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Gehirnkrampf

 
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tax
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Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beitrge: 1

BeitragVerfasst am: 18.09.08, 12:13    Titel: Gehirnkrampf Antworten mit Zitat

Was ist ein Gehirnkrampf?
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AnnettLoewe
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 16.09.2004
Beitrge: 871

BeitragVerfasst am: 18.09.08, 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

Was meinen Sie mit "Gehirnkrampf"?
Einen Krampfanfall? Dann googeln Sie bitte nach "Epilepsie".

Oder eher sowas: (Wikipedia)
Als zerebraler Vasospasmus wird die krampfhafte Verengung von Arterien des Gehirns bezeichnet. Zerebrale Vasospasmen sind eine hufige und ernste Komplikation der Subarachnoidalblutung. Man nimmt an, dass das in den Subarachnoidalraum geratene Blut beim Zerfall (der Hmolyse) Stoffe freisetzt, die eine unberwindbare Kontraktion der Arterien auslsen und die Autoregulation zeitweilig auer Kraft setzen. Typischerweise treten zerebrale Vasospasmen ab dem vierten Tag nach einer Subarachnoidalblutung auf und halten bis mehrere Wochen an. Ob und in welchem Umfang es zu Vasospasmen kommt, hngt in erster Linie von der Menge des ausgetretenen Blutes ab. In der Folge kann es zu einer Minderversorgung von Teilen des Gehirns mit Blut und somit zu einem sekundren Hirninfarkt kommen. Der Vasospamus ist schwer zu behandeln. Derzeit wird die Gabe von Nimodipin empfohlen, die Tripel-H-Therapie (Hypertonie - Hypervolmie - Hmodilution) ist umstritten. Zur Darstellung von Gefspasmen eignen sich Dopplersonografie und angiografische Verfahren.

Zerebrale Vasospasmen treten auch bei anderen neurologischen Erkrankungen auf und kommen bei bestimmten Vergiftungen (z.B. dem Ergotismus) vor. Sie knnen aber auch durch rztliche Manahmen verursacht, als Medikamentennebenwirkung oder in Zusammenhang mit Drogenkonsum (insbesondere Kokain- und Methamphetamin) auftreten.
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