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Datensicherheit - d a s Thema der Brger
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 15.09.08, 08:44    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr geehrter PR,
Ohne die eCard explizit verteidigen zu wollen:

Zitat:
1.die beliebig oft wiederholbare Neuauslieferung echt wie vorgeblich verlorener Tschippkarten
2. die Ausgabe neuer Karten ohne Pfandzahlung

Service?

Zitat:
2.der Nicht-Einzug nicht mehr gltiger Karten
Zustzliche Kosten?

VERAX und gut ist...

Zitat:
3.veraltete Adredaten
5. falsche Adredaten

Knnen Sie sich eigentlich vorstellen, wie es nervt das Telefonbuch zu durchsuchen oder die anderen Behrden zu qulen? Nur, weil der Versicherte zu faul war seinen Umzug mal schnell zu melden. Nervt Gewaltig!

Bei anderen Punkten ist PRs Meinung vollkommen nachzuvollziehen und auch richtig.

Jedoch verstehe ich nicht weshalb PR den schwarzen Peter an die KKs abzugeben versucht. Diese handeln nur nach einer zwanghaften Gesetztes-Vorgabe.
Ich bin mir sicher, einige KKs htten die Millionen gerne anderweitig z.b. in Fernsehwerbung eingesetzt. Winken

Gre Miie
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 15.09.08, 21:39    Titel: Verax - nix gut ist Antworten mit Zitat

Sondern Verax ist eine der beliebten Augenwischereien. Was hilft es dem Kassenarzt, wenn der Patient da steht und Beschwerden vorbringt, aber Verax meldet: Tschippkarte ungltig ? Nix, garnix ntzt es ihm. Er ist und bleibt gesetzlich und hchstrichterlich dazu verdonnert, seine Arbeit auch dann zu tun, wenn er schon vorher wei, dass k e i n e r sie ihm bezahlt. Das ist eine der Perversitten des Sachleistungsverfahrens.

Mit der Tschippkarte geben die Kassen ein Zahlungsmittel aus, das eine gewisse hnlichkeit besitzt mit einem Wechsel (wer wei schon noch, was das mal war ???), dieser jedoch nicht etwa in der Hand des Glubigers, sondern in der des Zahlungspflichtigen. Das ist eine der Verrcktheiten des Kassendreiecks(verhltnisses).

Jede legale Geschftsbeziehung im Land fut auf der Annahme des ehrbaren Kaufmanns. Zu dem gehrt, dass das von ihm ausgegebene Zahlungsmittel das wert ist, was draufsteht. Das ist bei der Tschippkarte ganz eindeutig nicht der Fall.

Ich wrde daraus ja den Schlu ziehen, dass Kassen grundstzlich nicht als ehrbare Kaufleute zu betrachten sind.

PR
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 16.09.08, 07:15    Titel: Antworten mit Zitat

kommt gleich...

Zuletzt bearbeitet von Miie am 16.09.08, 07:24, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 16.09.08, 07:23    Titel: Antworten mit Zitat

kommt gleich...
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 16.09.08, 19:29    Titel: Sie haben schon deutlicher Antworten mit Zitat

gesprochen mit vollem Mund

PR
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Miie
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Anmeldungsdatum: 01.04.2008
Beitrge: 294
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 17.09.08, 07:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo PR,
Mit vollem Mund zu reden gehrt sich nicht,. Schn, Sie haben bemerkt, dass Sie von Richtern und nicht von der KK verdonnert wurden.
Bei der undurchsichtigen Abrechnung gebe ich Ihnen Recht. Wobei ich bemerken mchte, dass es weniger Probleme mit der Abrechnung durch die Karte gibt, als Sie uns hier vorsingen. Eine weitere schne Funktion der neuen Karte: Patientenquittung.
Aber darber ist ja bereits diskutiert worden. Ich halte Sie persnlich im Grunde fr eine gute Sache.
Eine schne Sache wre, wenn der Notfalldatensatz auch im Ausland nutzbar whre.
Bei Verstndigungsproblemen usw knnte der behandelnde Arzt schnell Infos von der Karte laden. Diese mssten dann natrlich Sprachunabhngig codiert werden.

Gre
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gesundbrunnen
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Anmeldungsdatum: 01.11.2007
Beitrge: 297
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 17.09.08, 10:53    Titel: Antworten mit Zitat

Die eGK is sisch, und zwar wirklich.
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PR
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 17.09.08, 11:17    Titel: ...von der Karte laden Antworten mit Zitat

why not. Blo:
1. viel Gescheites lsst sich auf dem Speicherchen sowieso nicht unterbringen
2. das neue Krtchen ist sooo sisch, dass allein fr die Sischheit fast aller Speicher verbraucht wird
3. im wirklichen Notfall ist der Patient meistens nicht in der Lage eine neunoderwievielstellige Geheimnummer zu tippen oder zu sagen, und
4. im wirklichen Notfall hat der Helfer meistens Anderes zu tun als sich um Geheimnummern zu kmmern.
Fazit: praktisch wertlos aber zigtausendfache Kosten derer eines kleinen gedruckten Plastikkrtchens in drei Weltsprachen

Und:
Das Datenschutzproblem der eCard liegt nicht in der eCard sondern bei den vier oder fnf Zentralservern unter der Obhut der Kassen, auf denen die Massen der auch noch relevanten Daten herumliegen, und zwar berlebens-, mglicherweise mehrgenerationenlang, unkorrigierbar, unlschbar. Diese Datenspeicher knnen leicht das werden, was heute Asse fr die Atomwirtschaft ist.

Ansonsten:
Ob und wie viele Probleme es schon mit der jetzigen Kassenkarte gibt, knnen Sie gar nicht beurteilen, denn die spielen sich auf der Ebene der Praxen ab. Umsovielweniger knnen Sie die Probleme der eCard abschtzen.

1. Pro Tag korrigiere ich Stammdaten von zwei bis fnf Patientinnen, die auf der Kassenkarte stehen aber falsch oder veraltet sind. Kann sie leider nur in der praxiseigenen Kopie der Stammdaten korrigieren. Die falschen Daten von der Kassekarte bleiben unverndert gespeichert, knnen nicht mal mehr gesehen werden und werden zwangsweise weiter fr den Ausdruck aller Formulare verwendet. Deshalb laufen hier pro Woche ein bis drei Briefe an Patientinnen falsch, kommen zurck, mssen von Hand umadressiert werden, kosten mich ein zweitesmal Porto und kommen danach deutlich zu spt an.
2. Pro Woche hr ich mindestens fnfmal: anzurufen brauch ich meine Kasse eh nicht, die Hotline ist ewig belegt, hab denen aber schon dreimal meine neue Adresse geschrieben, die haben mir auch jedesmal die Tschippkarte neu geschickt, aber jedesmal wieder mit der alten falschen Adresse.

Die sogenannte Patientenquittung gibts nach meiner Erinnerung seit 2004. Von mir wurde sie bislang etwa fnfmal verlangt. Die Leute wissen genau, dass, was da von Gesetzes wegen drauf steht, eine komplette Farce ist.

PR
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Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 17.09.08, 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

PR hat folgendes geschrieben::
1. viel Gescheites lsst sich auf dem Speicherchen sowieso nicht unterbringen
2. das neue Krtchen ist sooo sisch, dass allein fr die Sischheit fast aller Speicher verbraucht wird
3. im wirklichen Notfall ist der Patient meistens nicht in der Lage eine neunoderwievielstellige Geheimnummer zu tippen oder zu sagen, und
4. im wirklichen Notfall hat der Helfer meistens Anderes zu tun als sich um Geheimnummern zu kmmern.
Fazit: praktisch wertlos aber zigtausendfache Kosten derer eines kleinen gedruckten Plastikkrtchens in drei Weltsprachen...

1. In der verblichenen Republik jenseits der Oder aus meiner Heimatsicht, gab es mal die Patientenbcher, die so auch noch bis heute dort in den neuen Bundeslndern bei Arztbesuchen mitgebracht werden.
Das hatte ich mal tief im Osten an einem ehemaligen fernen Arbeitsort so ein paar mal gesehen und fand es sehr gut, wie brav die da saen mit ihren Bchleinchen im Wartezimmer.

2. Dieses Buch ist im datentechnischen Vergleich unschlagbar sicher und viele Seiten hat es auch, knnen ja noch weitere Zettel reingelegt oder ein neues Buch angelegt werden, Speicher ohne Ende also.

3. Im Notfall muss nur bekannt sein, wo das Buch ist und bedienen kann ein Mensch so ein Buch von Kindesbeinen an regelhaft.

4. Im wirklichen Notfall hat der Helfer also nur die infantil erlernte und so zu erlernende Buchlesekunst zu beherrschen.

Aus Sicht linksortsdeutscher Denke also eine echte Neuerung, oder schicker Innovation.

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Dr. A. Flaccus
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Anmeldungsdatum: 06.03.2005
Beitrge: 3181
Wohnort: Hildesheim

BeitragVerfasst am: 17.09.08, 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

kurzer Hinweis: Ein Teil der Diskussionsbeitrge (Miie) wurde wegen Verstssen gegen die Forenregeln ins Supportforum verschoben.
Ich bitte um Verstndnis.

Gru
A. Flaccus
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Dr. A. Flaccus
Facharzt fr Ansthesie
- Notfallmedizin -
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 17.09.08, 18:21    Titel: Huch, Schiebung... Antworten mit Zitat

Das Bchleinchen ist so bld nicht. Mein Fach pflegt seins auch: den Mtterpass. Den gibts jetzt seit etwas mehr als vierzig Jahren. Mit sowas ist die Schwangere / der Patient in Wirklichkeit Herr/in ihrer / seiner Daten. Eins meiner nchsten Prokjekte ist die Beschriftung des Mtterpasses aus der Praxis-EDV heraus. Die Drucker dazu hab ich schon, es sind die gleichen, die in den Banken fr die Sparbcher benutzt werden. Dann muss ich nicht immer alles zweimal tippen/schreiben.

Wenns nach mir ging, htten alle Chroniker solche Bchelchen. Aber nicht die kassenmarketingbldsinnigen wie bisher, jedes Ksschen ein anderes, sondern fr jede Diagnose ein einheitliches.

Aber wird wohl nix draus werden, denn gradaus denken und danach tun ist altmodisch, datt wollemer doch janz jewiss nich. Sondern so viel Finanzmittel wie mglich aus der Gesundheizfrsorge fr IT-Bldsinn abzweigen...

PR
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Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 17.09.08, 19:15    Titel: Re: Huch, Schiebung... Antworten mit Zitat

PR hat folgendes geschrieben::
...Eins meiner nchsten Prokjekte ist die Beschriftung des Mtterpasses aus der Praxis-EDV heraus. Die Drucker dazu hab ich schon, es sind die gleichen, die in den Banken fr die Sparbcher benutzt werden. Dann muss ich nicht immer alles zweimal tippen/schreiben...

Darf ich Sie ermutigen dieses Projekt so durchzuziehen?
Ich persnlich finde es sehr gut.

PR hat folgendes geschrieben::
...Wenns nach mir ging, htten alle Chroniker solche Bchelchen. Aber nicht die kassenmarketingbldsinnigen wie bisher, jedes Ksschen ein anderes, sondern fr jede Diagnose ein einheitliches...

Was htte auch eine individuelle, personengebundene Anamnese fr den einzelnen mit unterschiedlichen Leistungsanstalten fr viele zu tun, denn in dem Bchlein sollen doch nur die Wehwehchen, Behandlungen und Mittelchen fr den einen Patienten.
Oder gibt es da etwa kaum zu glauben, aber wer wei, kassenspezifische Krankheitsbilder?

PR hat folgendes geschrieben::
...Aber wird wohl nix draus werden, denn gradaus denken und danach tun ist altmodisch... so viel Finanzmittel wie mglich aus der Gesundheizfrsorge fr IT-Bldsinn abzweigen...

Ha, altmodisch ist, wenn es nach vielen Kurven doch nur in Sackgassen endet.
In der IT hat sich die agile Softwareentwicklung selbst bei Groprojekten vorteilhafter den berblasenen Verfahren gegenber erwiesen.
Prinzipiell gab es das alles schon, also mach mal hin, immer einen berschaubaren Schritt weit, und weiter geht's, evtl. auch mal wieder ein wenig zurck und neu ran an den Speck.
Von daher ist doch Ihre Denk- und Vorgehensweise modern und wrde es ja sonst nicht wiederholt so erwhnen.

Zum Schlu muss ich noch mein Bedauern darber ausdrcken, dass meine damals selbst erstellten, tabellarischen Patientenzettelchen bei einigen rzten komisch ankamen und auch mal als subtil abgeurteilt wurden.
Ich meine aber gesprt zu haben, dass sich die Situation diesbezglich verbessert hat.
Vielleicht auch schon allein deshalb, weil ich keine Befindlichkeiten mehr geschildert hatte.

Sonst noch die Frage, was denn mit meinem schnen Impfbuch passiert.
Wird das auch elektrifiziert?

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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
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BeitragVerfasst am: 17.09.08, 20:28    Titel: Obacht, oder wir zwei beide Antworten mit Zitat

schreiben, wenns so weitergeht wie bisher,
grad ein Gesundheizgesetz von bermorgen...

Anfang der Neunziger des letzten Jahrhunderts schrieb ich mal in ein von seinem Besitzer mittlerweile lngst aufgegebenes gesundheitspolitisches Forum: na, soo schlecht waren die DDR-Ambulatorien ja nun wirklich nicht. Ein Satz, der krzlich von der Besten Gesundheizministerin Aller Zeiten im Zuge der Vorstellung irgend eines ihrer zahllosen Strkungs- und Verbesserungsgesetze so gut wie wrtlich zitiert wurde...

PR
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Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 23.09.08, 18:35    Titel: Schade... Antworten mit Zitat

PR hat folgendes geschrieben::
...wir schreiben, wenns so weitergeht wie bisher,
grad ein Gesundheizgesetz von bermorgen...

Tja, leider ist dafr der Zug wohl abgefahren.
Das htte vielleicht noch in einem System mit Mangel in sich und Notwendigkeit zur Schaffung von Improvisationstalenten geklappt, immer schn hart dran an der Realitt.

Deshalb allein wollte ich jetzt nicht hier wieder antworten, sondern mal eine Frage stellen.
Brauchen wir berhaupt eine E-Card, wenn doch ohnehin schon an vielen Stellen meine Daten transparent sind?

Dazu meine Erlebnisse der letzten Tage.
Ich telefonierte hier in der Region ein paar Krankenhuser ab, ob die denn da noch eine Aufnahme baldigst ermglichen knnten, mit den angegebenen Diagnosen als Untersttzung.
Das klappte dann auch mit einer einwchigen Verzgerung, was ja heute schon eher wunderlich klingt, wenn es nicht ein Notfall ist.

So, nun wunderte ich mich bei den An- und Rckrufen, dass bei einigen Husern nur mein Vor- und Zuname reichte, mit mir einen Gegen-Check der restlichen Daten zu machen.
Irgendwie habe ich das jetzt noch gar nicht realisiert, da ich doch sonst im Reflex woanders erfragen wrde, woher denn meine Daten stammen.
Muss ich nun darber irritiert sein?

Ein Beitragszahler
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Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 23.09.08, 20:30    Titel: In Husern, in denen Sie schon mal irgendwann w a r e n Antworten mit Zitat

sollten Ihre Daten schon zugreifbar sein, wahrscheinlich bis zum Tag des St. Nimmerlein.

Wenn wer Ihre Daten haben sollte, bei dem Sie sicher noch nie waren, wrd ich Kontakt zum Landesdatenschutzbeauftragten aufnehmen.

PR
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