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Hirnbluten, Schlaganfall, Koma ... FRAGE

 
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Nickyyy
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Anmeldungsdatum: 25.10.2008
Beitrge: 1

BeitragVerfasst am: 25.10.08, 16:14    Titel: Hirnbluten, Schlaganfall, Koma ... FRAGE Antworten mit Zitat

Hallo. Habe mal ein paar Fragen bezglich meiner Oma, die jetzt seit fast 2 Wochen im Krankenhaus liegt.
Sie hatte wohl einen Schlaganfall und das schlimmste ist die Hirnblutung.
Die rzte haben sie in ein knstliches Koma versetzt, da die Schmerzen wohl zu gro wren.
Eigentlich sollte sie in ein anderes Krankenhaus kommen, die die Hirnblutung operieren sollten. Allerdings soll die Hirnblutung wohl zu tief sein, um sie operieren zu knnen. Kann das sein?

Die rzte haben sie jetzt aus dem Koma geholt, sie ist aber noch nicht von alleine aufgewacht, um zu sehen, was alles geschdigt ist.

Aber Schmerzen wird sie doch trotzdem noch haben, oder nicht?
Muss die Hirnblutung nicht entfernt werden?

Mfg,Nicole
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AnnettLoewe
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 16.09.2004
Beitrge: 871

BeitragVerfasst am: 26.10.08, 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Nicole,
schn wre es schon, wenn man das Blutgef operieren knnte, an dem die Blutung aufgetreten ist und ein bisschen Blut absaugen. Manchmal geht das aber nicht, weil das Gef ungnstig gelegen ist oder es an mehreren Stellen blutet.
Eine Druckentlastung wre gut, bei der "berschssiges Blut" nach auen abgleitet wird, damit es wegen des zu hohen Hirndruckes nicht zu weiteren Schdigungen am Gehirn kommt. Wenn das von alleine absorbiert werde muss, dauert es viel lnger.

Fragen Sie die rzte genauer nach Art und Ausma der Blutung und danach, ob der Hirndruck schon mal gemessen wurde! (Eigentlich msste Ihnen das aufgefallen sein, weil man dazu ein kleines Loch in den Kopf bohren muss.)

Die Dauer des Aufwachvorganges ist ganz unterschiedlich lang. Da muss man einfach Geduld haben. Ein hherer Druck kann allerdings dazu fhren, das das lnger dauert.

Herzliche Gre,
Annett Lwe
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