Navigationspfad: Home
medizin-forum.de :: Thema anzeigen - Nagel auf den Kopf - das Ende der heimlichen Rationierung
Deutsches Medizin Forum
Foren-Archiv von www.medizin-forum.de
Achtung: Keine Schreibmglichkeiten! Zu den aktiven Foren whlen Sie oben im Men "Foren aus!
 
 SuchenSuchen 

Nagel auf den Kopf - das Ende der heimlichen Rationierung

 
Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten    medizin-forum.de Foren-bersicht -> Gesundheitspolitik
Vorheriges Thema anzeigen :: Nchstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 22.10.08, 11:57    Titel: Nagel auf den Kopf - das Ende der heimlichen Rationierung Antworten mit Zitat

durch den Staat fordert Prof. Jrg-Dietrich Hoppe, gelernter Pathologe und Prsident der Bundesrztekammer

Wohl als Reaktion auf die Publikation eines Wochenmagazins sagte er auf einem Berliner Kongre sinngem:

Die rztliche Versorgung wird von Staats wegen zunehmend rationiert. Allerdings nicht offen sondern heimlich. Noch immer versuchen die rzte, dies zu kompensieren, geraten damit aber fortwhrend ans eigene Limit. Zunehmender Kostendruck und Arbeitsverdichtung machen immer mehr rzte krank. Nach ihrem Selbstverstndnis sind sie Individual-, nicht Kollektivethiker und mssen dies auch sein: rzte sind Heiler und Helfer, und keine Allokationsjongleure. Dies ist in ihren staatlich approbierten Berufsordnungen unzweideutig festgeschrieben und offengelegt. Hoppe fordert das Ende der staatlich verschleierten heimlichen Rationierung, denn wir drfen wir es nicht zulassen, dass Heilen krank macht.

PR
_________________
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Beitragszahler
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 30.10.08, 00:16    Titel: Staatliche vs. private Ration Antworten mit Zitat

PR hat folgendes geschrieben::
...Die rztliche Versorgung wird von Staats wegen zunehmend rationiert...

Wird es unter privater Herrschaft besser werden?

Ich frage mich das, weil ich vor ein paar Tagen einen ganz interessanten Bericht ber ein rein durch Spenden finanziertes Krankenhaus in den vereinigten Staaten von bersee gesehen hatte.

Da kamen auch so Patienten hin, die genug zum Leben, aber nicht genug zum Krank sein haben und froh waren, dass es so eine Einrichtung gibt und lange verschleppte Krankheiten nun endlich behandelt werden konnten.

Nun wurde da ein Arzt befragt, warum er die Privatklinik mit lukrativem Gehalt gegen die mit Spenden gesponserte Klinik getauscht hatte und nur noch ein moderates Gehalt verdienen kann.

Die Antwort war, dass er endlich wieder das machen konnte, was er sich schon als Kind ertrumte, ganz Helfer zu sein fr andere Menschen.
Denn nach seiner Argumentation war er wegen des blichen Kostendrucks in Privatkliniken mehr damit beschftigt viel Papier zu bearbeiten, Telefonate mit den Versicherungen der Patienten zu fhren, damit diese etwas genehmigt bekamen.
Da er also kaum noch Zeit fr Patienten hatte und diese auch nur in enge Zeitfenster passen durften, konnte er das wegen dieser ja unweigerlich eintretenden Vernachlssigung von Patienten nicht mehr verantworten.

Ich frage mich deshalb, ob es nicht ziemlich egal ist, wie hier nun in der Tat falscher wirtschaftlicher Druck ausgebt wird, also ob nun durch staatliche oder private Verletzung der sozialen Hygiene zwischen den Parteien, also Arzt und Patient, die das zudem intime Thema Gesundheit ja nur etwas angehen knnen.

Darum finde ich nach wie vor jede Initiative in Ordnung, die es schafft sich komplett von einem Druck Dritter auf das Patient : Arzt-Verhltnis zu befreien.

Ein Beitragszahler
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 30.10.08, 08:47    Titel: unter privater Herrschaft Antworten mit Zitat

wird das nicht besser, da haben Sie vllig Recht. Eher schlimmer, denn die mssen ja in erster Linie ihre Shareholder befriedigen, egal, was in der Firmenfilosofie steht.

Auch die rationieren freilich unter dem politischen Primat, das heit: alles fr alle, aber kosten darfs nix.

Ulla will das Thema ja gleich berhaupt nicht diskutieren.

Man kann ihn mgen oder nicht, aber der Einzige, der sich derzeit ber den Sinn einer ffentlicen Rationierungsdebatte einigermaen gescheite Gedanken macht, das ist der Herr Etgeton.

PR
_________________
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
naranja4
Interessierter


Anmeldungsdatum: 18.09.2007
Beitrge: 11

BeitragVerfasst am: 30.10.08, 10:51    Titel: Patienten und engagierte rzte betroffen Antworten mit Zitat

Ich habe den Eindruck, dass sich seit meinem vorletzten Besuch (vor etwa fnf Jahren) und meinem letzten Aufenthalt in einem Krankenhaus (dieses Jahr) wirklich einiges vernder hat. Die Arbeitsbelastung der behandelnden rzte auf der Station war schon damals an der Grenze des Mglichen. Aber die Zeit fr die Patienten ist trotz des gleichen maximalen Engagements weniger geworden, wohl weil auch weniger Personal zur Verfgung steht. Krankenhauspersonal, ob rzte oder Pflegepersonal, sind nicht selten schon nach einigen Berufsjahren so ausgebrannt, dass sie sich beruflich umorientieren. Ich kenne genug ehemalige Krankenschwestern und Krankenpfleger, die jetzt in ganz anderen Berufen arbeiten. Von daher sind von den derzeitigen Entwicklungen nicht nur die Patienten betroffen sondern auch die rzte.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 30.10.08, 13:51    Titel: Diese Beobachtung ist vllig richtig. Antworten mit Zitat

Ich mache sie auch am laufenden Band.

Auch hufen sich die ffentlichen Veranstaltungen zum Thema Burn-Out bei Klinik-Bediensteten.

Das werden die Gesundheitspolitiker, die diese Zustnde mit Flei und Bedacht herbeigefhrt haben, auf Dauer nicht weggrinsen knnen.

PR
_________________
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Kalli
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beitrge: 218
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 30.10.08, 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

Tja, dann hilft nur eins....Beitrge deutlichst erhhen, damit endlich alle wieder zufrieden sind.

Alle? Normalverdiener sind jetzt schon kaum noch in der Lage, Heizkosten, Fahrtkosten, gestiegene Lebenshaltungskosten, Kinderkrippen und grten zu bezahlen. Und gerade Normalverdiener (rzte gehren brigens nicht dazu) schultern die immer schneller ansteigenden Kosten von Menschen in prekrer Lage.

Und alles, weil Ulla irgendwas falsch macht, oder?

Es ist doch schn, wenn man so einfach ein Feindbild aufbauen kann.

Kalli
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitragszahler
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.12.2006
Beitrge: 939

BeitragVerfasst am: 30.10.08, 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Kalli hat folgendes geschrieben::
...Normalverdiener (rzte gehren brigens nicht dazu)... Es ist doch schn, wenn man so einfach ein Feindbild aufbauen kann...

Hm, aber ist das nicht auch ein Feindbild?

Beitragserhhungen bringen rein gar nichts, weil dann das medizinische Schlaraffia von Patienten noch mehr ausgenutzt wird, denn die Nachfrage belebt doch immer noch das Angebot, oder nicht?
Damit eben auch die berall sichtbare Spirale von Konsum, Ausbeutung und dem unweigerlich folgenden Zusammenbruch.

Ich denke, dass Patient und Arzt sich einig darber sein sollten, dass nur ein von diesen Seiten organisiertes Verfahren dauerhaft funktionieren wird, so wie z.B, die eingangs erwhnte spendengesteuerte Klinik.

Kleine, in sich gut funktionierende Zellen knnen sich dann wabenartig vernetzen.
Da wo es notwendig ist, entstehen solche Zellen, da wo es nicht notwendig sein sollte, eben nicht.

Oder wir besinnen uns mal, wenn schon System, dann auf das m.E. beste Gesundheitssystem der Welt auf Kuba, wenn schon ohnehin sonst berall auf der Welt nur reformbedrftige Systeme existieren.

Ein Beitragszahler
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 31.10.08, 00:42    Titel: Fr die Regierung eines zivilisierten Landes, liebe/r Kalli, Antworten mit Zitat

die Regierungen nachfolgt, die einmal eine "soziale Marktwirtschaft" im Blick hatten,
halte ich es fr eine Affenschande,
wenn sie einen Markt,
von dem alle Welt sagt, er sei national, regional, global einer der wenigen wirklich zuverlssigen Wachstumsmrkte,
bedacht oder verblendet
so organisiert,
da diejenigen, die in diesem Markt die Arbeit tun,
von vornherein zu Verlierern bestimmt sind.

Nur so viel und nur zum Thema Feindbilder.

PR
_________________
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Kalli
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beitrge: 218
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 31.10.08, 13:00    Titel: ....von vornherein zu Verlierern bestimmt sind. Antworten mit Zitat

Hallo, PR!

Willkommen im Club. Es sind einige Gruppierungen mehr, die im momentanen System zu Verlierern werden. Rentner, Alleinerziehende, kleine Handwerker...das liee sich beliebig fortsetzen. Die berhmte Schere klafft halt eben immer weiter auf. Und das ist das Problem der gesamten Regierung, nicht nur Ullas. Soweit ich informiert bin, will Ihre Lieblings-Feindin ja die teilweise exorbitanten Gewinne der Pharmaindustrie beschneiden. Wer ist denn da dagegen?

Und, Beitragszahler, ich habe berhaupt keine Probleme mit rzten, mir ist immer wirklich gut geholfen worden, zeitnah und medizinisch bestens. Ich verstehe Pr ja auch, nur ist nicht immer und an allem Ulla schuld. s.o. Und ich wrde gar zu gerne Vorschlge hren, wie denn alles besser werden knnte, nicht nur immer Anfeindungen Traurig
Aber, mag sein, ich bin Harmonieschtig Winken

Schnes Wochenende, Kalli
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 31.10.08, 14:23    Titel: So, und jetzt zwei Wrtchen zur Rationierung Antworten mit Zitat

Dazu gibts einen parallelen Thread, wo nach stationren Kuren gefragt wird, und einen weiteren ber die Hospize.
Hier ein bichen Text, gescannt aus einem Brief, den ich grad eben aufgemacht hab:

N.N. * nn.nn.1944 Sehr geehrter Herr Kollege, Diagnosen: Sekundres Lymphdem links im Stadium II-III, ED 5/2005 , C50.9 Mamma-Ca. links, ED 2/2003 pT2 pN2a(8/24) MO; Z.n.Ablatio mammae, Axilladissektion, postoperative Chemotherapie (6xFEC) sowie Radiatio, Therapiebeurteilung: Remission Adipositas Grad II, Z.n.Radiojodtherapie, Manuelle Lymphdrainagen regelmig durchgefhrt, Kompressionsteile konsequent getragen. Dringend empfohlene stationre Entstauungstherapie yom Kostentrger abgelehnt mit Verweis auf notwendIge Gewichtsreduktion. Befund: zentrale dematisierung, verbreiterte Hautfalten auch an der Thoraxwand. Ausgeprgte bindegewebig durchsetzte pralle dematisierung am gesamten linken Arm. Messtechnisch Volumenplus von + 630ml im linken Arm. Beurteilung: Unverndert ist dringend eine intensivierte physikalische Entstauungstheerapie unter stationren Bedingungen in einer Fachklinik indiziert. Die Verschlecterung hngt keinesfalls mit der Gewichtsentwicklung der Patientin zusammen. Ohne adquate Entstauung ist weiteres Fortschreiten des chronischen demleidens mit weiterer Einschrnkung der Gebrauchsfhigkeit des linken Armes zu befrchten. Dann knnen Sekundrerkrankungen (Erysipel) eintreten mit deutlich hheren Kosten zu lasten des Kontentrgers Mit freundlichen kollegialen Gren N.N.

So.
Der "zustndige Kostentrger" ist ein virtuelles Bekaksschen. Es lsst sich alle paar Jahre wieder mit seitenlangen Berichten und Gutachten bestrmen, um dann die stationre Behandlung mit zwei lapidaren Stzen abzuschmettern.

Das ist die Rationierung, in die hier a l l e Beteiligten politisch gewollt getrieben werden.

PR
_________________
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 31.10.08, 22:55    Titel: Hallo, Kalli! Antworten mit Zitat

Wrden Sie mal eben h i e r
Ihre Beziehung zu Ulla offenlegen und kennzeichnen ?
Ich meine qualitativ, quantitativ und entlang der Zeitachse ?

PR
_________________
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Kalli
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 15.01.2007
Beitrge: 218
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 02.11.08, 19:57    Titel: qualitativ, quantitativ und entlang der Zeitachse Antworten mit Zitat

habe ich berhaupt keine Beziehung zu unserer Gesundheitsministerin. Ich kenne sie nur aus den Nachrichten. Und um Ihnen, lieber PR verstndlich zu machen, warum ich so reagiere, ein Hinweis:

Falls irgendein User es sich einfallen lassen wrde stndig und immerzu ber Sie zu meckern, wrde ich sicherlich nach einer Weile besagten User fragen, was das soll und ich wrde nachfragen, warum er nicht zum besseren Verstndnis hilfreiche Vorschlge machen knnte.

An den Lobbyisten unseren Gesundheitssystems ist bereits Herr Seehofer gescheitert.
Wenn ich meckern wollte, wrde ich die Wachsweichen oder, schlimmer, bestechlichen Abgeordneten angreifen, die eine vernnftige Politik verhindern!

...allerdings, ohne Ihre teilweise interessanten threads wrde mir etwas fehlen.

Schnen Abend, Kalli
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
PR
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2005
Beitrge: 2794
Wohnort: Lrrach

BeitragVerfasst am: 03.11.08, 08:54    Titel: die uninformierten und irregefhrten Abgeordneten Antworten mit Zitat

sind es, die ich angreife, sowie ihre Desinformierer. Bestechlich wei ich nicht.

Im brigen bn ich mir sehr sicher, dass auch dieses Forum von denjenigen, die gemeint sind, aufmerksam gelesen wird. Und sie ziehen ihre Schlsse draus. Wie gesehen freilich nicht grundstzlich die richtigen.

PR
_________________
Von Fremdinteressen freie an Patienteninteresse orientierte eigene Meinung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Beitrge vom vorherigen Thema anzeigen:   
Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten    medizin-forum.de Foren-bersicht -> Gesundheitspolitik Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehen Sie zu:  
Sie knnen keine Beitrge in dieses Forum schreiben.
Sie knnen auf Beitrge in diesem Forum nicht antworten.
Sie knnen Ihre Beitrge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie knnen Ihre Beitrge in diesem Forum nicht lschen.
Sie knnen an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
© Deutsches Medizin Forum 1995-2019. Ein Dienst der Medizin Forum AG, Hochwaldstraße 18 , D-61231 Bad Nauheim ,HRB 2159, Amtsgericht Friedberg/Hessen, Tel. 03212 1129675, Fax. 03212 1129675, Mail jaeckel@medizin-forum.de.