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Verlustngste?

 
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Musipu
Interessierter


Anmeldungsdatum: 14.06.2008
Beitrge: 5

BeitragVerfasst am: 22.09.08, 09:56    Titel: Verlustngste? Antworten mit Zitat

Hallo Ihr lieben,
Ich versuch das mal zu beschreiben. Es geht darum: Ich habe seid kurzem (ca.3 wochen)immer so komische gedanken. Ein beispiel: Wenn ich aus dem Haus gehe z.b. zur arbeit und mein Mann ist schon weg zur arbeit dann muss ich die ganze wohnung durchsuchen ob auch ja alles aus ist wie z.b Lichter , Herd , Kaffeemaschiene usw. Wenn ich dies nicht tue und mir fllt es auf der arbeit ein das ich das vergessen habe denke ich dann immer es wrde brennen und mein Mann kommt ums leben und dann knnte ich durchdrehen. Weil ich das in diesem moment nicht nderen kann.
Oder mein Mann fhrt zur arbeit und gert in einen Autounfall und wir schwer verletzt oder stirbt sogar. Ich wei das kranke gedanken. Es ist mir ja schon peinlich dann bei meinem Mann auf der arbeit anzurufen um zu fragen ob er gut angekommen ist. Aber ich kann da nix gegen tun.Ich muss dazu sagen ich habe innherhalb von 2 jahren 3 wichtige Menschen verloren. Das hngt da warscheinlich mit zusammen. Aber ich mchte nicht zum arzt gehen. Ich mchte es selber versuchen.Hat jemand vielleicht eine Tip fr mich? Wie ich das unterbinden kann.
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nail
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 26.05.2008
Beitrge: 151

BeitragVerfasst am: 24.09.08, 08:25    Titel: verlustngste Antworten mit Zitat

Hallo Musipu,
noch scheint das geschehen im anfangsstadium zu sein,weshalb es trotz allem gut wre, therapeutische hilfe in anspruch zu nehmen. es ist von hier aus nicht abzuschtzen, wie sehr dich die von dir erwhnten verluste wirklich belasten bzw eine traumatisierung verursacht haben, dies sollte aber geklrt werden, damit sich die zwangs-symptomatik nicht weiter fixiert oder gar verselbstndigt, was eine therapie nur unntig erschweren und langwieriger machen wrde.
es im alleingang versuchen zu wollen, ist zwar durchaus verstndlich, aber nicht unbedingt ratsam, weil du dann, wenn es alleine nicht geht, einen ansprechpartner brauchst, der dich untersttzt und versteht. diesen ansprechpartner (z.b. HA, Psychiater/Psychotherapeut, guter Freund) solltest du dir deshalb lieber vorher suchen und mit ihm gemeinsam die strategie besprechen, damit er dich im zweifelsfall auffangen kann.
LG nail
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