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Revolution ntig?
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Michael M
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Anmeldungsdatum: 18.04.2008
Beitrge: 79
Wohnort: Kreis Darmstadt-Dieburg

BeitragVerfasst am: 23.07.08, 07:48    Titel: Revolution ntig? Antworten mit Zitat

Hallo Forum,

Deutschlands Gesundheitssystem funktioniert in seiner derezitigen Form nicht mehr. Patienten und rzte sind gleichermaen unzufrieden und die Kassen schreien eigentlich nur "sparen". Die Behandlungsmethoden werden immer differenzierter, allerdings auch teurer. Menschen werden lter und haben so noch mehr Zeit Behandlungen in Anspruch zu nehmen, sprich sie kosten die Kassen mehr Geld als frher.

Wie sieht die Lsung aus? Sind Krankenkassen wie wir sie heute kennen aien Auslaufmodell? Brauchen wir eine einheitliche Lsung? Oder haben wir eigentlich gar kein Problem und jammern einfach auf hohem Niveau?

Was meint Ihr?


Michael
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Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 26.07.08, 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

Manchmal sind es die ganz kleinen Geschichten, die in ausreichend breiter Menge die Ursachen fr die Symptome eines kranken Systems liefern.

Also hier mal eine von dutzenden Kurzgeschichten, die allein ich kredenzen knnte:
Gestern als Pendler von meiner wchentlichen Fernreise (einfache Strecke mit der Bahn 6 Std.) erblicke ich einen stmmigen, sagen wir mal Dauerbiertrinker an bekannter Stelle, nur diesmal mit einem Gehwagen.

Schade, dass ich meine Handy-Kamera nicht so parat hatte.
Denn der schwerstkranke? "Patient" stand da stramm und hielt sich dabei an einer Bierflasche fest, tnzelte aber dann auch recht sicher im emotionalen Takt whrend seiner lauten und bierlaunigen Gesprche mit seinen Kumpels.

Aber das war ja noch nicht ganz das Motiv wert, denn nun die Szene etwas vergrert und erst dann bot sich dieser besondere Gesamteindruck.

Das Krbchen an dem Rollator war gut gefllt mit Flaschen, nicht etwa Infusionslsungen fr den Tropf, wie man ja annehmen knnte, sondern Flaschen mit gegorenem Gerstensaft (Bier). Lachen

Ein Beitragszahler
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 28.07.08, 07:29    Titel: Antworten mit Zitat

...........

Zuletzt bearbeitet von Miie am 28.07.08, 07:33, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 28.07.08, 07:29    Titel: Antworten mit Zitat

Vllt werden aus irgendwann auch die letzten kapieren, dass unser Soziales system eine Grundsicherung darstellen soll und kein Fnf Sterne Hotel.... In den letzten Jahrzehnten war das Geld vorhanden. Heute sieht es anders aus.
lg
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Michael M
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.04.2008
Beitrge: 79
Wohnort: Kreis Darmstadt-Dieburg

BeitragVerfasst am: 28.07.08, 09:55    Titel: Antworten mit Zitat

Interessanter Ansatz Miie,

was bedeutet fr Dich denn Grundsicherung bzw. wo fngt sie an und hrt sie auf?

Gru,

Michael
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Miie
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 28.07.08, 13:00    Titel: quivalenzprinzip auf Umwegen? Antworten mit Zitat

Sehen wir doch einfach mal nach England. Dort ist die gesetzliche Krankenversicherung wirklich nur noch zu sog. Basisleistungen da. in England gibt es keine Prventionsprogramme, Mutter-Kind-Kuren, oder Wohnumfeldverbessernde Manahmen bzw. Manahmen zur Besserung der Psychischen Umwelt-Indikation
Diese Back to the Root Form spart der Englischen Kasse viel Geld.
Warum machen wir so was nicht in Deutschland? Liegt uns so viel daran einer 75 Jhrigen noch ein neues Knie zu zahlen um dann bei einer 20 Jhrigen die Zahnarztzuzahlung zu pfnden? Vllt. sollten unsere Politiker und Kassenverbnde mal wieder differenzieren was wir wirklich brauchen und Luxus ist (hier kommt dann die PKV ins Spiel).
Allerdings knnte diese Grundversorgung vielen Praxen das Leben kosten.
Damit wrde die in Deutschland ach so tolle Gesundheitsvorsorge gefhrdet.
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Humungus
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 10.09.2007
Beitrge: 2004

BeitragVerfasst am: 28.07.08, 14:38    Titel: Re: quivalenzprinzip auf Umwegen? Antworten mit Zitat

Miie hat folgendes geschrieben::
Diese “Back to the Root” Form spart der Englischen Kasse viel Geld.
Ja. Und andere Sparmanahmen fhren dazu, dass regelmig deutsche rzte nach GB fliegen, um dort fr gutes Geld zu operieren, weil die Wartelisten der NHC selbst ihr zu lang geworden sind. Und ich kriege Anfragen von Senioren, die sich operieren lassen wollen, aber in GB darauf zwei Jahre warten mssen.

Miie hat folgendes geschrieben::
Liegt uns so viel daran einer 75 Jhrigen noch ein neues Knie zu zahlen um dann bei einer 20 Jhrigen die Zahnarztzuzahlung zu pfnden?
Genau. Lassen wie die 75-Jhrige doch einfach im Rollstuhl sitzen, nicht wahr? Junge, Junge...
Miie hat folgendes geschrieben::
Allerdings knnte diese Grundversorgung vielen Praxen das Leben kosten.
Damit wrde die in Deutschland ach so tolle Gesundheitsvorsorge gefhrdet.
Kochkurse und Rckenschulungen brauchen keine Arztpraxen, solche Verschwendungen sind auch ohne mglich. In den sozalistischen Ambulatorien werden auch weniger Patienten behandelt, ergo deutlich bessere Statistiken. Wer wirklich gute Medizin will, kann ja dann, wie frher im Osten, schwarz zuzahlen.

Wie viele gesetzliche Krankenversicherungen gibt es in GB eigentlich?
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Michael M
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.04.2008
Beitrge: 79
Wohnort: Kreis Darmstadt-Dieburg

BeitragVerfasst am: 28.07.08, 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

Die Frage nach den Grenzen der Grundversorgung ist noch nicht so richtig geklrt fr mich. Kann ich wirklich einer 75jhrigen Person, die vielleicht bis zum Alter von 69 gearbeitet hat ein neues Kniegelenk verwehren und dafr eventuell einem 20jhrigen Menschen , der noch nie eine Zahnbrste benutzt hat, den Zahnersatz bezahlen?

Wer soll die Grenzen festlegen? Im letzer Konsequenz knnte das eine Entscheidung auf Leben und Tod werden. Wenn das Knie zu teuer ist, sollte man dan auch den EInsatz eines Rettungshubschraubers bei ber 70-Jhrigen verweigern?
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 29.07.08, 08:00    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Genau. Lassen wie die 75-Jhrige doch einfach im Rollstuhl sitzen, nicht wahr? Junge, Junge...

Nein, wir zahlen Ihnen eine Ambulante Badekur und lassen uns danach beschimpfen, dass das Feierabendbier nicht extra Bezuschusst wurde. Ich finde man sollte hier eine nderung des Systems anstreben. Nicht sofort ,aber lngerfristig. Heute 25 Jhrige knnen noch selbst dafr sorgen, im Alter gut versorgt zu sein.
Dafr sollten diese aber auch entlastet werden. Meiner Meinung nach kann es einfach nicht sein das Problem Altersarmut zu ignorieren und sich auf den Staat zu verlassen.
Mein Ruf geht somit nach einer Grundversorgung. Diese sollte in etwa wie die Staatliche National Health jeden Menschen im Land (ohne Beitrge) versichern. Alles ber diesen Grundkatalog msste dann eben selbst vertraglich geregelt werden.
Zitat:
Kochkurse und Rckenschulungen brauchen keine Arztpraxen, solche Verschwendungen sind auch ohne mglich. In den sozalistischen Ambulatorien werden auch weniger Patienten behandelt, ergo deutlich bessere Statistiken. Wer wirklich gute Medizin will, kann ja dann, wie frher im Osten, schwarz


Klar, schaffen wir die Prvention ab. In Zukunft gibts nur noch ordentliche Behandlungen.
Die rzte sind Glcklich und wir knnen uns noch Glcklicher schtzen wieder auf dem Kassendenken der 70er zu landen100 Prozent Schulmedizin am besten... Toll

Und zum Thema Kosten:

Code:
(2) Die Ausgaben der Krankenkassen fr die Wahrnehmung ihrer Aufgaben nach Absatz 1 und nach den 20 a und 20 b sollen insgesamt im Jahr 2006 fr jeden ihrer Versicherten einen Betrag von [color=darkred]2,74 EUR[/color] umfassen; sie sind in den Folgejahren entsprechend der prozentualen Vernderung der monatlichen Bezugsgre nach 18 Abs. 1 SGB IV anzupassen.

20 = Prvention und Selbsthilfe.
Verlgeichen Sie diese Kosten mit Arznei oder Arztkosten und Sie weden feststellen die Kosten stehen in keiner Relation.

mfg
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 29.07.08, 09:32    Titel: Antworten mit Zitat

Kleiner Zusatz zur Prvention.
Mir ist gerade per Mail eine Pressemitteilung ins Haus geflattert:
"Regierung will betriebliche Gesundheitsvorsorge strker frdern "

Darin wird Informiert, dass der Parlamentarische Staatssekretr im Gesundheitsministerium, Rolf Schwanitz plant, dass von 2009 an Unternehmen die Kosten fr die Gesundheitsfrderung bis zu 500 Euro pro Beschftigtem und Jahr von der Steuer absetzen knnen.

mfg
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Michael M
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Anmeldungsdatum: 18.04.2008
Beitrge: 79
Wohnort: Kreis Darmstadt-Dieburg

BeitragVerfasst am: 29.07.08, 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

Miie hat folgendes geschrieben::


Mein Ruf geht somit nach einer Grundversorgung. Diese sollte in etwa wie die Staatliche National Health jeden Menschen im Land (ohne Beitrge) versichern. Alles ber diesen Grundkatalog msste dann eben selbst vertraglich geregelt werden.


Mir ist immer noch nicht klar was Du genau mit "Grundversorgung" meinst. Notarzt bei Unfall? Herzhatheteruntersuchung? Krebsvorsorge?
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Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 31.07.08, 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

Grundversorgung? Ein paar Aspekte mit anderer Fragestellung gab es dann u.a. mal hier: http://www.medizin-forum.de/phpbb/viewtopic.php?t=85155&start=6

Grundversorgung legt doch jeder fr sich so aus, wie er es meint, wie hartnckig er darum kmpfen wird, wie ngstlich noch viele etwas vom Kuchen abhaben wollen, bis nichts mehr da ist; "Rette sich wer kann".

Ist denn so eine Hartnckigkeit zur Durchsetzung seiner ganz persnlichen, mageschneiderten "Grundversorgung" nicht die beste Prfung, wie gesund dazu jemand sein muss?

Was muss denn berhaupt "grundversorgt" werden, fr wen, warum?
Auf der einen Seite die kmpferischen "Gesunden" mit Durchsetzungspotenzial fr ihre Versorgung, auf der anderen Seite die Verlierer mit verachtenden Pflegestufeprfungen, Abschieben von hoffnungslosen Fllen...

Es kann somit immer nur ein Aufruf an jeden User dieses Gesundheitsbetriebssystems bleiben, die Selbstverantwortung zu leben und nicht die Grundversorgung zur Selbstbedienung werden zu lassen.

Ein Beitragszahler
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 01.08.08, 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

Michael M hat folgendes geschrieben::
Miie hat folgendes geschrieben::


Mein Ruf geht somit nach einer Grundversorgung. Diese sollte in etwa wie die Staatliche National Health jeden Menschen im Land (ohne Beitrge) versichern. Alles ber diesen Grundkatalog msste dann eben selbst vertraglich geregelt werden.


Mir ist immer noch nicht klar was Du genau mit "Grundversorgung" meinst. Notarzt bei Unfall? Herzhatheteruntersuchung? Krebsvorsorge?

Hallo Michael,
Schwer zu sagen. Diese Grundversorgung sollte wohl von Medizinern z.B. im MDK ausgearbeitet werden.
Gre
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Michael M
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Anmeldungsdatum: 18.04.2008
Beitrge: 79
Wohnort: Kreis Darmstadt-Dieburg

BeitragVerfasst am: 01.08.08, 16:07    Titel: Antworten mit Zitat

Gut, gehen wir von einer Grundversorgung aus. Leistungen die darber hinaus gehen, mten dann privat abgesichert werden.

Hier kommen wir wieder zur ( mindestens ) Zwei-Klassen-Medizin, denn viel Einkommen, viel Zusatzversicherung und kaum Einkommen, kaum bis keine Zusatzversicherung.

Persnliches Pech fr die Wenigverdiener oder gerecht das reiche eben besser versorgt werden?

Was meint ihr?

Gru,

Michael
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Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 01.08.08, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Michael M hat folgendes geschrieben::
...das reiche eben besser versorgt werden?

Aber was ist denn eine bessere Versorgung berhaupt und fhrt diese zur Unsterblichkeit?
An diesem Punkt kommen gerne wieder diese Argumente, dass die teuer Versorgten lnger leben wrden.
Stimmt vielleicht, nur fragt mal jemand wie die da am Leben erhalten werden und bekommen es die Lebenserzwungenen da berhaupt noch mit?
Na ja, Hauptsache statistisch lnger am Leben gewesen, niemand fragt nach dem Wie.
Ob es dann auch noch beneidet werden wrde, wenn das Wie bekannt geworden ist?

Auf meiner wchentlichen Arbeitspendelfahrt, ab und zu in der 1.Klasse, da ich Vielfahrerpunkte durch solche Upgrades eintausche, traf ich vor ein paar Wochen mal im Zug einen Neuropathologen mit Schwerpunkt Onkologie, was ich schon auf der PPT-Prsentation auf seinem Notebook leicht erkennen konnte und so besttigt wurde.
Nun ging es nicht ums stupide Ausfragen, kamen vielmehr wegen Austauschmglichkeiten ber BS-Grenzen hinweg ins Gesprch.

Nun ja, warum erzhle ich das? Weil es dann doch mal ein klein wenig Erklrung gab, die dem Doc sehr groen Spa machte im Prsentator-Stil und mir es wegen der sehr leicht verstndlichen Darstellung auch sehr gut gefiel.

Und nun die Verbindung bei dieser Geschichte zur besseren Versorgung, so sagte er auch, dass den Onkologen die weniger aggressiven Tumore nicht so lieb wren, da diese oft lange behandelt werden mssen und die Patienten dann eben auch eher in Gefahr geraten an den Nebenwirkungen der intensiven und langen Behandlungen zu versterben.

Das impliziert bei mir, dass Menschen mit viel Geld sich lnger behandeln lassen knnen, ergo sich in grssere Gefahr begeben.
Ich hatte dann aber mal das Gesprch in eine andere Richtung bringen wollen hinsichtlich der eigenen, psychischen, mentalen Krfte, wo bei mir der unbekannte Doc sagte, dass die Psycho-Onkologie heute einen sehr grossen Stellenwert in der Behandlung eingenommen hat, wenn nicht sogar den grten Anteil, und das dann immer vom Patienten abhngt und es eben immer wieder mal leider Unwillige gibt, denen dann schlechter zu helfen ist, oder besser wrde ich sagen wollen, dass die sich nicht selbst helfen wollen.

Da hilft dann auch keinerlei (Grund)versorgungsabdeckung!

Ein Beitragszahler
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