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Rekonvaleszens nach Knie OP

 
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trailhound
Interessierter


Anmeldungsdatum: 22.11.2008
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 22.11.08, 08:13    Titel: Rekonvaleszens nach Knie OP Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

erst einmal eine kurze Vorstellung: Meine Name ist Christian, ich bin 41 und komme
aus Frankfurt am Main.

Ich wende mich an Euch, weil ich nach über einem Jahr nach meiner Knie-OP immer
noch so massive Probleme habe, daß ich ehrlich gesagt nicht weiß, wie ich damit den
Rest meines Lebens zubringen soll...

Zur Historie:

Im Mai 2007 habe ich mir eine Verletzung am Knie zugezogen. Röntgen- und
MRT-Bild ergaben zunächst keinen Befund, so daß man mich konventionell
behandeln wollte (was immer auch das bedeutet haben mag).

Nach 3 Monaten an Krücken und keinerlei Besserung habe ich Anfang August 2007 das
MRT auf eigene Veranlassung hin wiederholen lassen. Ergebnis: Korbhenkel-Riss des
Meniskusse am Knie rechts; Grad-III-Athrose.

Jetzt hatte es der Chriurg auf einmal eilig und hat mich innert einer Woche operiert.

Damit begann der Leidensweg....denn aus den vom Arzt zugesagten 3 - wöchigen
Rekonvaleszens ist nun über ein Jahr geworden....

Mein primäres Problem ist die Muskulatur der Oberschenkel, die Schmerzen in den Knien -
ich denke mal, den Schmerzen nach zu urteilen, wird das linke Knie es auch nicht mehr
lange machen -, sind für mich eigentlich tolerabel.

Diese ist im Prinzip komplett verhärtet und verkrampft. Insbesondere die beiden Muskelstränge an den Innen- und Außenseiten sind dauerhaft verhärtet.

Mein Problem ist, daß ich deswegen (ich nehme an, daß das der Grund ist) keine
weiteren Strecken mehr laufen, oder längere Zeit stehen kann. Irgendwann habe ich
einfach keine Kraft mehr.

Das ist insofern tragisch, als daß ich 2 sehr bewegungsfreudige Hunde habe, mit denen
ich früher so 2 Stunden am Stück gelaufen bin. Heute quäle ich mich nach einem ganz
normalen Arbeitstag abends mühselig noch eine Runde durch den Park.

Folgende Therapiemaßnahmen wurden bis dato durchgeführt:

- unzählige Stunden beim Physiotherapeut
- Massagen
- spezielle Dehnübungen, die ich auch zu Hause mache.
- Kraftraining (hat den Zustand verschlechtert)
- Einlagen (bringen nur eine andere Art des Schmerzes)
- Schuhwerk ohne Absatz imt weichen Sohlen; in Straßenschuhen kann ich eh nicht
mehr laufen.
- große Blutuntersuchung ohne Befund und Test Nervenreiz mit Strom auch ohne Befund
- hochdosiertes Magnseium

etc.etc.etc.

Geholfen hat bis heute nichts.

Gestern war ich ca. 1 Stunde in einem Kaufhaus unterwegs mit der Folge, daß ich mich
heute morgen noch schlechter bewegen kann.

Ich bin gerne bereit, jedweden Schmerz zu tolerieren, wenn ich es schaffe, die Leistungsfähigkeit der Muskulatur wieder herzustellen.

Was ich bis dato noch nicht probiert habe, ist Training auf dem Ergometer ohne Widerstand (soll angeblich auch helfen) und eine Kniebandage, da das rechte
Knie um die Stabilität in Knie zu erhöhen.

Außerdem bin ich dabei, meine 20 kg. Übergewicht zu reduzieren, aber die hatte ich
vor der OP auch und konnte ganz gut damit laufen.

Also, vielleicht gibt es ja hier jemanden, der mir helfen kann.

LG
Christian
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BrigitteK
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 03.01.2005
Beiträge: 628

BeitragVerfasst am: 22.11.08, 15:29    Titel: Hallo Christian, Antworten mit Zitat

2007 hatte ich eine KnieOP re. und 2008 eine KnieOP li.. Beide OPs wurden von einem Orthopäden durchgeführt, der spezialisiert ist. Noch während meines Krankenhausaufenthaltes wurden mir vom Orthop. Übungen gezeigt, die ich sofort machen mußte, damit die Muskeln nicht zurück gehen. Auch wenn es manchmal weh tat, habe ich diese Übungen so gut es ging gemacht. Die zweite OP war ebenfalls im Mai und heute bin ich fast beschwerdefrei. Übergewicht muss ich auch abbauen, schwierig ist das, geht nur langsam voran, aber immerhin.
Ich wohne auch in FFm. und wenn Sie die Adresse meines Orthop. möchten, sagen Sie es mir, ich schicke Ihnen dann eine Pn.
Alles Gute, BK
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Brigitte Goretzky
DMF-Moderator


Anmeldungsdatum: 26.08.2006
Beiträge: 1947
Wohnort: Keighley, West Yorkshire

BeitragVerfasst am: 23.11.08, 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Die folgenden Beitraege wurden abgetrennt und ich empfehle beiden Schreibern dringend die Lektuere der Forenregeln - wobei ich sehr enttaeuscht bin, dass ein "alter Hase" wie BrigitteK diese scheinbar nicht kennt.

Es sind hier weder negative Aeusserungen ueber Individuen noch Empfehlungen erlaubt.

Zitat:
Sehr geehrte(r) DMF-Nutzer/Nutzerin,

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    In einem offenen Publikumsmedium (wie dem DMF) dürfen Fachinformationen zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln grundsätzlich nicht veröffentlicht werden (Heilmittelwerbegesetz).

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    - mit Nennung von Handelsnamen, eingetragenen Marken, Nennung von Firmennamen usw.

    generell nicht erwünscht. Schlimmer ist es noch, wenn solche Beiträge insbesondere negative Bewertungen enthalten. Diese Beiträge müssen gelöscht werden!

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Bitte beachten Sie dies bei jedem weiteren Posting. Wir bitten Sie um Verständnis, dass Beiträge, die das ingnorieren, editiert, gesperrt oder sogar ganz gelöscht werden. Diese Maßnahmen dienen nur dem Schutz des DMF und unserer Nutzerschaft.

Mit freundlichem Gruss
Ihr DMF-Moderatorenteam
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trailhound
Interessierter


Anmeldungsdatum: 22.11.2008
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 25.11.08, 07:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mich nicht daran erinnern, irgendwelche Namen genannt zu haben.

Vielmehr enthielt mein Post weitere Angaben zu meiner Probelematk. Ich wäre Ihnen daher
sehr dankbar, wenn Sie meinen Beitrag wieder einstellen könnten !
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