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Genesung nach Entfernung des Li oberen Lungenlappens

 
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Mareeen
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beitrge: 3

BeitragVerfasst am: 19.08.08, 00:25    Titel: Genesung nach Entfernung des Li oberen Lungenlappens Antworten mit Zitat

Mein Vater wurde am 11.08.2008 operiert.
Er hatte in der linken Lungenspitze ein Karzinom (Durchmesser 8cm) und es geht ihm einfach nicht besser Traurig
Der obere linke Lungenlappen, 2 Rippen und wie ich heute erfahren habe auch Lyphknoten wurden entfernt.
Es war klar, dass er nach der OP nicht aus dem Bett springt und alles ist gut.
Er ist 72, Diabetiker, hatte 2002 einen Schlaganfall...
Freitag fing er endlich wieder an zu essen. Ein Fortschrit. Aber gestern ist aufgefallen, dass Lymphflssigkeit aus der Drainage kommt. Offenbar wurde bei der Entfernung der Lymphknoten der Kanal? verletzt, aus dem die Flssigkeit jetzt austritt. Also: komplette 0 Fett Dit und Nhrstoffe ber den Tropf.
Er ist noch nicht von der Intensiv runter, hat wahnsinnige Schmerzen, mag nicht essen (ihm wird schlecht)
Er sackt in Gesprchen in sich zusammen und sthnt nur vor schmerzen. Er sagt so Sachen wie: es wird einfach nicht, womit habe ich das verdient....
Ich glaube, da sind 2 Probleme: krperlich und seelisch
Was kann ich noch tun und wie lange kann es noch dauern, bis er wieder auf den Beinen ist?
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Coza
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beitrge: 343

BeitragVerfasst am: 19.08.08, 08:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mareen!

Ist es wirklich Lymphflssigkeit oder vielleicht doch eher ein serser Ergu?

Ein Tumor von 8 cm spricht nicht gerade fr ein Frhstadium einer bsartigen Erkrankung. Die Prognose eines Bronchialkarzinoms, welches anscheinend schon metastasiert ist, ist (natrlich auch in Abhngigkeit von der nicht bekannten Histologie) nicht gerade gut. Das ist berall im Internet nachzulesen.

Eine ausreichende und wirksame Schmerztherapie sollte man allerdings in einer Klinik erwarten drfen.

Liebe Gre

Coza
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Mareeen
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beitrge: 3

BeitragVerfasst am: 19.08.08, 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Coza,
danke fr die schnelle Antwort.

Ja, leider wurde das zu spt entdeckt. Mein Vater wurde fast ein Jahr auf Schleimbeutelentzndung behandelt und zur Krankengymnastik geschickt Geschockt
Metastasen waren offensichtlich nicht zu erkennen. Mal seen, was die histologische Untersuchung sagt ( mssen noch 1 Woche auf das Ergebnis warten)
Eine hhere Dosis Schmerzmittel will der Arzt nicht geben, da das wieder die Lungenfunktion hemmt)
Ob das ein serser Erguss sein knnte kann ich nicht sagen. Da muss ich mich wohl auf die rzte verlassen.
Sollte man da auf ein CT oder so bestehen, um die Verletzung diagnostisch besttigen zu lassen?
Wie lange dauert das, bis so etwas wieder zuwchst?
Liebe Gre
Mareeen
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Coza
DMF-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beitrge: 343

BeitragVerfasst am: 19.08.08, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mareeen!

Ich glaube, im CT sieht man auch nicht, woher die Flssigkeit kommt und das CT hilft nicht wirklich. Eher sollte man eine Probe der abgesaugten Flssigkeit in ein Labor geben und nher bestimmen (was, Bakterien und Resistenz, Eiwei, Tumorzellen etc.).

Eine Prognose, ob und wann die austretende Flssigkeit "versiegt", kann Dir hier leider niemand geben und auch die Kollegen vor Ort werden sich damit schwer tun.

Eine Re-Operation wrde bei dem sicher gegebenen Eiweimangel, den multiplen Vorerkrankungen etc. auch nicht mit Sicherheit zum Erfolg fhren, abgesehen mit den damit verbundenen Qualen.

Zur Schmerztherapie habe ich grundstzlich eine andere Meinung, es gibt heute durchaus Opiate, die allein oder in Kombination mit einem Opiatantagonisten kaum atemdepressiv sind. Meines Erachtens sollte beim heutigen Entwicklungsstand der Schmerztherapie eigentlich kein Patient mehr unntige Qualen und Schmerzen erleiden.

Liebe Gre

Coza
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Penetranto
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.07.2008
Beitrge: 80

BeitragVerfasst am: 20.08.08, 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

@mareen

einen so groen tumor operiert man doch fr gewhnlich gar nicht (mehr) oder verkleinert ihn properativ mit einer chemotherapie?

auch gehen gute rzte und serise kliniken vor einem solchen eingriff auf metastasensuche, um die op-risiken besser abzuschtzen und den nutzen einer solchen intervention?

und schmerzen?
die braucht heutzutage nun wirklich niemand mehr auszuhalten!
es gibt tolle mittel und bei solchen eingriffen werden meist schmerzpumpen angelegt, deshalb versteh ich das alles bei euch nicht so recht?

meist handelt es sich bei den drainagen um wundheilung und sekrete aus der wundhhle, die ja bei einer lungen-op schon recht groe dimensionen annehmen kann, sei blo froh, da man den paps noch auf intensiv belt, denn dort ist er am besten aufgehoben mit all diesen postoperativen komplikationen
war dein paps denn in einem zertifizierten lungenzentrum?

wir sollten uns angewhnen, mehr von unserem recht auf infos gebrauch zu machen, wir sollten nach diagnosen unserer lieben fragen, den zur auswahl stehenden therapien und immer wieder nach alternativen fragen,

ich drcke dir die daumen, da du nicht noch weitere hiobsbotschaften bekommst und es deinem vati bald schon besser geht

mfg
peno

@coza

lymphflssigkeit woher denn, wenn die mediastinalen entfernt wurden?
re-operationen bei einem ber 70-jhrigen sind schon riskant und sollten vor einem jeden eingriff mitbedacht werden

mfg
peno
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Coza
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beitrge: 343

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 04:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Peno!

Es knnte, falls es wirklich Lymphe ist, der Ductus thoracicus verletzt sein.

Coza
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Mareeen
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Anmeldungsdatum: 18.08.2008
Beitrge: 3

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 09:16    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Vater ist in einer Lungenfachklinik. Vor der OP haben sie ihn 3 Wochen auf den Kopf gestellt und sind zu dem Entschluss gekommen, dass eine OP die einzige Mglichkeit ist. Trotz des hohem Risiko auf Grund seiner Vorerkrankungen. (Metastasen wurden nicht gefunden)
Der Arzt von der Station hat sich auch wirklich viel Zeit fr meine Schwestern und mich genommen, um uns alles zu erklren.
Der Tumor hat eine sehr feste Hlle. und nahezu einen eigenen Blutkreislauf.
Daher (und wegen der Gre) htte eine Bestrahlung / Chemo nichts geholfen.

Der Arzt von der Intensivstation hat allerdings nie richtig Zeit Traurig
Da wird man eher wie ein Strfaktor behandelt, wenn man seine Zeit in Anspruch nimmt.
Am ersten Tag war er gar nicht zu erreichen, am zweiten Tag hat er uns so in 3 Minuten alles? erklrt und musste dann weg, am dritten Tag waren wir wieder da um den Rest zu erfahren und die Schmerzen usw anzusprechen. Da hat er gesagt, wass wir denn schon wieder wollen.....
Zwar hat er uns die Rntgenbilder (vorher/nachher) gezeigt, aber es sind doch noch so viele Fragen offen.
Was soll man denn zB als Laie sagen, wenn die rzte sagen, dass sie nicht mehr Schmerzmittel geben knnen, da dass die Athmung hemmt?
Ich finde, dass auf die Psyche der Patienten und auf die Angehrigen viel zu wenig Rcksicht genommen wird. Die Klinik mag ja fachlich sehr gut sein. Aber das ist ja nicht alles! Meiner Meinung nach ist das Wohlbefinden genauso wichtig fr die Genesung wie Medikamente oder eine gelungene OP.
Aussagen wie: Was erwarten Sie? Ihr Vater ist 72, helfen nicht wirklich weiter
Liebe Gre
Mareeen
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Penetranto
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.07.2008
Beitrge: 80

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 10:43    Titel: Antworten mit Zitat

@mareen

toi toi toi fr deinen dad, mich htte es ja brennend interessiert, wo sich diese klinik befindet, vielleicht nennst du uns nur mal 2-3 buchstaben?

man hat dann wohl sicher risiko und nutzen genau vorher abgewogen
dennoch: man darf ihn nun danach nicht sich selbst oder seinem schicksal einfach so berlassen
in der regel bessert sich das alles, sobald die patienten wieder auf normalstationen verlegt werden

der intensivstationsarzt wre wohl auch der falsche ansprechpartner, der gehrt zur ansthesieabteilung, die kennen sich mit lungen und ops weniger gut aus, deshalb reagiert der auch so genervt, fragt die operateure, die thoraxchirurgen, die knnten und mssen euch mehr sagen

schmerzen kann man heute sehr wohl gut behandeln, auch ohne die nebenwirkung einer atemdepression bei gewissen medikamenten, lat euch da nicht abwimmeln oder gar fr dumm verkaufen, so viel wei heute jedes kind und man kann das auch mhelos ergooglen

sowieso meine ich, da viele rzte und auch anderes medizinisches personal geschockt und pikiert ist und reagiert, wenn sie merken, da man sich zuvor im internet "schlau" gemacht hat, durch gezielte fachfragen kommen dann schnell patzige miniantworten, man hat am liebsten den patienten vom typ treu-doof-nichts wissens-nichts fragend, so nach dem motto: wir machen das schon alles richtig bei ihnen...
niemand scheint bemerkt zu haben, da die zeit nicht stehenbleibt, sondern fortschreitet und das allgemeinwissen der menschen zunimmt (mu es ja zwangslufig auch), da werden andere, neue fragen gestellt, auf die mu es auch andere, neue antworten geben

hier stellt sich mir mal wieder die frage, warum wir in deutschland eigentlich so rigoros unterscheiden zwischen pneumologen und thoraxchirurgen, ich denke darin liegt viel konfliktpotential, der eine kmmert sich um die diagnostik und spiegelt die bronchien, der andere schnippelt dann nur noch, hier herrscht mir noch zu viel trennung und zu wenig zusammenarbeit

@coza

zumal man ja bei metastasierten stadien generell keine ops mehr empfiehlt oder durchfhrt?
obwohl: wenn gar nichts mehr ginge und alternativen fehlten, wre auch das vielleicht eine adquate mglichkeit, ein krebsgeschehen, wenn auch nicht zu heilen, so doch wenigstens zu stoppen

euch allen
schne gre
peno
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Coza
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beitrge: 343

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Penetranto!

Ich habe den Eindruck, da der gewhlte Name passend ist. Es hilft Maureeen nicht weiter, wenn Sie Zweifel an der Kompetenz der behandelnden Klinik sen, fachliche Divergenzen zwischen Thoraxchirurgen und Ansthesisten bzw. zwischen Thoraxchirurgen und Pneumologen konstruieren etc.

Wir sind nicht vor Ort, wir kennen den betreffenden Patienten und seine konkreten Befunde nicht und ein allgemeiner Rundschlag gegen fast alle im Gesundheitswesen ttigen ist nicht gerade konstruktiv.

Immerhin gibt es hier im Forum (und in anderen Foren) auch rzte, die natrlich online nicht helfen knnen, aber durch ihre allgemeinen Hinweise manches besser verstehen lassen und sicher keine Angst vor im Internet belesenen Patienten haben.

Hallo Maureeen!

Der Vertragspartner der rzte bzw. der Klinik ist der Patient (und nicht die Angehrigen), so nicht gerade ein Angehriger vom Vormundschaftsgericht als Betreuer eingesetzt ist. Deshalb wird ein Arzt fast nie auf Interventionen von Angehrigen reagieren. Auch drfen Angehrige nur dann Auskunft erhalten, wenn der Patient das gestattet. Das sieht man zwar allgemein als selbstverstndlich an, ist aber gar nicht so selten nicht so. In der Regel wird, so ansprechbar und geistig aufnahmefhig, der Patient informiert und die Angehrigen knnen das dann vom Patienten erfragen.

Nun gibt es natrlich gengend Situationen, wo der Patient dazu nicht in der Lage ist. Dann mu, von akut lebensbedrohlichen Situationen abgesehen, ein Vormund eingesetzt werden. Das kann dann durchaus ein Angehriger sein, wenn sich alle einig sind, und dabei geht es auch nur um die Gesundheitsfrsorge (und nicht um das Konto).

Es ist also durchaus etwas anderes, wenn der Patient sagt, er hlt es vor Schmerzen nicht mehr aus, als wenn die Angehrigen mit aus dem Internet gezogenen Informationen Einflu auf die Therapie nehmen wollen.

Leider ist es wahrscheinlich wirklich so, da in der Kombination aus Alter, genannten Vorerkrankungen und aktuellen Befund, so er denn histologisch besttigt wird, die Langzeitprognose nicht gerade gut ist, wobei diese Bemerkung natrlich viel Spekulation beinhaltet und sich allein auf die bisher vorliegenden Informationen und allgemeine statistische Erhebungen sttzt. Somit hat der Arzt der Intensivstation prinzipiell sicher Recht, es nur psychologisch ungeschickt vermittelt. Aber er ist eben Ansthesist geworden und nicht Psychologe und wir sind auch nicht in einer Privatklinik, wie sie in einschlgigen Fernsehsendungen dargestellt wird.

Ich wrde jetzt vorschlagen, da wir doch erst einmal den histologischen Befund abwarten. Gerade vom ihm wird abhngen, ob und welche Therapieoptionen noch mglich sind und eine kausale Therapie oder aber eine adquate Schmerztherapie im Vordergund stehen wird, natrlich auch immer abhngig vom Willen des Patienten.

Viele Gre

Coza
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Penetranto
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.07.2008
Beitrge: 80

BeitragVerfasst am: 23.08.08, 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

Coza hat folgendes geschrieben::

Ich habe den Eindruck, da der gewhlte Name passend ist. Es hilft Maureeen nicht weiter, wenn Sie ........


@Coza

cosi fan tutte ? :lol:

meine meinung:
man sollte NIE persnlich werden, sondern stets bei den sachthemen verweilen :roll:

ausserdem halte ich es da mit bruce lee, welcher sinngem mal so schn treffend gesagt hat:
"wenn du kritisiert wirst, musst du es richtig machen, denn man greift nur den an, der den ball hat.." :idea:

was mareen betrifft, sagst du hier entweder bewusst die unwahrheit oder du hast irgendwie nicht viel ahnung?

niemand, wirklich niemand kann so viel bewirken, wie ein von aussen nachfragender, nachhakender, anklopfender, telefonierender angehoeriger,
jeder, der mal im spital war, kennt das sehr genau, man kann als (betroffener) patient noch so viel fragen und wissen wollen, man wird meistens nicht erhrt und abgewiesen, das ist einfach so und kein mensch wte zu sagen, warum das eigentlich so ist,
sobald aber kinder, eltern usw. sich kmmern, werden die leute munter und agil, dann gibt es aktionen und antworten, vorher nicht

@mareen

alle guten wnsche fr deinen papa
kannst mir ruhig auch ne pn schicken, hab nix dagegen

euch allen
einen schnen gru
peno
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Coza
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beitrge: 343

BeitragVerfasst am: 24.08.08, 06:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Peno!

Wer zuerst am Sachthema vorbeigeschrieben hat, das ist fr jeden ersichtlich. Meine Ahnung beschrnkt sich leider nur auf 26 Jahre Krankenhausttigkeit, da kann man wirklich nicht viel erwarten Traurig. Aber ich denke, das reicht dazu.

Warten wir ab, bis sich Marleeen wieder mit weiteren Infos meldet.

Gru

Coza
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Dr. A. Flaccus
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 06.03.2005
Beitrge: 3181
Wohnort: Hildesheim

BeitragVerfasst am: 25.08.08, 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Peno,

Sie besitzen sicher eine Menge Fachwissen und es ist lobenswert, das Sie Ihr Wissen mit anderen Usern im DMF teilen wollen. Ich muss allerdings darauf hinweisen, das einige Dinge hier nicht richtig dargestellt sind.

penetranto hat folgendes geschrieben::
einen so groen tumor operiert man doch fr gewhnlich gar nicht (mehr) oder verkleinert ihn properativ mit einer chemotherapie?


Woher stammt dieses Wissen ? Sind Sie Lungenspezialist ?
Sie stellen hier eine Therapie in Frage, die - wie sich ja im Verlauf der Diskussion herausgestellt hat - wohl berlegt wurde.
Bedenken Sie: Wir kenne die Patienten nicht, die hier vorgestellt werden. Wir sehen immmer nur kleine Ausschnitte.

penetranto hat folgendes geschrieben::
der intensivstationsarzt wre wohl auch der falsche ansprechpartner, der gehrt zur ansthesieabteilung, die kennen sich mit lungen und ops weniger gut aus, deshalb reagiert der auch so genervt, fragt die operateure, die thoraxchirurgen, die knnten und mssen euch mehr sagen


Solche Pauschalurteile gehren ebenfalls nicht in dieses Forum! Wir kennen weder die Klinik, noch die Besetzung und Qualifikation der dortigen rzte.

penetranto hat folgendes geschrieben::
was mareen betrifft, sagst du hier entweder bewusst die unwahrheit oder du hast irgendwie nicht viel ahnung?


Solche Verunglimpfungen sind hier ebenfalls nicht erwnscht. Woher haben Sie denn Ihr Wissen ? So ganz fehlerfrei sind Ihre Beitrge hier auch nicht...

Ich bitte zuknftig um Beachtung unserer Forenregeln und ein etwas "sensibleres" Antwortverhalten.

Mit freundlichen Gren

Dr. A. Flaccus
_________________
Dr. A. Flaccus
Facharzt fr Ansthesie
- Notfallmedizin -
DMF-Moderator
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