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Absaugkatheter

 
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PickUp
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.01.2005
Beitrge: 26
Wohnort: Mnchen

BeitragVerfasst am: 21.01.05, 10:44    Titel: Absaugkatheter Antworten mit Zitat

Hallo Forum,
ich hoffe Ihr habt mal einen Tip fr mich. Kenn mich zwar ein bichen aus, da ich EAl. im Rettungsdienst arbeite, aber nun ist Eure Kompetenz gefordert Pfeil
Fall: 82 jhr. Mann, seit 16 Jahren Vollpflegefall (Parkinson/Alzheimer). Wird zu hause gepflegt. Chronische Bronchitis und Tracheaitis. Mu ca. alle halbe Stunde abgesaugt werden. In letzter Zeit stndig Schleimhautblutungen (da immer hufiger abgesaugt werden mu). Empfehlung vom Arzt: weichere Abaugkatheter und NaCl-Inhalation. => jetzt die Frage: Wo kriegt man weichere Absaugkatheter (CH14) her Frage Ausrufezeichen Frage Die Apotheken und Sanittshuser bei denen sich die Pflegende erkundigt hat haben leider berhaupt keine Ahnung, und wenn Sie was bestellen wrden (was dann wahrscheinlich wieder die gleichen wren), dann dauert es angeblich 4Wochen!!! das kann doch nicht sein, oder?!? Bis dahin werden die Blutungen ja immer schlimmer, das Blut wird wieder geschluckt und erbrochen Traurig - das kann doch nicht noch 4 Wochen so weitergehen! ALSO BITTE: HABT IHR IRGENDEINEN TIPP FR MICH Frage Frage Frage
Freue mich auf alle Eure Antworten,

liebe Gre,

PickUp.
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Peggy Voigtmann
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 03.12.2004
Beitrge: 218

BeitragVerfasst am: 21.01.05, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo PickUp,

Schauen Sie mal hier nach, vielleicht schicken Sie Ihnen auch einen Katalog zu.
www.bbraun.de oder www.helbig.de
Wenn Sie sooft Absaugen mssen, Saugen Sie mit voller Kraft?

Viel Glck
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PickUp
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.01.2005
Beitrge: 26
Wohnort: Mnchen

BeitragVerfasst am: 21.01.05, 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Peggy!

Bei Helbig hatte ich schon geschaut. Aber jetzt bin ich grad bei Braun dran.

Abgesaugt wird natrlich nicht mit voller Kraft (vorallem da ja die Schleimhute sowieso schon so "kaputt" sind Geschockt ).

Noch ne Frage an die "Pillendreher": Fr wie bedenklich haltet Ihr bei diesem Patienten Diazepam-Gabe (bei Bedarf vorallem Nachts wg. Schmerzen, Krmpfen, Unruhe). Sonstige Med: Memantin (Axura) und Lanitop.

vielen Dank im vorraus,

liebe Gre,
PickUp.
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Joachim Wagener
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 15.09.2004
Beitrge: 864

BeitragVerfasst am: 21.01.05, 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Pickup,
liebe KollegInnen,

drei kleine Gedanken:

    1.) wer wirklich alle 30 Minuten tracheal/bronchial abgesaugt werden mu, sollte m.M.n. in einer stationren Einrichtung versorgt werden; oft erzeugt man guten Willens gerade durch das blinde Absaugen eine vermehrte Sekretproduktion und auch eine absaugpflichtige Blutung; manchmal kann endoskopisches Absaugen unter gezielter Sicht Besserung bringen.

    2.) Diazepam als Mittel zur Schmerzbekmpfung ist vollkommen untauglich; dieser Wirkstoff hat KEINE analgetischen Eigenschaften. Der Patient erscheint ruhiger, ist aber genauso schmerzgeqult wie vorher. Hier knnte vielleicht ein kleiner, halbverdeckter Hinweis an den Behandler ntzlich sein... Mit den Augen rollen

    3.) Tracheale Absaug-Katheter sind erfahrungsgem nicht leichter und verletzungsrmer zu platzieren, wenn sie weich sind: oft gelingt ein Platzieren kaum noch...




Manchmal hilft folgendes Vorgehen:

Nachts lsst man den Patienten soweit wie mglich in Ruhe. Morgens inhaliert der Patient mit sekretlsenden Mitteln; eventuell greift man zu sekretlsenden Lagerungen- und Verfahren und dann saugt man den (durch die Nachtruhe gekrftigten Patienten) ab: oft schafft es der Patient, das Sekret so hoch zu husten, dass man gar nicht tracheal eingehen muss.

Manchmal ist auch ein gutgemeintes Zuviel an Inhalation und Sekretolytika schuld: man verwechselt gern die Nicht-Lsbarkeit des Sekrets mit kraftlosem Hustenstoss und vertreibt den Teufel mit dem Beelzebub...

Mit freundlichen, kollegialen Gren:
_________________
Joachim Wagener
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PickUp
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.01.2005
Beitrge: 26
Wohnort: Mnchen

BeitragVerfasst am: 21.01.05, 23:50    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry - htte ich vielleicht dazusagen sollen: Nachts wird der Patient nur 1-2mal abgesaugt

Zitat:" 2.) Diazepam als Mittel zur Schmerzbekmpfung ist vollkommen untauglich; dieser Wirkstoff hat KEINE analgetischen Eigenschaften."
Ist natrlich klar. Er kriegt auch noch Novalgin.

Zitat:".....und dann saugt man den (durch die Nachtruhe gekrftigten Patienten) ab: oft schafft es der Patient, das Sekret so hoch zu husten, dass man gar nicht tracheal eingehen muss...."
Nachtruhe gibts leider seit Wochen keine Geschockt Hustenreize sind schon noch da, aber reichen leider nicht fr ein abhusten.

Eine Verbringung in ein Pflegeheim kommt fr die pflegende Ehefrau leider auf keinen Fall in Frage.
Mu aber auch dazusagen, da ich noch nie einen derart vorbildlich gepflegten Patienten der Pflegestufe3 (!) gesehen habe. Egal ob zuhause oder im Heim.

@ Joachim: Was wrdest Du anstelle von diazepam empfehlen? - bin fr alle Vorschlge offen Ausrufezeichen

LG,

PickUp
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Joachim Wagener
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 15.09.2004
Beitrge: 864

BeitragVerfasst am: 22.01.05, 00:00    Titel: Antworten mit Zitat

PickUp hat folgendes geschrieben::
...@ Joachim: Was wrdest Du anstelle von diazepam empfehlen? - bin fr alle Vorschlge offen Ausrufezeichen...


Hallo PickUp,

Ich kann und darf an Stelle von Diazepam hier nichts empfehlen.
Gebe nur zu bedenken: Sedieren eines Patienten mit absaugpflichtigen Atemwegsproblemen kann kritisch sein... Selbst aus der Benzo-Reihe gibts Alternativen... Cool

Herzliche Gre:
_________________
Joachim Wagener
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Gunnar Piltz
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 17.09.2004
Beitrge: 1766
Wohnort: Schleswig-Holstein

BeitragVerfasst am: 23.01.05, 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo PickUp !!!

PickUp hat folgendes geschrieben::
Wo kriegt man weichere Absaugkatheter (CH14) her Frage Frage Frage

Es gibt sog. atraumatisch Aeroflow - Katheter, welche ber mehrere seitliche ffnungen am distalen Ende verfgen und einen endstndigen wulstigen Rand haben, der das festsaugen an der Schleimhaut verhindern soll. Dieser Aeroflow - Katheter wird unter Sog eingefhrt und bildet ein Luftpolster um diese distale abgerundete Spitze. Natrlich hat dieser Katheter auch Nachteile. So lt sich sehr zhes Sekret damit schlechter absaugen und diese Katheter sind 4 x so teuer, wie herkmmliche Absaugkatheter.

Auch kommt es auf die Wahl der richtige Gre des Absaugkatheters entsprechend des Zugangsweges und auf die richtige Absaugtechnik an. So mssen herkmmliche Absaugkatheter ohne Sog eingefhrt werden, da sonst natrlich unter dem vorschieben des Katheters die Schleimhaut verletzt wird und Blutungen entstehen.

Herzliche Gre
_________________
Gunnar Piltz
DMF-Moderator
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Gast






BeitragVerfasst am: 23.01.05, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Die Aeroflow Katheter sind fr den Nichtintubierten Patienten meines Wissens nicht geeignet da sie durch den Wulst die nasale Passage erschweren. Aber in dieser Situation scheint man ja mit dem Rcken zur Wand zu stehen...vieleicht lohnt sich ja ein Versuch ggf. mit `nem kleineren Durchmesser.
Habt ihr es denn schon mit Lagerungsdrainagen, verbesserung der Hustentechnik oder Quinken versucht?
Wie ist es um den Flssigkeitshaushalt des Mannes bestellt? Ein (vernnftiges Mehr an Wasser fhrt auch dazu dass das Sekret flssiger wird und besser abgehustet werden kann. Gerade im huslichen Bereich habe ich leider die Erfahrung gemacht das gerade Herzinsuffiziente(Lanitop...) Menschen vom HA gerne furztrocken gefahren werden.
Watcher
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PickUp
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.01.2005
Beitrge: 26
Wohnort: Mnchen

BeitragVerfasst am: 23.01.05, 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

erstmal: Danke fr die vielen Antworten Ausrufezeichen

@Watcher:

Fligkeit kriegt er meines Wissens genug. Sobald die Flignahrung durch die PEG durch ist kommt immer (ca. 3x tgl.?) noch 1/2 Liter Tee rein.

ZITAT: "Habt ihr es denn schon mit Lagerungsdrainagen, verbesserung der Hustentechnik oder Quinken versucht?"

.........Lagerungsdrainagen?!
.........Verbesserung der Hustentechnik?!
.........und auf die Gefahr mich frchterlich zu blamieren: was bitte ist "Quinken"?!

vielleicht kannst mir da noch bichen mehr dazu sagen.........


@Gunnar:

Das mit "kein Sog whren des Einfhrens" ist schon klar. Die Pflegende machts zwar nicht mit dem (bei uns blichen) Fingertip, wickelt den Schlauch aber um Ihre Hand, und knickt whrend des Vorschiebens ab. Wei zwar nicht ob das sooo optimal ist, aber mte eigentlich auch funktionieren.

Im Moment blutet er wieder aus einer nicht ganz klar deffinierbaren Stelle am hinterem Gaumen. Eventuell eine Art Geschwr oder so. HNO-Doc wird konsultiert.
Schau ma mal, dann seh ma schon (wie man bei uns so schn sagt Winken )


@Joachim:

ZITAT: "Selbst aus der Benzo-Reihe gibts Alternativen... "

Bitte, bitte noch einen kleinen Hinweis Geschockt

noch nen schnen Sonntag @all,

LG,
PickUp
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Gast






BeitragVerfasst am: 24.01.05, 12:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Pickup!
Zu deiner Fage:
Die Quinck`sche Hngelage ist eine Position in der der Kopf die tiefste Stelle des Krpers darstellt (idR im Vierfsslerstand) durch abklopfen und/oder Vibraxmassage wird das Sekret gelockert und folgt dann (hoffentlich) dem Weg der Schwerkraft. (Knnte bei Vertrglichkeit der Lagerung eine option darstellen)

Beim sehr starkem abhusten entstehen im Tracheobronchailbaum extrem hohe
Luftgeschwindigkeiten die durchaus dazu angetan sind, eine bereits vorgeschdigte Trachea noch weiter zu schdigen. Deshalb:
Versucht mal ihn an zu leiten nicht sofort zu "bellen" sondern, sondern besser langsam und tief auszuatmen. Nach einer Weile hrt es sich ggf so an als ob sich mit jedem Atemzug ein mittelschweres Gewitter nhert (Schleimansammlung in den oberen Bereichen...). Erst dann sollte er einige Male krftiger husten um das Sekret nach draussen zu befrdern.

Davon abgesehen:
Wie sieht das Sekret denn aus(Farbe/Konsitenz etc.)?
Wie ist es um die Mglichkeiten der Mobilisierung bestellt?
Raumluftanfeuchtung (bes. im Winter!)?
Atemgymnastik>>ggf. Hilfsmittel?

Watcher
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PickUp
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.01.2005
Beitrge: 26
Wohnort: Mnchen

BeitragVerfasst am: 24.01.05, 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Watcher,

also das mit dem "Vierflerstand" wird wohl nicht so recht klappen Geschockt aber man kann ihn (wenn ers zult) ja auch in Bauchlage bringen (was wahrscheinlich mit PEG und Katheter das grte Problem darstellt) und das Kopfteil des Bettes runterlassen, oder?

Die Raumluft wird angefeuchtet.
Der schleim ist zum Teil sehr zh, durchzogen mit frischem und alten Blut. teils auch Eiter.
Das mit dem HNO-Doc dauert anscheinend etwas lnger.....ist erstmal Papierkrieg angesagt Verrckt

An der Hustentechnik kann man leider nichts mehr ndern, dafr ist er schon ein bichen zu weit weg von dieser Welt - er kann leider abolut nichts mehr bewust steuern. Nichtmal mehr das husten...................

Mobilisierung?!.......Bett - mit Lifter in Sessel - Bett (OK, Physiotherap. kommt 1 mal / Wo.).

Sorry, macht mich grad alles ein bierl "down" Weinen

nachdenkliche Gre,
PickUp.
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Gast






BeitragVerfasst am: 25.01.05, 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Pickup!
...ich kann sehr gut verstehen dass dich die Situation niedermacht...leider kann ich dir ausser dem gesagten gar keinen guten Tip mehr geben...ausser: Der "Eiter" macht mich bei der Sache ein wenig nervs...ist der Mann antibiotisch abgedeckt?
Wenn ja:
Mit dem richtigen Antibiotikum?
Falls es da Zweifel geben sollte wrde ich dringend auf den Tip von Joachim verweisen wollen. Da macht eine intensive Bronchialhygiene unter Sicht (meint Bronchuskopisch) am ehesten Sinn in diesem Rahmen wre es dann auch mglich verwertbare Proben fr die Mikrobiologie mit anschliessendem Resistogramm zu bekommen.
Fr den Patienten wrde das eine Kurznarkose mit Intubation bedeuten...und das ist womglich auch der Grund warum ihr ihn noch nicht in der Klinik vorgestellt habt oder?
Bei einem 82 jhrigen sollte man sich das auch gut berlegen...aber evtl. knnt ihr das Problem dann lsen anstatt stndig die Symptome abzusaugen...
Ein Gedanke noch:
Ich habe hufig erlebt das -bes. Pflegende die rel. unerfahren im absaugen sind- den Absaugkatheter reinhauen bis zur Carina (Gabelung der Trachea) und dabei Blutungen verursachen. Vieleicht hilft hier auch eine Vernderung der Technik beim absaugen?

Ansonsten (wieder mit Verweis auf Joachim): Manchmal wird auch einfach ZUVIEL abgesaugt und dadurch die Sekretproduktion noch gesteigert oder berhaupt unterhalten. Ggf ist es sinnvoll mal deultich lngere Pausen zwischen den Absaugvorgngen ein zu legen um diesen Mechanismus zu durchbrechen evtl. auch unter peripherer Sttigungskontrolle (im Sinne von "in der Klinik")

PS:Womglich wre das HNO-Konsil innerklinisch auch zgiger bearbeitet worden?

Jedenfalls alles Gute fr dich und deinen Patienten

Watcher
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PickUp
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.01.2005
Beitrge: 26
Wohnort: Mnchen

BeitragVerfasst am: 25.01.05, 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Watcher!

Patient war erst in Klinik. Die haben keine aktive Blutung gefunden, und ihn nach Gastroskop. wieder entlassen. Weitere Untersuchungen wurden leider nicht durchgefhrt. NAchdem jede Verbringung in Klinik enormen STess fr Ihn, die Pflegende und nicht zuletzt natrlich auch fr uns angehrige bedeutet, wurde eine Vorstellung in HNO-Klinik bisher nicht in Betracht gezogen. Aber ich hoffe, da das mit dem Hausbesuch bald klappt.

liebe Gre,
PickUp.
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