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Spondylodese mit PLIF ......und nur Probleme........

 
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sharanwalter
Interessierter


Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beitrge: 10
Wohnort: BW-Oberschwaben BC-

BeitragVerfasst am: 18.09.08, 02:27    Titel: Spondylodese mit PLIF ......und nur Probleme........ Antworten mit Zitat

Hallo die Runde, liebe Leidensgenossen/innen, liebe Interessenten.
Am 21.9.2006 schrieb ich folgenden Beitrag:
>>>>
Verfasst am: 21.09.06, 10:48 Titel: Probleme nach Spondylodese mit PLIF
Hallo zusammen,
am 3.8.06 wurde bei mir folgendes gemacht:
Laminektomie L4, OLE und Neurolyse L 3-4, USS-Spondylodese mit PLIF L3-5

Die OP verlief problemlos, es war kein Fremdblut erforderlich.
Nach 2 1/2 Wochen seit OP bekam ich in beiden Fen Taubheitsgefhl, die Zehen sind ohne Gefhl, warm/kalt nicht sprbar, brennen an beiden Beinen bis zum Knie teilweise weiter nach oben, und Taubheitsgefhl in den Beinen, wobei das variiert, d.h. manchmal nur an den Fen und Unterschenkeln ist.
Ich nehme als Schmerzmittel [Etoricoxib] 90, [ein Kombiprparat mit Tilidin und Naloxon] und [Pregabalin] 75 mg.
Bei der bisherigen Dosierung von [Pregabalin] 75mg von 1-0-2 hatte ich berhaupt keine Reaktion ber 5 Wochen hinweg. Seit ein paar Tagen nehme ich auf anraten meines Neurochirurgen 0-0-2 aber von [Pregabalin] 150 mg d.h. also 300 mg am Abend.
Die Reaktion: Mir ist schwindlich, fast hi und das bis am anderen Tag ca. 11 Uhr, jedoch der Erfolg das Kribbel und das Taubheitsgefhl ist weg bis auf die Fe. Das bedeutet ich kann seit 6 Wochen in der Nacht wieder schlafen, denn das war bislang nicht mglich wegen der Schmerzen und Restles-Legs-Syndrom. Darber bin ich froh.
und die Frage: Wie lange soll die Therapie mit [Pregabalin] gehen? Ich bin durch die Nebenwirkungen ja sehr eingeschrnkt. Schmerzen im OP Bereich sind auch noch immer mig stark bis stark. Ohne Schmerzmittel unmglich auszuhalten.
Hat jemand Erfahrungen gemacht wie lange sich das nach einer solchen OP hinziehen kann? Gibt es da Erfahrungswerte oder ist das sehr verschieden. Bis auf Medikamente erfolgte nach der OP noch keine andere Therapie. Am 7.11. soll ich zu Anschlussheilbehandlung. Ist das dann schon sinnvoll? brigens ich bin 58 1/2 Jahre alt und Schwerbehindert kann durch die Vertrauenschutzregelung mit 60 in Rente gehen (wenn sich unsere Regierung bis dahin nichts anderes einfallen lsst).
Danke fr Euer tapferes lesen und Danke fr eine Antwort.
<<<
Inzwischen sind habe ich zwei revisions-Operationen hinter mir, die im Oktober 2006 in derselben Klinik gemacht wurden.
Mein Zustand hat sich seither verschlechtert. Ich wurde rckwirkend in Rente geschickt!
Der heutige Stand:

Stndige Schmerzen im gesamten LWS Bereich, beide Beine ab Mitte Unterschenkel gefhllos, dort periphere Durchblutungsstrungen, Restles Legs Syndrom, bcken unmglich, und so weiter. Therapie: Schmerzpflaster, Morphintabletten, Schmerztropfen,
Antidepressiva, Pregabalin, Schlaftabletten und
Letzte Woche habe ich auf mein Betreiben hin ein CT machen lassen. Ergebnis: Die Wirbel sind bis heute noch nicht mit Knochengewebe durchwachen, der eingepflanzte Knochenspan ist noch so sichtbar wie nach dem Einsetzen. Gestern war ich bei meinem Neurochirurgen. Er stellt fest: Fehlstellung der betreffenden LW, keine Knochengewebsdurchbauung.
Therapie: Erneute Revision 360, die LWS muss in diesem Bereich aufgebrochen werden, dann vermutlich mit Platten erneut versteift. Das soll in der Uniklinik in Ulm stattfinden.

Ich wollte euch allen nur zeigen wie es auch gehen kann und fragen, ob jemand so etwas selbst schon erlebt hat und wenn ja mit welchen Erfahrungen.
_________________
Hallo und bis neulich von Walter
>>>> merke: fast alles nur eine Sache des Wollens !!! (aber nur fast) Mit den Augen rollen<<<
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Blaubrchen
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 24.06.2006
Beitrge: 157

BeitragVerfasst am: 18.09.08, 09:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

ich weiss nur aus eigener Erfahrung, dass diese Spondylodesen eben nicht so ganz ohne sind. So schlimm wie bei Dir ist es bei mir aber lange nicht... Schau mal hier: http://spondylodese.darkbb.com/index.htm

Dort tummeln sich die ganzen "Versteiften" zum Erfahrungsaustausch. Meiner Ansicht ist es wichtig, so eine erneute OP an wirklich guter Stelle machen zu lassen. Lass Dich also gut beraten.

Viel Erfolg!

LG
Blaubrchen
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