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HILFE: Verdacht auf Schlafapnoe!!

 
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Vidal
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beitrge: 2

BeitragVerfasst am: 05.03.07, 12:05    Titel: HILFE: Verdacht auf Schlafapnoe!! Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich bin ganz neu hier im Forum und hoffe, dass es hier einige erfahrene Mitglieder gibt, die mir vielleicht Ratschlge gebe knnten.

Meine Situation:

bereits seit Monaten bin ich morgens kontinuierlich gerdert und habe dies zu Anfang auf meinen Wechseldienst als Krankenpfleger geschoben. Ich habe zwar schon Mal gehrt, dass ich hin und wieder schnarche, aber ganz so heftig scheint das nicht zu sein. Ich habe einen sehr empfindlichen und oberflchlichen Schlaf und jedes kleine Gerusch weckt mich immer direkt auf, darber hinaus habe ich oft Probleme einzuschlafen.

Neben dem morgendlichen gerdert sein und stndigen Kopfweh, muss ich seit einigen Monaten nachts mehrmals auf die Toilette, schwitze tierisch und wache des fteren mit einer Tachykardie (Herzrasen!) auf. Dazu kam vor einigen Wochen folgendes neues Phnomen: ich wache mitten in der Nacht erschreckt mit dem Gefhl auf, keine Luft zu bekommen. Da dieses Phnomen zu Beginn nur sehr selten auftrat, machte ich mir keine groen Sorgen.
Nur gab es in der letzten Nacht eine heftige Krise: jedesmal wenn ich etwas tiefer eingeschlafen war, wurde ich von dem Gefhl zu ersticken aus dem Schlaf gerissen. Da ich immer mindestens eine halbe Stunde bentige, um wieder einzuschlafen, habe ich heute Nacht vielleicht hchstens 2 Stunden (nicht mal am Stck..) schlafen knnen und bin nun nicht nur sehr alarmiert, habe tierische Kopfweh, sondern bin auch so fertig, wie seit langem nicht mehr.

Heute morgen bin ich dann direkt zu meiner rztin, die nachdem ich die Symptome geschildert hatte, auch sofort meinte, dass es sich tatschlich um eine obstruktive Schlafapnoe handeln knnte und schickte mich zum Pneumologen. Meine rztin wollte mich fr einige Tage sogar krankschreiben, aber da ich auf der Arbeit wichtige Termine habe, habe ich mich nur fr heute krank gemeldet. Ich komme aus Bochum und keiner der hier ansssigen Lungenfachrzte hat vor Mitte April einen Termin frei.
Ich bin doch etwas sehr alarmiert, wenn ich mir vorstelle, noch ber einen Monat lang, Nchte, wie die letzte, verbringen zu mssen und dabei auch noch zu arbeiten.

Nun meine Fragen an die erfahrenen Mitglieder hier:
1. kann man die Abklrung der Symptome auch als Notfall in einer Klinik erreichen?
Wenn die nchsten Nchte, wie die letzte werden, kann ich es unmglich bis Mitte April aushalten.

2. Eigentlich bin ich ja ein Bauchschlfer, scheine mich aber seit kurzer Zeit auch stndig auf den Rcken zu drehen, was sehr ungewhnlich fr mich ist. Hilft es gegen die Apnoe, wenn man versucht (z.B. ber einen Tennisball im Rcken!), nicht auf dem Rcken zu schlafen? Hat jemand eine Idee, warum ich pltzlich dazu neige, mich im Schlaf auf den Rcken zu drehen? Gibt es einen starken Zusammenhang zwischen der Apnoe und dem Schlafen auf dem Rcken?

3. Falls ich tatschlich zu einer CPAP-Beatmung bergehen muss: kann man mit dem Schlauch nur auf dem Rcken schlafen?

4. Als jemand mit einem sehr oberflchlichen Schlaf habe ich etwas Angst, dass mir eine etwaige CPAP-Beatmung durch den Lrm den Schlaf raubt. Wie sind Eure Erfahrungen?

Ich danke Euch schon mal ganz herzlich im voraus fr Eure Antworten!

Es grt

Vidal
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ponso27
DMF-Mitglied


Anmeldungsdatum: 10.06.2006
Beitrge: 79
Wohnort: Sd-Thringen

BeitragVerfasst am: 05.03.07, 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Vidal,

zu Ihrer ersten Frage kann ich Ihnen leider keine umfassende Antwort geben, aber ich kann Ihnen einen Tipp geben wo Sie mit Sicherheit schnell eine Antwort bekommen. Stellen Sie Ihren gesamten Beitrag einmal in folgendes Forum:
http://www.forum-schlafapnoe.de/index.php
Dieses Forum bezieht sich ausschlielich auf Schlafapnoe. Dort tummeln sich viele Schlafmediziner sowie erfahrene Schnarcher.
Zu Ihrer 2. Frage kann ich raten, lassen Sie die Finger vom Tennisball. Dieser bewirkt nur, dass Sie noch fter geweckt werden als bisher. Versuchen Sie sich die Seitenlage anzutrainieren. Mit etwas Beharrlichkeit drfte das mglich sein.
Zu 3. kann ich sagen, dass Sie nach einer mehr oder weniger kurzen Eingewhnungsphase in der Lage sind, in jeder Stellung zu schlafen. Man gewhnt sich daran. Sie werden feststellen, dass sich Ihr Allgemeinbefinden so schlagartig bessert, dass Sie diesen Schlauch als kleineres bel akzeptieren.
Zu Ihrer letzten Frage kann ich sagen, dass die modernen Gerte kaum noch zu hren sind. Sie knnten die Zeit bis zur Verordnung eines solchen nutzen (falls berhaupt notwendig), und sich in einer Selbsthilfegruppe in Ihrer Nhe informieren, welche Gerte z.Z. empfehlenswert sind.

Viele Gre

ponso27
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Vidal
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beitrge: 2

BeitragVerfasst am: 06.03.07, 05:04    Titel: Antworten mit Zitat

Leider ist es nicht sonderlich einfach, sich in dem von Ihnen erwhnten Forum anzumelden.
Aber dennoch vielen Dank fr die Hinweise!
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