widerspruch einlegen.

Da der beh. Arzt eine weitere AU fr gegeben hlt, wird er dies sicher begrnden knnen und somit zumindest eine persnliche Begutachtung durch den med. Dienst erreichen knnen.

Alles Gute!
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Brigitte Goretzky
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 26.08.2006
Beitrge: 1947
Wohnort: Keighley, West Yorkshire

BeitragVerfasst am: 22.07.08, 13:27    Titel: Antworten mit Zitat

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